Chuwi AeroBook: Günstiges Kompakt-Notebook im Surface-Laptop-Look
Der chinesische Hersteller Chuwi ist für seine günstigen Windows-Geräte mittlerweile bereits relativ bekannt. Jetzt versucht man eine Nische zu besetzen: Die der günstigen, kompakten Notebooks im klassischen Clamshell-Design. Mit dem Chuwi AeroBook soll jetzt ein extrem günstiger Konkurrent zu MacBook Air und Surface Laptop starten, der sich optisch vor allem beim letztgenannten Microsoft-Modell bedient.
Das Chuwi AeroBook wird seit einigen Tagen über die Crowdfunding-Plattform IndieGoGo angeboten, wo es für nur gut 350 Euro zu haben ist. Die Kunden sollen dafür ein 13-Zoll-Notebook mit Full-HD-Display, Intel Core m3-Prozessor und ordentlich Arbeitsspeicher sowie relativ langer Akkulaufzeit bekommen, das obendrein auch noch in einem attraktiven Metallgehäuse steckt.
Chuwi AeroBook X1
Optisch erinnert das Chuwi AeroBook an eine Art Mischung aus dem Microsoft Surface Laptop und Apple MacBooks, wobei die Anleihen bei Microsofts Edel-Notebook vor allem an der Form des unteren Teils des Gehäuses erkennbar sind. Die Handballenauflage und die Tastatur sind hingegen eher im Apple-Look gehalten.
Chuwi gestaltet das Design extrem kompakt, so dass die Tastatur die gesamte Breite des Gehäuses einnimmt und auch die Ränder um das 13,3 Zoll große IPS-Display mit seinen 1920x1080 Pixeln relativ schmal ausfallen. Unter der Haube steckt hier ein Intel Core M3-6Y30 SoC, der wohl der Hauptgrund für den günstigen Preis ist. Mit 0,8 Gigahertz Basistakt und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 2,2 Gigahertz ist der Chip auch in den Einsteigermodellen der Surface Pro-Serie im Einsatz gewesen.
Bei den Anschlüssen bietet man eine recht ordentliche Ausstattung, verbaut der Hersteller doch zwei USB-A-Ports von voller Größe und einen MicroHDMI-Ausgang. Hinzu kommt ein 38-Wattstunden-Akku, der für gut acht Stunden Laufzeit ausreichen soll. Das in einem Metallgehäuse verpackte Chuwi AeroBook ist nur acht Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 1,25 Kilogramm. Als Betriebssystem soll Windows 10 Home zum Einsatz kommen.
Chuwi hat mit seiner Crowdfunding-Kampagne bereits für einiges Interesse gesorgt, so dass man die vorab festgelegten Finanzierungsziele weit übertreffen konnte. Die ersten Geräte sollen nun ab April ausgeliefert werden, wobei zu bedenken ist, dass bei der Einfuhr in die EU zusätzlich zu den 399 Dollar bzw. 353 Euro Kaufpreis auch noch die Einfuhrumsatzsteuer und weitere Abgaben anfallen. Letztlich dürfte der Preis beim Kauf des AeroBook durch deutsche Kunden deshalb wohl bei um die 450 Euro liegen.
Zum Vergleich: Die günstigste Möglichkeit, an einen Surface Laptop zu gelangen, liegt laut dem WinFuture Preisvergleich aktuell bei knapp 700 Euro.
Chuwi AeroBook X1
Optisch erinnert das Chuwi AeroBook an eine Art Mischung aus dem Microsoft Surface Laptop und Apple MacBooks, wobei die Anleihen bei Microsofts Edel-Notebook vor allem an der Form des unteren Teils des Gehäuses erkennbar sind. Die Handballenauflage und die Tastatur sind hingegen eher im Apple-Look gehalten.
Chuwi gestaltet das Design extrem kompakt, so dass die Tastatur die gesamte Breite des Gehäuses einnimmt und auch die Ränder um das 13,3 Zoll große IPS-Display mit seinen 1920x1080 Pixeln relativ schmal ausfallen. Unter der Haube steckt hier ein Intel Core M3-6Y30 SoC, der wohl der Hauptgrund für den günstigen Preis ist. Mit 0,8 Gigahertz Basistakt und einer maximalen Geschwindigkeit von bis zu 2,2 Gigahertz ist der Chip auch in den Einsteigermodellen der Surface Pro-Serie im Einsatz gewesen.
Aufgepasst beim internen Speicher
Er wird mit acht Gigabyte Arbeitsspeicher und 128 GB eMMC-Flash-Speicher kombiniert. Während der fest verlötete RAM ausreichend dimensioniert ist, muss man bedenken, dass der eMMC-Speicher deutlich langsamer arbeitet als eine SATA- oder gar PCIe-SSD. Genau diese kann der Kunde aber beim AeroBook nachrüsten, da ein entsprechender M.2-2280-Slot auf dem Mainboard frei ist. Außerdem will Chuwi bei Erreichen von 600 Bestellungen allen Kunden ohne einen höheren Preis eine 256-GB-SSD für den M.2-Slot spendieren.Bei den Anschlüssen bietet man eine recht ordentliche Ausstattung, verbaut der Hersteller doch zwei USB-A-Ports von voller Größe und einen MicroHDMI-Ausgang. Hinzu kommt ein 38-Wattstunden-Akku, der für gut acht Stunden Laufzeit ausreichen soll. Das in einem Metallgehäuse verpackte Chuwi AeroBook ist nur acht Millimeter dick und bringt es auf ein Gewicht von 1,25 Kilogramm. Als Betriebssystem soll Windows 10 Home zum Einsatz kommen.
Chuwi hat mit seiner Crowdfunding-Kampagne bereits für einiges Interesse gesorgt, so dass man die vorab festgelegten Finanzierungsziele weit übertreffen konnte. Die ersten Geräte sollen nun ab April ausgeliefert werden, wobei zu bedenken ist, dass bei der Einfuhr in die EU zusätzlich zu den 399 Dollar bzw. 353 Euro Kaufpreis auch noch die Einfuhrumsatzsteuer und weitere Abgaben anfallen. Letztlich dürfte der Preis beim Kauf des AeroBook durch deutsche Kunden deshalb wohl bei um die 450 Euro liegen.
Zum Vergleich: Die günstigste Möglichkeit, an einen Surface Laptop zu gelangen, liegt laut dem WinFuture Preisvergleich aktuell bei knapp 700 Euro.
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