AMD bei 20 Prozent: Ryzen-CPUs auch bei Laptops auf dem Vormarsch
Für AMD ist 2020 auch bei Notebooks ein gutes Jahr. Marktbeobachter gehen davon aus, dass es dem CPU-Hersteller gelingen wird, in diesem Jahr wohl rund ein Fünftel des Marktes für Laptop-Prozessoren für sich zu erobern.
Wie der taiwanische Branchendienst DigiTimes unter Berufung auf eigene Nachforschungen bei Notebook-Herstellern berichtet, besteht bei vielen, gerade günstigen Intel-Prozessoren für Notebooks derzeit ein großer Mangel. Hintergrund ist die in Folge der Coronavirus-Pandemie stark erhöhte Nachfrage rund um günstige Laptops, allen voran Chromebooks.
Laut dem Bericht geht man davon aus, dass 2020 rund 180 Millionen und somit rund 12 Prozent mehr Notebooks verkauft werden. Bei den taiwanischen Laptop-Herstellern entfielen zuletzt rund 20 Prozent aller Verkäufe auf AMD-basierte Modelle, was einem deutlichen Anstieg gegenüber dem ersten Quartal 2020 entspricht. Auch andere Marktbeobachter sehen AMD bei Notebooks auf dem Vormarsch.
So meldete Mercury Research kürzlich, dass AMD im zweiten Quartal 2020 rund 18,3 Prozent Marktanteil bei Laptop-Prozessoren hatte. Für den Rest des Jahres wird nun mit einem ungefähr gleichbleibenden oder gar steigenden Anteil von AMD am Markt für Notebook-CPUs gerechnet. 2021 wird es - zumindest laut den von der DigiTimes zitierten Prognosen - vermutlich weiter aufwärts gehen, wobei AMD dann von der Verfügbarkeit neuer Fertigungskapazitäten für 5-Nanometer-Chips beim Vertragsfertiger TSMC profitieren könnte.
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Gerätehersteller bauen AMD-Angebot aus
Gleichzeitig erweitern die großen Notebook-Hersteller ihre Entwicklungs-Projekte rund um AMD-basierte Geräte sowie das aus ihnen bestehende Sortiment zunehmend. Sie reagieren damit auf die gestiegene Nachfrage und versuchen, die durch die Intel-Engpässe entstandenen Lücken zu füllen. Gleichzeitig profitiert AMD natürlich auch davon, dass man erstmals seit langem im Bereich der Mobil-PCs wieder konkurrenzfähige Plattformen anbieten kann.Laut dem Bericht geht man davon aus, dass 2020 rund 180 Millionen und somit rund 12 Prozent mehr Notebooks verkauft werden. Bei den taiwanischen Laptop-Herstellern entfielen zuletzt rund 20 Prozent aller Verkäufe auf AMD-basierte Modelle, was einem deutlichen Anstieg gegenüber dem ersten Quartal 2020 entspricht. Auch andere Marktbeobachter sehen AMD bei Notebooks auf dem Vormarsch.
So meldete Mercury Research kürzlich, dass AMD im zweiten Quartal 2020 rund 18,3 Prozent Marktanteil bei Laptop-Prozessoren hatte. Für den Rest des Jahres wird nun mit einem ungefähr gleichbleibenden oder gar steigenden Anteil von AMD am Markt für Notebook-CPUs gerechnet. 2021 wird es - zumindest laut den von der DigiTimes zitierten Prognosen - vermutlich weiter aufwärts gehen, wobei AMD dann von der Verfügbarkeit neuer Fertigungskapazitäten für 5-Nanometer-Chips beim Vertragsfertiger TSMC profitieren könnte.
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