Chuwi LarkBox: 6 x 6 cm kleiner Mini-PC mit M.2-SSD-Erweiterung
Der chinesische Hersteller Chuwi ist vor allem für seine Surface-Kopien und andere Low-End-PCs bekannt. Jetzt bringt man mit der Chuwi LarkBox den nach eigenen Angaben kleinsten Windows-PC mit 4K-Support auf den Markt.
Die Chuwi LarkBox ist im Grunde dem von ECS Elitegroup vor einiger Zeit gezeigten Ansatz ähnlich: ein möglichst kleines Gehäuse wird mit einer sparsamen Intel Celeron-CPU bestückt und soll so als Streaming-Plattform oder einfacher Office-PC dienen. In der LarkBox gibt es sogar die Möglichkeit, den internen Speicher per SSD zu erweitern.
Die Chuwi LarkBox ist ein Mini-PC...
...der trotz 6x6 cm Grundmaßen sehr flexibel ist
Die technische Basis des nur gut 6x6 Zentimeter großen und 4,3 Zentimeter hohen Würfel-PCs bildet der Intel Celeron J4115, der vier x86-Kerne hat und aus der "Gemini Lake"-Familie stammt. Der Chip bietet einen Basistakt von 1,8 Gigahertz, kann bei Bedarf aber kurzfristig auch auf bis zu 2,5 Gigahertz hochtakten, um so mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Mit 10 Watt maximaler Verlustleistung arbeitet er zudem recht sparsam.
Chuwi stopft außerdem sechs Gigabyte fest verlöteten LPDDR4-RAM in seinen neuen Kleinst-Rechner und spendiert dem System außerdem 128 GB internen Flash-Speicher, der über eMMC-5.1-Anbindung verfügt. Wer allerdings mehr Speicherplatz braucht, kann auf Wunsch den Boden der LarkBox abschrauben und findet dort einen M.2 2242-Slot, in dem man eine halblange M.2-SSD verbauen kann, die per SATA angebunden wird. Im Prinzip lassen sich so große SSDs nachrüsten.
Die LarkBox verfügt über zwei USB-3.0-Ports von voller Größe, einen HDMI-Ausgang, einen USB Type-C-Port, über den das Netzteil angeschlossen wird, einen MicroSD-Kartenleser sowie einen kombinierten Audio-Anschluss für 3,5mm-Klinkenstecker. Die Kühlung des Kleinstrechners erfolgt mittels eines aktiven Lüfters, der jedoch mit nur 19 Dezibel sehr leise arbeiten soll. Insgesamt nimmt der kleine China-PC laut dem Hersteller maximal 12 Watt auf.
Die Kommunikation mit der Außenwelt kann dabei hautpsächlich per ac-WLAN erfolgen, wobei auch noch Unterstützung für Bluetooth 5.1 geboten wird. Die Chuwi LarkBox soll ab August verkauft werden, wobei der Hersteller zunächst eine äußerst erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne über IndieGoGo gestartet hat. In deren Rahmen das Gerät von frühen Unterstützern für umgerechnet rund 132 Euro erworben werden kann. Beim Kauf ist wie immer zu bedenken, dass beim Versand aus China bzw. Hong Kong nach Deutschland zusätzliche Einfuhrabgaben anfallen können.
Die Chuwi LarkBox ist ein Mini-PC...
...der trotz 6x6 cm Grundmaßen sehr flexibel ist
Die technische Basis des nur gut 6x6 Zentimeter großen und 4,3 Zentimeter hohen Würfel-PCs bildet der Intel Celeron J4115, der vier x86-Kerne hat und aus der "Gemini Lake"-Familie stammt. Der Chip bietet einen Basistakt von 1,8 Gigahertz, kann bei Bedarf aber kurzfristig auch auf bis zu 2,5 Gigahertz hochtakten, um so mehr Leistung zur Verfügung zu stellen. Mit 10 Watt maximaler Verlustleistung arbeitet er zudem recht sparsam.
Chuwi stopft außerdem sechs Gigabyte fest verlöteten LPDDR4-RAM in seinen neuen Kleinst-Rechner und spendiert dem System außerdem 128 GB internen Flash-Speicher, der über eMMC-5.1-Anbindung verfügt. Wer allerdings mehr Speicherplatz braucht, kann auf Wunsch den Boden der LarkBox abschrauben und findet dort einen M.2 2242-Slot, in dem man eine halblange M.2-SSD verbauen kann, die per SATA angebunden wird. Im Prinzip lassen sich so große SSDs nachrüsten.
Die LarkBox verfügt über zwei USB-3.0-Ports von voller Größe, einen HDMI-Ausgang, einen USB Type-C-Port, über den das Netzteil angeschlossen wird, einen MicroSD-Kartenleser sowie einen kombinierten Audio-Anschluss für 3,5mm-Klinkenstecker. Die Kühlung des Kleinstrechners erfolgt mittels eines aktiven Lüfters, der jedoch mit nur 19 Dezibel sehr leise arbeiten soll. Insgesamt nimmt der kleine China-PC laut dem Hersteller maximal 12 Watt auf.
Die Kommunikation mit der Außenwelt kann dabei hautpsächlich per ac-WLAN erfolgen, wobei auch noch Unterstützung für Bluetooth 5.1 geboten wird. Die Chuwi LarkBox soll ab August verkauft werden, wobei der Hersteller zunächst eine äußerst erfolgreiche Crowdfunding-Kampagne über IndieGoGo gestartet hat. In deren Rahmen das Gerät von frühen Unterstützern für umgerechnet rund 132 Euro erworben werden kann. Beim Kauf ist wie immer zu bedenken, dass beim Versand aus China bzw. Hong Kong nach Deutschland zusätzliche Einfuhrabgaben anfallen können.
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