UniBook mit 'Wildcat Lake':
China-Laptop als Antwort auf MacBook Neo
Intels Antwort auf das MacBook Neo startet seit heute zunächst in China in Form der neuen Low-End-Prozessoren aus der "Wildcat Lake"-Familie. Mit Chuwi bringt ein erster Anbieter auch günstiges Notebook mit einem der neuen Chips international auf den Markt.
Dieser Umstand trägt jetzt dazu bei, dass Chuwi jetzt neben Honor zu den ersten Anbietern von Laptops mit Intels neuen "Wildcat Lake"-Chips ist. Das sogenannte Chuwi UniBook tritt mit einem geplanten Preis von 449 Dollar an, eine günstigere Alternative zu Apples MacBook Neo zu sein, auch wenn das angesichts der Kampfpreise von Apple und der Leistung des MacBook Neo wohl sehr hoch gegriffen ist.
Der Core 3 304 wird wie die anderen Chips der Serie in Intels modernster Node gefertigt und kommt daher mit einer Strukturbreite von nur rund zwei Nanometern daher. Der Chip bietet einen einzelnen Xe-Grafikkarten und soll je nach Konfiguration mit einer Base Power von 15 Watt auskommen, während Leistungsaufnahme in der Spitze nicht mehr als 35 Watt betragen soll.
Specs: Chuwi vergleicht sein UniBook gern mit dem MacBook Neo
Chuwi rüstet sein UniBook leider nur mit acht Gigabyte LPDDR5x-Arbeitsspeicher aus, während die hier verbaute SSD mit 256 GB und PCIe-3.0-Interface ebenfalls keine überragende Leistung bieten dürfte. Zur weiteren Ausstattung gehören Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2. Bei den Ports ist Chuwi spendabel, verbaut man am UniBook doch zwei USB-C-Ports, einen HDMI- und drei USB-A-Ports von voller Größe sowie einen MicroSD-Kartenslot und sogar einen Gigabit-Ethernet-Port.
Dass Chuwi mit dem UniBook auch versucht, das MacBook Neo anzugreifen, macht der Hersteller aus China in seinen Marketing-Materialien mehr als deutlich. Denen ist die oben stehende Vergleichstabelle beigelegt, in denen man sich in diversen Punkten vor dem großen US-Konkurrenten sieht.
Der wichtigste Punkt, in dem Chuwi tatsächlich die Nase vorn hat, ist die Akkukapazität. So verfügt das UniBook über einen 53,38 Wattstunden großen Akku, was für ein derart günstiges Low-End-Notebook durchaus beeindruckend ist. Als Betriebssystem läuft natürlich Windows 11. Es bleibt abzuwarten, wann und zu welchen Preisen das Chuwi UniBook außerhalb Chinas Einzug halten soll.
Siehe auch:
Statt Fake-AMD-CPUs, setzt Chuwi auf Intel 'Wildcat Lake'
Die chinesische Marke Chuwi fiel zuletzt vor allem wegen ihrer betrügerischen Tricksereien rund um die Hardware-Ausstattung einiger Budget-Laptops mit mutmaßlich gefälschten CPU-Angaben auf. Eigentlich hat sich das Unternehmen aber schon vor Jahren als Lieferant meist günstiger Hardware einen Namen gemacht, wobei man bereits lange auch enger Partner von Intel ist.Dieser Umstand trägt jetzt dazu bei, dass Chuwi jetzt neben Honor zu den ersten Anbietern von Laptops mit Intels neuen "Wildcat Lake"-Chips ist. Das sogenannte Chuwi UniBook tritt mit einem geplanten Preis von 449 Dollar an, eine günstigere Alternative zu Apples MacBook Neo zu sein, auch wenn das angesichts der Kampfpreise von Apple und der Leistung des MacBook Neo wohl sehr hoch gegriffen ist.
Billig-Notebook mit 2nm-CPU
Eigentlich lesen sich die technischen Daten des Chuwi UniBook durchaus gut, soll das Gerät doch ein 14,0 Zoll großes iPS-Panel mit 1920x1200 Pixeln im 16:10-Format bieten, das den sRGB-Farbraum zu 100 Prozent abdeckt. Im Zentrum des Geschehens steht hier der Intel Core 3 304, bei dem es sich um einen fünfkernigen Chip mit einer maximalen Taktrate von 4,3 Gigahertz handelt.Der Core 3 304 wird wie die anderen Chips der Serie in Intels modernster Node gefertigt und kommt daher mit einer Strukturbreite von nur rund zwei Nanometern daher. Der Chip bietet einen einzelnen Xe-Grafikkarten und soll je nach Konfiguration mit einer Base Power von 15 Watt auskommen, während Leistungsaufnahme in der Spitze nicht mehr als 35 Watt betragen soll.
Specs: Chuwi vergleicht sein UniBook gern mit dem MacBook Neo
Chuwi rüstet sein UniBook leider nur mit acht Gigabyte LPDDR5x-Arbeitsspeicher aus, während die hier verbaute SSD mit 256 GB und PCIe-3.0-Interface ebenfalls keine überragende Leistung bieten dürfte. Zur weiteren Ausstattung gehören Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2. Bei den Ports ist Chuwi spendabel, verbaut man am UniBook doch zwei USB-C-Ports, einen HDMI- und drei USB-A-Ports von voller Größe sowie einen MicroSD-Kartenslot und sogar einen Gigabit-Ethernet-Port.
Dass Chuwi mit dem UniBook auch versucht, das MacBook Neo anzugreifen, macht der Hersteller aus China in seinen Marketing-Materialien mehr als deutlich. Denen ist die oben stehende Vergleichstabelle beigelegt, in denen man sich in diversen Punkten vor dem großen US-Konkurrenten sieht.
Der wichtigste Punkt, in dem Chuwi tatsächlich die Nase vorn hat, ist die Akkukapazität. So verfügt das UniBook über einen 53,38 Wattstunden großen Akku, was für ein derart günstiges Low-End-Notebook durchaus beeindruckend ist. Als Betriebssystem läuft natürlich Windows 11. Es bleibt abzuwarten, wann und zu welchen Preisen das Chuwi UniBook außerhalb Chinas Einzug halten soll.
Zusammenfassung
- Intel bringt Wildcat-Lake-Chips als Antwort auf das MacBook Neo auf den Markt
- Chuwi UniBook mit Intel Wildcat Lake startet für 449 Dollar
- 14-Zoll-Display mit 1920x1200 Pixeln im 16:10-Format
- Intel Core 3 304 mit fünf Kernen und maximal 4,3 Gigahertz
- 2-Nanometer-Fertigung und Xe-Grafik mit 15 Watt Basisverbrauch
- Ausstattung mit 8 GB RAM, 256 GB SSD, Wi-Fi 6 und Bluetooth 5.2
- Umfangreiche Anschlüsse inklusive Gigabit-Ethernet und HDMI-Port
- 53-Wh-Akku übertrifft die Kapazität des MacBook Neo
- Windows 11 als Betriebssystem, zunächst nur in China erhältlich
Siehe auch:
- Chuwi LarkBox: 6 x 6 cm kleiner Mini-PC mit M.2-SSD-Erweiterung
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- Chuwi Lapbook Pro im Test: Office-Laptop mit Celeron-CPU und USB-C
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