AMD verkauft Notebook-Ryzens und EPYCs in enormen Mengen
Der Chipdesigner AMD ist so gut durch die Krisenmonate gekommen, dass er jetzt sogar seine Zielsetzungen für das gesamte Jahr nach oben setzt. Einzig bei den Grafikchips und Spezial-Prozessoren musste das Unternehmen einige Abstriche verzeichnen.
Wie das Unternehmen jetzt mitteilte, seien die Einnahmen im Jahresvergleich um 26 Prozent auf 1,93 Milliarden Dollar geklettert. Dabei orientierten sich immer mehr Kunden zu den leistungsfähigeren Prozessoren, was den durchschnittlichen Verkaufspreis pro Chip weiter nach oben brachte und entsprechend auch die Margen steigen ließ. Am Ende führte dies zu einem von 35 Millionen auf 157 Millionen Dollar gestiegenen Nettogewinn.
Die großen Impulse gingen dabei weiterhin von den Ryzen- und EPYC-Prozessoren aus. Hier ist anzumerken, dass AMDs Produktstrategie ungewollt genau richtig entwickelt wurde. Denn durch die Auswirkungen der Corona-Krise verzeichnete man einen enormen Absatzschub bei den neuesten Prozessoren, die für den Einsatz in Notebooks konzipiert sind, hieß es. Der Umsatz mit diesen Produkten hat sich etwa verdoppelt.
Der Geschäftsbereich, in dem die EPYCs angesiedelt sind, konnte selbst aber noch keine großen Schübe verbuchen. Das liegt allerdings vor allem am sogenannten Semi-Custom-Geschäft, in dem Chips für spezielle Anwendungen an Großkunden geliefert werden. Das sind hier in erster Linie die Prozessoren für die Spielekonsolen von Sony und Microsoft, die kurz vor dem Generationswechsel stehen und sich somit entsprechend schwach verkaufen.
Das Management des Unternehmens geht davon aus, dass die positive Entwicklung im Jahresverlauf weiter anhalten beziehungsweise sich durch weniger Hemmnisse sogar noch beschleunigen wird. Im laufenden dritten Quartal will man den Umsatz so im Jahresvergleich um 42 Prozent auf 2,55 Milliarden Dollar steigern. Für das Gesamtjahr hat man eine Zielmarke von 32 Prozent Umsatzplus festgesetzt.
Die großen Impulse gingen dabei weiterhin von den Ryzen- und EPYC-Prozessoren aus. Hier ist anzumerken, dass AMDs Produktstrategie ungewollt genau richtig entwickelt wurde. Denn durch die Auswirkungen der Corona-Krise verzeichnete man einen enormen Absatzschub bei den neuesten Prozessoren, die für den Einsatz in Notebooks konzipiert sind, hieß es. Der Umsatz mit diesen Produkten hat sich etwa verdoppelt.
EPYC kommt an
Aber eben auch die Betreiber von Datenzentren lassen sich zunehmend von der neuen Qualität aus dem Unternehmen überzeugen. Hier reicht es in der Regel nicht einfach, einige gute Produkte vorweisen zu können. Das Wachstum in dem Bereich ist auch ein Ausdruck dessen, dass man AMD inzwischen zutraut, hier auch längerfristig eine Roadmap verfolgen zu können, die Planungssicherheit bei hohen Leistungen verspricht.Der Geschäftsbereich, in dem die EPYCs angesiedelt sind, konnte selbst aber noch keine großen Schübe verbuchen. Das liegt allerdings vor allem am sogenannten Semi-Custom-Geschäft, in dem Chips für spezielle Anwendungen an Großkunden geliefert werden. Das sind hier in erster Linie die Prozessoren für die Spielekonsolen von Sony und Microsoft, die kurz vor dem Generationswechsel stehen und sich somit entsprechend schwach verkaufen.
Das Management des Unternehmens geht davon aus, dass die positive Entwicklung im Jahresverlauf weiter anhalten beziehungsweise sich durch weniger Hemmnisse sogar noch beschleunigen wird. Im laufenden dritten Quartal will man den Umsatz so im Jahresvergleich um 42 Prozent auf 2,55 Milliarden Dollar steigern. Für das Gesamtjahr hat man eine Zielmarke von 32 Prozent Umsatzplus festgesetzt.
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