Snapdragon Wear 4100+: Neues starkes Herz für WearOS-Smartwatches
Qualcomm hat mit dem Snapdragon Wear 4100+ ein neues System-on-Chip vorgestellt, das mit deutlich mehr Leistung und gleichzeitig sinkendem Energiebedarf endlich Smartwatches mit Googles Wear OS massentauglich machen soll.
Der Snapdragon Wear 4100+ ist im Grunde eine geschrumpfte und veränderte Variante eines ursprünglich für Smartphones entwickelten Chip-Designs. Die interne Modellnummer SDM429w macht es bereits deutlich: Der Chip ist eng verwandt mit dem Snapdragon 429, der in einigen Low-End-Smartphones steckt.
Alles neu macht der Juni: Der Snapdragon Wear 4100+ bringt viele Neuerungen
Allerdings passt Qualcomm das ursprüngliche Design in vielerlei Hinsicht für die Verwendung in Smartwatches an. Einer der wichtigsten Punkte ist dabei der Wechsel auf eine Strukturbreite von nur noch 12 Nanometern, wodurch sich große Vorteile in Sachen Leistungsaufnahme ergeben. Hinzu kommt, dass auch hier wieder der extrem stromsparende Co-Prozessor C110 mit an Bord ist.
Dadurch läuft auch der Snapdragon Wear 4100+ mit extrem wenig Energie, wenn die jeweilige Smartwatch nicht aktiv genutzt wird oder nur die Uhrzeit und einige weniger wichtige Informationen angezeigt werden müssen. Dies kann der kleine Zusatzprozessor jetzt auch in 32-Bit-Farben tun. Er soll außerdem dank mehr Speicher deutlich mehr Aufgaben übernehmen.
Durch den Wechsel auf die vier ARM Cortex-A53-Cores im SDM429w soll der Snapdragon Wear 4100+ mit bis zu 1,7 Gigahertz Taktrate und einer stärkeren GPU bis zu 85 Prozent mehr Leistung für Smartwatches bieten als sein Vorgänger. Außerdem ist optional wieder ein 4G-LTE-Modem an Bord. Darüber hinaus werden Bluetooth 5.0 und 802.11n-WLAN unterstützt und es können Kameras mit bis zu 16 Megapixeln Auflösung verwendet werden.
Natürlich gibt es auch wieder GPS-Unterstützung und im "Traditional Watch Mode" soll die Plattform mittels einer speziellen RTOS-Umgebung neben der Anzeige von Uhrzeit und Datum auch Schrittzahl, Herzfrequenz, Alarme, Erinnerungen und einen Akkustandsanzeiger darstellen können.
Die ersten Smartwatches mit dem Snapdragon Wear 4100+ und Googles Wear OS sollen schon bald auf den Markt kommen, wobei BBK aus China und Mobvoi den Anfang machen.
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Allerdings passt Qualcomm das ursprüngliche Design in vielerlei Hinsicht für die Verwendung in Smartwatches an. Einer der wichtigsten Punkte ist dabei der Wechsel auf eine Strukturbreite von nur noch 12 Nanometern, wodurch sich große Vorteile in Sachen Leistungsaufnahme ergeben. Hinzu kommt, dass auch hier wieder der extrem stromsparende Co-Prozessor C110 mit an Bord ist.
Dadurch läuft auch der Snapdragon Wear 4100+ mit extrem wenig Energie, wenn die jeweilige Smartwatch nicht aktiv genutzt wird oder nur die Uhrzeit und einige weniger wichtige Informationen angezeigt werden müssen. Dies kann der kleine Zusatzprozessor jetzt auch in 32-Bit-Farben tun. Er soll außerdem dank mehr Speicher deutlich mehr Aufgaben übernehmen.
Durch den Wechsel auf die vier ARM Cortex-A53-Cores im SDM429w soll der Snapdragon Wear 4100+ mit bis zu 1,7 Gigahertz Taktrate und einer stärkeren GPU bis zu 85 Prozent mehr Leistung für Smartwatches bieten als sein Vorgänger. Außerdem ist optional wieder ein 4G-LTE-Modem an Bord. Darüber hinaus werden Bluetooth 5.0 und 802.11n-WLAN unterstützt und es können Kameras mit bis zu 16 Megapixeln Auflösung verwendet werden.
Natürlich gibt es auch wieder GPS-Unterstützung und im "Traditional Watch Mode" soll die Plattform mittels einer speziellen RTOS-Umgebung neben der Anzeige von Uhrzeit und Datum auch Schrittzahl, Herzfrequenz, Alarme, Erinnerungen und einen Akkustandsanzeiger darstellen können.
Die ersten Smartwatches mit dem Snapdragon Wear 4100+ und Googles Wear OS sollen schon bald auf den Markt kommen, wobei BBK aus China und Mobvoi den Anfang machen.
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