Ab in den Fuchsbau: Firefox hat jetzt seinen hauseigenen VPN-Service
Die Mozilla Foundation wird mit dem eigenen Firefox Private Network nun ganz offiziell zum Anbieter eines Virtual Private Network (VPN). Der Dienst ist exklusiv für den freien Browser Firefox verfügbar und zunächst ausschließlich in den USA nutzbar.
Das Firefox Private Network wurde so konzipiert, dass es den Browser Firefox zur Markteinführung auf PCs und Notebooks mit Windows 10 oder Chrome OS sowie Smartphones und Tablets mit Android oder iOS schützt. Eine Unterstützung für die Betriebssysteme MacOS und Linux ist darüber hinaus für die nahe Zukunft geplant.
Das VPN-Angebot der Schweden ist im Gegensatz zum Firefox Private Network hierzulande im Übrigen bereits erhältlich. Der Dienst kann auf der Mullvad-Webseite für fünf Euro pro Monat gebucht werden.
Konkrete Angaben zu einer Verfügbarkeit des Firefox Private Network außerhalb der USA liegen bislang nicht vor. Mozilla verspricht, dass weitere Regionen "schon bald" folgen werden.
Siehe auch:
Download Mozilla Firefox - Open Source Browser
Betatest im Grunde abgeschlossen
Laut Mozilla ist der seit September des Vorjahres laufende Betatest des Firefox Private Network weitgehend abgeschlossen. In den Vereinigten Staaten lässt sich der Service somit für 4,99 Dollar im Monat abonnieren. Interessierte müssen sich dafür allerdings erst einmal auf eine Warteliste setzen lassen. Eine gewisse Anlaufphase, um potentielle Probleme zu minimieren, behält sich Mozilla also vor.Das Firefox Private Network wurde so konzipiert, dass es den Browser Firefox zur Markteinführung auf PCs und Notebooks mit Windows 10 oder Chrome OS sowie Smartphones und Tablets mit Android oder iOS schützt. Eine Unterstützung für die Betriebssysteme MacOS und Linux ist darüber hinaus für die nahe Zukunft geplant.
VPN mit WireGuard-Protokoll
Mozilla stellt für sein Firefox Private Network keine eigenen Proxy-Server bereit, sondern greift dafür auf die Technik des schwedischen Unternehmens Mullvad VPN zurück, welches das WireGuard-Protokoll nutzt. Gemäß den offiziellen Angaben werden dabei vom Partnerunternehmen Mullvad keinerlei Nutzerdaten mitprotokolliert.Das VPN-Angebot der Schweden ist im Gegensatz zum Firefox Private Network hierzulande im Übrigen bereits erhältlich. Der Dienst kann auf der Mullvad-Webseite für fünf Euro pro Monat gebucht werden.
Downloads und Verfügbarkeit außerhalb der USA
Auf der offiziellen Webseite zum neuen VPN-Dienst erläutert Mozilla die Nutzungsmöglichkeiten näher. Es werden bis zu fünf Geräte gleichzeitig unterstützt. Dedizierte Anwendungen für die verschiedenen Betriebssysteme stehen dort zum Download bereit. Über die ebenfalls verfügbare Browser-Erweiterung für Firefox kann der Service außerdem zwölf Stunden monatlich umsonst genutzt werden.Konkrete Angaben zu einer Verfügbarkeit des Firefox Private Network außerhalb der USA liegen bislang nicht vor. Mozilla verspricht, dass weitere Regionen "schon bald" folgen werden.
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Download Mozilla Firefox - Open Source Browser
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