Tuxedo Pulse 14: Ultraleichtes Linux-Notebook mit AMD Ryzen Octacore
Der deutsche Linux-Spezialist Tuxedo Computers hat mit dem Pulse 14 ein neues 14-Zoll-Notebook mit dem freien Betriebssystem auf den Markt gebracht, das in Sachen Performance und Ausstattung dank der neuen AMD Ryzen "Renoir"-SoCs keinerlei Abstriche macht.
Das Tuxedo Pulse 14 ist im Grunde eine Art AMD-basiertes Ultrabook, also ein mit nur 16,8 Millimetern Bauhöhe sehr flaches Notebook, das mit mit einem 14-Zoll-Display mit Full-HD-Auflösung und matter Oberfläche daherkommt. Das IPS-Panel soll mit bis zu 300 Candela leuchten können, was im Notebook-Bereich ein durchschnittlicher Wert ist.
Im Tuxedo Pulse 14 stecken leistungsstarke Hexa- und Octacore-SoCs aus der AMD Ryzen H-Serie
Unter der Haube stecken hier die neuen AMD Ryzen 5 4600H oder Ryzen 7 4800H Prozessoren, die jeweils sechs oder acht Rechenkerne mitbringen und damit Taktraten von bis zu 4,2 Gigahertz erreichen. Die 15-Watt-Chips haben jeweils auch noch eine Radeon Vega 6 bzw. Vega 7 GPU an Bord, die zumindest für die meisten Spiele ein grundlegendes Erlebnis bieten dürfte.
Das neue Ryzen H-basierte Notebook kann auf Wunsch mit bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM bestückt werden und es sind SATA-III- oder PCIe NMVe-SSDs mit bis zu zwei Terabyte Kapazität möglich. Es gibt einen HMDI-2.0-Ausgang, zwei USB-3.2-fähige und einen USB-2.0-fähigen USB-A-Port(s), einen USB-C-Anschluss und einen MicroSD-Kartenslot. Hinzu kommen auch noch ein 3,5-mm-Klinkenanschluss sowie sogar ein Gigabit-Ethernet-Port.
Das Tuxedo Pulse 14 ist mit 1,05 Kilogramm extrem leicht für ein 14-Zoll-Notebook, was vor allem an der Wahl von Magnesium als Gehäusematerial liegt. Beim Betriebssystem hat man die Wahl zwischen einer Tuxedo-eigenen Linux-Variante, Ubuntu oder OpenSUSE. Auf Wunsch wird Windows 10 in einer Virtual Machine oder Dual-Boot-Konfiguration angeboten.
Tuxedo Computers verlangt für das Pulse 14 in der Basisversion 825 Euro, wobei dann acht Gigabyte RAM und eine 250 GB große SATA-SSD verbaut werden. Im Konfigurator lässt sich das überraschend günstige AMD-Notebook auf Wunsch übrigens auch ganz ohne Linux, dafür aber mit Windows 10 ordern, wobei der Preis dann wegen der Lizenz bei 920 Euro liegt.
Im Tuxedo Pulse 14 stecken leistungsstarke Hexa- und Octacore-SoCs aus der AMD Ryzen H-Serie
Unter der Haube stecken hier die neuen AMD Ryzen 5 4600H oder Ryzen 7 4800H Prozessoren, die jeweils sechs oder acht Rechenkerne mitbringen und damit Taktraten von bis zu 4,2 Gigahertz erreichen. Die 15-Watt-Chips haben jeweils auch noch eine Radeon Vega 6 bzw. Vega 7 GPU an Bord, die zumindest für die meisten Spiele ein grundlegendes Erlebnis bieten dürfte.
Das neue Ryzen H-basierte Notebook kann auf Wunsch mit bis zu 64 Gigabyte DDR4-RAM bestückt werden und es sind SATA-III- oder PCIe NMVe-SSDs mit bis zu zwei Terabyte Kapazität möglich. Es gibt einen HMDI-2.0-Ausgang, zwei USB-3.2-fähige und einen USB-2.0-fähigen USB-A-Port(s), einen USB-C-Anschluss und einen MicroSD-Kartenslot. Hinzu kommen auch noch ein 3,5-mm-Klinkenanschluss sowie sogar ein Gigabit-Ethernet-Port.
Extrem niedriges Gewicht dank Magnesiumgehäuse
Bluetooth 5.x und ac-WLAN sind ebenfalls enthalten. Tuxedo spendiert dem Pulse 14 außerdem eine hintergrundbeleuchtete Tastatur, die einen "Tux Super Key" anstelle der Windows-Taste besitzt. Der Akku ist mit knapp 47 Wattstunden nicht sonderlich üppig dimensioniert, dürfte aber dennoch für rund sechs Stunden ausreichen.Das Tuxedo Pulse 14 ist mit 1,05 Kilogramm extrem leicht für ein 14-Zoll-Notebook, was vor allem an der Wahl von Magnesium als Gehäusematerial liegt. Beim Betriebssystem hat man die Wahl zwischen einer Tuxedo-eigenen Linux-Variante, Ubuntu oder OpenSUSE. Auf Wunsch wird Windows 10 in einer Virtual Machine oder Dual-Boot-Konfiguration angeboten.
Tuxedo Computers verlangt für das Pulse 14 in der Basisversion 825 Euro, wobei dann acht Gigabyte RAM und eine 250 GB große SATA-SSD verbaut werden. Im Konfigurator lässt sich das überraschend günstige AMD-Notebook auf Wunsch übrigens auch ganz ohne Linux, dafür aber mit Windows 10 ordern, wobei der Preis dann wegen der Lizenz bei 920 Euro liegt.
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