Wechsel von Intel zu ARM:
Apple bringt Emulator zurück
Apple könnte noch heute die Abkehr von Intels Core-Prozessoren bekannt geben, doch welche Auswirkungen hat dies für MacOS-Software? Ein aktueller Markenschutzantrag des US-Konzerns gibt nun einen ersten Hinweis auf das, was kommen könnte.
Die Bezeichnung Rosetta war von Apple schon einmal genutzt worden, und zwar beim Umstieg von PowerPC- zu Intel-Prozessoren für die Mac-Computer im Jahr 2005. Rosetta war damals eine Emulationsoftware, die von Version 10.4 bis 10.7 fester Bestandteil von MacOS war, um alte PowerPC-Anwendungen auf neuen Macs mit Intel-CPU lauffähig zu machen. Ergo könnte schon in naher Zukunft Rosetta erneut Teil von MacOS werden, wie die Zeitung Asahi Shimbun berichtet. Jedoch mit dem Unterschied, diesmal den Einsatz von Intel- beziehungsweise x86-basierten Programmen auf kommenden Macs mit ARM-Prozessor zu ermöglichen.
Siehe auch:
Günstige Apple-Angebote bei Media Markt MacBooks, iMacs, iPhones & Co. stark reduziert
Rosetta wird wohl wieder Teil von MacOS
Marktbeobachter erwarten von Apple schon seit längerem den Wechsel von Intel-Prozessoren und der x86-Architektur hin zu den eigenen ARM-basierten Chips der A-Serie für die Mac-Familie. Heute könnte der Technologieriese zum Auftakt der hauseigenen World Wide Developers Conference (WWDC) 2020 tatsächlich exakt dies ankündigen und so kommen passend dazu bisher unbekannte Details ans Licht: Ein in Japan kürzlich eingereichter Markenschutzantrag von "Apple Rosetta" lässt Rückschlüsse auf eine neue Emulationstechnologie zu.Die Bezeichnung Rosetta war von Apple schon einmal genutzt worden, und zwar beim Umstieg von PowerPC- zu Intel-Prozessoren für die Mac-Computer im Jahr 2005. Rosetta war damals eine Emulationsoftware, die von Version 10.4 bis 10.7 fester Bestandteil von MacOS war, um alte PowerPC-Anwendungen auf neuen Macs mit Intel-CPU lauffähig zu machen. Ergo könnte schon in naher Zukunft Rosetta erneut Teil von MacOS werden, wie die Zeitung Asahi Shimbun berichtet. Jedoch mit dem Unterschied, diesmal den Einsatz von Intel- beziehungsweise x86-basierten Programmen auf kommenden Macs mit ARM-Prozessor zu ermöglichen.
WWDC-Keynote könnte viele Fragen beantworten
Derartige Softwareemulatorem arbeitet erfahrungsgemäß nicht immer reibungslos und haben in der Regel auch erhebliche Auswirkung auf die Performance der darüber ausgeführten Anwendungen. Wie genau Apple sich dieser Problematik angenommen hat respektive annehmen wird, bleibt also abzuwarten. Mehr zum Thema sollte es schon heute Abend zu erfahren geben. Ab 19 Uhr deutscher Zeit startet die WWDC-Keynote. Interessierte können das auf die Software-Lösungen von Apple zugeschnittene Event live bei uns mitverfolgen.Siehe auch:
- Das Kraftpaket: Apple MacBook Pro mit 16-Zoll-Display im Test
- Apple iMac 2020: Weiterer iOS 14-Leak deutet auf neues Design hin
- Apple-Kenner nennt weitere Details zum kommenden ARM-MacBook
- Apple iOS 14: Diese iPhone-Modelle sollen das große Update erhalten
- Kein USB-C: Apple soll iPhone 2021 ganz ohne Anschlüsse planen
Günstige Apple-Angebote bei Media Markt MacBooks, iMacs, iPhones & Co. stark reduziert
Thema:
Apples Aktienkurs in Euro
Videos von und über Apple
- iPhone Ultra: Leaks zeigen erste Dummies des Klapp-Smartphones
- MacBook Neo: Apples Einsteiger-Notebook bleibt auch teurer attraktiv
- Pixel 10 vs. iPhone 17e: Die beiden Budget-Premiumgeräte im Vergleich
- iPadOS 27: Erste Blicke auf Apples neues Tablet-Betriebssystem
- Silo: Apple zeigt den offiziellen Trailer zu Staffel 3 der Sci-Fi-Serie
Neue Downloads zum Thema Apple
Beiträge aus dem Forum
-
Wie alt sollte ein MacBook höchstens sein?
MiezMau -
Virtuellen PDF Drucker auf Macbook installieren - wie ?
Sonnenschein11 -
AppleTV
MiezMau -
Surfstick für MacBook Air mit Sonoma 14
landbastler -
iPhone 13 + Smartwatch (keine Apple Watch)
Bilaltore -
Win-Viren am Mac prüfen?
mondayand0 -
IPhone Ortung verhindern.
PC.Nutzer -
Kontextmenu bearbeiten
Brutschi -
Office 2019 MAC Problem
MiyaGi -
Windows Computer vergleichbar Apple M1 Mini
Lewio82
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Schwer zu erkennen: Phishing-Kampagne nutzt Microsoft-Infrastruktur
- Pixel 11: So viel teurer werden die neuen Google-Smartphones
- LG-Monitor an PC angeschlossen, Windows zeigt sofort Werbung
- Forscher: Entstehung des Lebens muss anders gelaufen sein als gedacht
- Valve liefert offizielles Treiberpaket für Windows auf der Steam Machine
- PlayStation 5: Sony ignoriert die Proteste gegen das Disc-Aus
- Letzte Chance: Waipu.tv mit Sky WOW Jahrespaket stark reduziert
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen