CCleaner behebt Bug, der Einstellungen von Firefox-Erweiterung löscht
CCleaner bringt jetzt den Fehler in Ordnung, der bei vielen Firefox-Nutzern dazu geführt hatte, dass ungewollt Einstellungen der Firefox-Erweiterungen gelöscht wurden. Nun steht ein Update bereit, welches den ärgerlichen Bug behebt.
CCleaner ist ab sofort in Version 5.70 verfügbar. Die neu veröffentlichte Version behebt einen Fehler, der dazu führte, dass die Anwendung die Einstellungen für Firefox-Erweiterungen, die nach dem Upgrade auf Firefox 79 installiert wurden, beim bereinigen des Internet-Caches des Webbrowsers wieder löschte. Als Nutzer konnte man diese ungewollte Bereinigung nicht verhindern, entsprechend verärgert regierten viele Anwender.
Der CCleaner löschte bei Firefox mehr als gewollt
Laut CCleaner wurde das Problem durch eine von Mozilla vorgenommene Änderung in der Art und Weise verursacht, wie Firefox 79 die Daten der Erweiterungen innerhalb des Bereichs storage.sync speichert. Der Bug war schnell entdeckt und behoben.
CCleaner versprach bereits Besserung, man wolle diese "Bündelung mit anderen Programmen" wieder ändern und arbeite nun mit Microsoft daran.
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Der CCleaner löschte bei Firefox mehr als gewollt
Wichtige Korrektur für Firefox-Benutzer
Nun sollte das Problem behoben sein. Laut dem Entwickler Piriform ist die neue Version eine "wichtige Korrektur für Firefox-Benutzer". Das Update erfolgt für die Nutzer der Bezahl-Version automatisch, ansonsten muss man das Update manuell installieren. Wir haben die neueste Version bereits im WinFuture-Download-Bereich hinterlegt und am Ende des Beitrags verlinkt.Laut CCleaner wurde das Problem durch eine von Mozilla vorgenommene Änderung in der Art und Weise verursacht, wie Firefox 79 die Daten der Erweiterungen innerhalb des Bereichs storage.sync speichert. Der Bug war schnell entdeckt und behoben.
Der Makel unerwünscht bleibt noch
Für Piriform, die Macher von CCleaner, läuft es derzeit alles andere als gut. Nach den vielen Negativschlagzeilen - Microsoft hatte das Tuning- und Optimierungstool als "unerwünscht", "Potentially Unwanted Application" (PUA) eingestuft - Nutzer sollten es besser meiden, hieß es vor gut zehn Tagen plötzlich. Hintergrund ist, dass CCleaner nicht mehr nur allein eine Einzelanwendung ist, sondern mit anderen Tools zusammenarbeitet, die von CCleaner mit installiert werden. Das wird von Microsoft als in höchstem Maße unseriös eingestuft.CCleaner versprach bereits Besserung, man wolle diese "Bündelung mit anderen Programmen" wieder ändern und arbeite nun mit Microsoft daran.
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Nadine DresslerRedakteurin für Windows & Netzwerke
Seit 2001 im Journalismus, klassisch ausgebildet, Autorin eines Windows-Buches. Ihre Themen reichen von Insider-Builds über die FritzBox bis zu DSL und Starlink.
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