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Bohnen fürs Ohr: Neue Samsung Galaxy Buds Live mit ANC im Detail
Samsung fährt Anfang August groß auf und bringt neben der Galaxy Note 20-Serie auch noch eine ganze Reihe anderer Produkte auf den Markt. Dazu gehören auch die sogenannten Samsung Galaxy Buds Live, die ein vollkommen überarbeites Design erhalten.
Mit den Galaxy Buds Live, deren Modellnummer SM-R180 und die intern den Codenamen "Bean" tragen, führt Samsung erstmals seit Jahren ein vollkommen neues Design für seine vollständig drahtlosen In-Ear-Kopfhörer ein. Tatsächlich sind die neuen TWS-Kopfhörer, wie von uns bereits im April berichtet, in einem bohnenförmigen Design gehalten.
Samsung Galaxy Buds Live in Mystic Black
Durch die neue Bauform sollen die Samsung Galaxy Buds Live "Bean" das Ohr des Trägers besser ausfüllen. Technisch haben sie aber ebenfalls einiges zu bieten. Die Galaxy Buds Live bieten jeweils einen von AKG optimierten Sound und haben einen 12 Millimeter großen Driver integriert. Es sind außerdem zwei innere und ein äußeres Mikrofon integriert.
Samsung Galaxy Buds Live in Mystic Bronze
Im Gehäuse befinden sich außerdem ein Touch-, ein Beschleunigungs-, ein Hall- und ein Abstands-Sensor. Die Kopfhörer selbst sind jeweils nur 5,6 Gramm leicht. Die neuen Kopfhörer sollen laut uns vorliegenden Auszügen aus dem Datenblatt eine maximale Laufzeit von ganzen 7,5 Stunden erreichen. Dafür sind jedoch einige Voraussetzungen zu erfüllen.
Samsung Galaxy Buds Live in Mystic White
Dafür muss das integrierte Active Noise Cancelling (ANC), also die aktive Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen, ebenso deaktiviert sein wie das sogenannte "Always On Mic" (AOM), das normalerweise ständig für die Erfassung von Kommandos für Samsungs Sprachassistenten Bixby bereit ist. Sind ANC und AOM aktiv, sinkt die Nutzungsdauer für die Musikwiedergabe auf 5,5 Stunden.
Die Kopfhörer lassen sich über eine kapazitive Oberfläche auf der Außenhülle steuern, um die Lautstärke zu ändern, Anrufe anzunehmen oder die Musikwiedergabe zu beeinflussen. Zum Lieferumfang gehören unter anderem auch Aufsätze aus Gummi, die in drei Größen beiliegen und dafür sorgen sollen, dass die Kopfhörer im Ohr besser halten.
Legt man die Kopfhörer zum Laden in ihr Etui, soll sich innerhalb von drei Minuten genug Energie für eine 35-minütige Musiknutzung aufladen lassen. Die Verbindung zum Smartphone wird natürlich über Bluetooth hergestellt, während das Ladeetui mittels Qi Wireless-Charging oder einen integrierten USB Type-C-Anschluss mit Energie versorgt werden kann.
Wie gut die Kopfhörer im Ohr sitzen, ist generell eine angesichts des Designs aufkommende Frage, die schon seit der Veröffentlichung der ersten Render aufkam. Durch ihre Form können die Samsung Galaxy Buds Live eigentlich ganz ohne "Stöpsel" im Ohr getragen werden, doch sind sie dann in Gefahr, leichter herauszufallen. Außerdem dürfte die Geräuschunterdrückung ohne Aufsätze, die den Ohrkanal abschließen, nicht optimal funktionieren.
Die neuen Samsung Galaxy Buds Live kommen vermutlich im Zuge der Einführung der Smartphones der Galaxy Note 20-Serie auf den Markt. Der Preis wird laut Händlerangaben bei rund 190 Euro liegen, kann aber je nach Land schwanken.
Samsung Galaxy Buds Live in Mystic Black
Durch die neue Bauform sollen die Samsung Galaxy Buds Live "Bean" das Ohr des Trägers besser ausfüllen. Technisch haben sie aber ebenfalls einiges zu bieten. Die Galaxy Buds Live bieten jeweils einen von AKG optimierten Sound und haben einen 12 Millimeter großen Driver integriert. Es sind außerdem zwei innere und ein äußeres Mikrofon integriert.
Samsung Galaxy Buds Live in Mystic Bronze
Im Gehäuse befinden sich außerdem ein Touch-, ein Beschleunigungs-, ein Hall- und ein Abstands-Sensor. Die Kopfhörer selbst sind jeweils nur 5,6 Gramm leicht. Die neuen Kopfhörer sollen laut uns vorliegenden Auszügen aus dem Datenblatt eine maximale Laufzeit von ganzen 7,5 Stunden erreichen. Dafür sind jedoch einige Voraussetzungen zu erfüllen.
Samsung Galaxy Buds Live in Mystic White
Dafür muss das integrierte Active Noise Cancelling (ANC), also die aktive Unterdrückung von Umgebungsgeräuschen, ebenso deaktiviert sein wie das sogenannte "Always On Mic" (AOM), das normalerweise ständig für die Erfassung von Kommandos für Samsungs Sprachassistenten Bixby bereit ist. Sind ANC und AOM aktiv, sinkt die Nutzungsdauer für die Musikwiedergabe auf 5,5 Stunden.
Bis zu 28 Stunden Laufzeit möglich - dank Akku im Etui
Die Sprachzeit mit ANC wird von Samsung mit 4,5 Stunden angegeben, während ohne Geräuschunterdrückung 5,5 Stunden möglich sein sollen. Da die Kopfhörer im mitgelieferten Transport-Case durch den darin enthaltenen Akku mehrfach nachgeladen werden können, soll sich letztlich eine maximale Laufzeit von 28 Stunden erzielen lassen, während es mit beiden Funktionen aktiviert noch immer 20 Stunden sein sollen.Die Kopfhörer lassen sich über eine kapazitive Oberfläche auf der Außenhülle steuern, um die Lautstärke zu ändern, Anrufe anzunehmen oder die Musikwiedergabe zu beeinflussen. Zum Lieferumfang gehören unter anderem auch Aufsätze aus Gummi, die in drei Größen beiliegen und dafür sorgen sollen, dass die Kopfhörer im Ohr besser halten.
Legt man die Kopfhörer zum Laden in ihr Etui, soll sich innerhalb von drei Minuten genug Energie für eine 35-minütige Musiknutzung aufladen lassen. Die Verbindung zum Smartphone wird natürlich über Bluetooth hergestellt, während das Ladeetui mittels Qi Wireless-Charging oder einen integrierten USB Type-C-Anschluss mit Energie versorgt werden kann.
Wie gut die Kopfhörer im Ohr sitzen, ist generell eine angesichts des Designs aufkommende Frage, die schon seit der Veröffentlichung der ersten Render aufkam. Durch ihre Form können die Samsung Galaxy Buds Live eigentlich ganz ohne "Stöpsel" im Ohr getragen werden, doch sind sie dann in Gefahr, leichter herauszufallen. Außerdem dürfte die Geräuschunterdrückung ohne Aufsätze, die den Ohrkanal abschließen, nicht optimal funktionieren.
Die neuen Samsung Galaxy Buds Live kommen vermutlich im Zuge der Einführung der Smartphones der Galaxy Note 20-Serie auf den Markt. Der Preis wird laut Händlerangaben bei rund 190 Euro liegen, kann aber je nach Land schwanken.
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