Tesla: Elon Musk deutet Auto mit viel geringerem Anschaffungspreis an
Tesla-Gründer Elon Musk hat einen Hinweis darauf gegeben, dass das Unternehmen in nicht allzuferner Zukunft ein Modell auf den Markt bringen wird, das in der Anschaffung wesentlich günstiger ist als die bisherigen Elektroautos.
"Die Sache, die mich am meisten ärgert, ist die, dass unsere Autos nicht erschwinglich genug sind", sagte er während der üblichen Telefonkonferenz in Anschluss an die Veröffentlichung der jüngsten Geschäftsergebnisse. "Das müssen wir ändern." Und wer Musk kennt, weiß auch, dass solche Ansprüche in der Regel nicht einfach dahergesagt sind, sondern dass der Unternehmer einen Plan hat.
Tesla hat aktuell eher wenig Probleme damit, seine Fahrzeuge abzuverkaufen. Die bestehenden Werke sind ausgelastet und die gebauten Autos gehen in der Regel auch direkt weg. Der Anspruch Musks besteht aber eben auch darin, dass die Elektromobilität insgesamt eine wesentlich größere Rolle spielt. Aktuell machen Elektroautos nur einen sehr kleinen Anteil am Gesamtmarkt aus.
Es gibt im Grunde drei Möglichkeiten, wie man günstigere Preise hinbekommt: Entweder durch ein neues Produkt, durch eine effizientere und kostengünstigere Fertigung oder indem das Unternehmen geringere Gewinnspannen akzeptiert. Letzteres ist bei Tesla kaum drin, da der Hersteller ohnehin aufpassen muss, nicht wieder in die Verluste zu rutschen. Die Fertigung wird hingegen immer weiter entwickelt.
Musk deutete aber auch an, dass man an einem kompakteren und billigeren Elektroauto arbeite. Genaueres wollte er dazu aber nicht sagen, denn das soll dann den jeweiligen Produktvorstellungen vorbehalten bleiben. Aufgrund der Produktzyklen lässt sich allerdings auch sagen, dass man wohl frühestens in zwei bis drei Jahren damit rechnen kann, ein entsprechendes Fahrzeug kaufen zu können.
Tesla hat aktuell eher wenig Probleme damit, seine Fahrzeuge abzuverkaufen. Die bestehenden Werke sind ausgelastet und die gebauten Autos gehen in der Regel auch direkt weg. Der Anspruch Musks besteht aber eben auch darin, dass die Elektromobilität insgesamt eine wesentlich größere Rolle spielt. Aktuell machen Elektroautos nur einen sehr kleinen Anteil am Gesamtmarkt aus.
Mehr Details zum ersten Produktstart
Über die Lebenszeit betrachtet sind Elektroautos schon heute tendenziell günstiger als klassische Verbrenner - oder zumindest nicht wesentlich teurer. Das Problem besteht allerdings darin, dass die Einsparungen erst durch den günstigeren Betrieb zum Tragen kommen, während die Anschaffungskosten vergleichsweise hoch sind. Einen Tesla Model 3 als Neuwagen bekommt man beispielsweise aktuell nicht unter 40.000 Euro. Und diese Summe schreckt dann doch viele Verbraucher mit nicht besonders hohen Einkommen ab.Es gibt im Grunde drei Möglichkeiten, wie man günstigere Preise hinbekommt: Entweder durch ein neues Produkt, durch eine effizientere und kostengünstigere Fertigung oder indem das Unternehmen geringere Gewinnspannen akzeptiert. Letzteres ist bei Tesla kaum drin, da der Hersteller ohnehin aufpassen muss, nicht wieder in die Verluste zu rutschen. Die Fertigung wird hingegen immer weiter entwickelt.
Musk deutete aber auch an, dass man an einem kompakteren und billigeren Elektroauto arbeite. Genaueres wollte er dazu aber nicht sagen, denn das soll dann den jeweiligen Produktvorstellungen vorbehalten bleiben. Aufgrund der Produktzyklen lässt sich allerdings auch sagen, dass man wohl frühestens in zwei bis drei Jahren damit rechnen kann, ein entsprechendes Fahrzeug kaufen zu können.
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