Berichte über Brandgefahren bei Amazon Basics-Artikeln aufgedeckt
Dutzende Amazon Basics-Artikel sollen einem Bericht zufolge aufgrund von Produktionsfehlern einen erhöhte Brandgefahr aufweisen. Es kam demnach zu etlichen Unfällen, doch Amazon soll bisher nicht auf die Gefahr reagiert haben und verkauft die Produkte weiter.
Das berichtet jetzt die Nachrichtenseite CNN Business und verweist dabei auf Rezensionen, die die CNN-Redaktion bei Amazon selbst gefunden hat und untermauert das mit zahlreichen Kundenberichten und einigen unabhängigen Untersuchungen. Es handelt sich dabei um Eigenmarken von Amazon, die größtenteils als Amazon Basics-Produkte angeboten werden. Dabei sind zum Beispiel USB-Kabel, die Feuer gefangen haben oder Mikrowellen, die ungenügend gesichert waren. Laut CNN wurden seit dem Jahr 2016 immer wieder Produkte als gefährlich gemeldet, denn sie schmelzen, explodieren oder gehen sogar in Flammen auf. Viele sind immer noch auf dem Markt. Einige Produkte wurden aber mittlerweile nachgebessert - ob das bei dem Großteil der noch verkauften Produkte so ist, ist aber unbekannt.
Beispiele der als gefährliche gemeldeten Produkte
Mehr als zehn Prozent der von CNN entdeckten Rezensionen mit den Problemmeldungen berichteten, dass Produkte Feuer gefangen hatten. In einigen Fällen wurde direkt beschrieben, wie Flammen aus den Geräten schossen und Fotos dazu veröffentlicht. Rund 200 Rezensionen enthielten Berichte über Schäden an Häusern oder anderem Eigentum. Darunter zum Beispiel verkohlte Wände und Mobiliar durch Schwelbrände. Betroffen waren dabei rund 70 verschiedene Produkte. Amazons Eigenmarke ist dabei sehr beliebt, denn Amazon Basics ist eine "budgetfreundliche Alternative", wie der Konzern selbst schreibt.
Dabei sind vor allem Produkte wie Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Haushaltswaren und Bürozubehör. Auf Nachfrage von CNN zu einem bestimmten Artikel hatte Amazon geantwortet, dass eine Untersuchung bestätigt hätte, dass das Produkt sicher sei und dass es keine weitergehenden Design- oder Sicherheitsbedenken gebe. Infografik: Wenn Sie 1997 in Amazon investiert hätten...
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Beispiele der als gefährliche gemeldeten Produkte
Suche nach Kundenbeschwerden auf Amazon.com
Unter Verwendung von Schlüsselwörtern wie "Feuer", "gefährlich" und "verbrennen" identifizierte CNN in der großen Recherche mehr als 1.500 Rezensionen über verschiedene Geräte von Amazon Basics, die von US-Kunden von 2016 bis Anfang 2020 auf Amazon.com veröffentlicht wurden und entsprechende sicherheitsrelevante Themen beschrieben. Ob diese betroffenen Produkte auch außerhalb der USA und in Deutschland zu haben waren, ist zum aktuellen Zeitpunkt nicht bekannt.Mehr als zehn Prozent der von CNN entdeckten Rezensionen mit den Problemmeldungen berichteten, dass Produkte Feuer gefangen hatten. In einigen Fällen wurde direkt beschrieben, wie Flammen aus den Geräten schossen und Fotos dazu veröffentlicht. Rund 200 Rezensionen enthielten Berichte über Schäden an Häusern oder anderem Eigentum. Darunter zum Beispiel verkohlte Wände und Mobiliar durch Schwelbrände. Betroffen waren dabei rund 70 verschiedene Produkte. Amazons Eigenmarke ist dabei sehr beliebt, denn Amazon Basics ist eine "budgetfreundliche Alternative", wie der Konzern selbst schreibt.
Dabei sind vor allem Produkte wie Unterhaltungselektronik, Haushaltsgeräte, Haushaltswaren und Bürozubehör. Auf Nachfrage von CNN zu einem bestimmten Artikel hatte Amazon geantwortet, dass eine Untersuchung bestätigt hätte, dass das Produkt sicher sei und dass es keine weitergehenden Design- oder Sicherheitsbedenken gebe. Infografik: Wenn Sie 1997 in Amazon investiert hätten...
Keine direkte Antwort für CNN
Auf die Frage, ob es eines der Ladegeräte getestet habe, die von Kunden als gefährlich gemeldet wurden und wenn ja, was diese Tests ergeben hätten, erklärte Amazon nur, man habe "keine Informationen zu teilen". Der Konzern hat aber einen Blogartikel zu den Vorwürfen veröffentlicht, in dem man erläutert, wie hoch der Sicherheitsstandard bei den Produkten sei, und dass das Unternehmen jeden Hinweis auf ein Problem ernst nehme.Die täglichen Blitzangebote in der bewährten WinFuture-Übersicht Siehe auch:
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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