HTC will sich weiter gesund schrumpfen - Smartphones & VR bleiben
HTC ging es auch vor der weltweiten Pandemie rund um das neuartige Coronavirus nicht mehr sonderlich gut, doch dürften die dadurch stärker sinkenden Smartphone-Verkaufszahlen dem einstigen Branchenpionier nur noch weiter zusetzen. Jetzt hat HTC neue Entlassungen angekündigt.
Laut einem Bericht des taiwanischen Branchendiensts DigiTimes hat HTC die weitere Verkleinerung seine Belegschaft angekündigt. Das Unternehmen wolle die Zahl der Mitarbeiter weiter reduzieren und gleichzeitig eine Anpassung seiner Personalpolitik vornehmen, um seinen Betrieb weiter zu optimieren. Natürlich geht es vor alle darum, die laufenden Kosten zu reduzieren, weil HTC seit geraumer Zeit fast konstant Verluste verzeichnet.
Noch machte HTC keine Angaben darüber, wie hoch die Zahl der gestrichenen Arbeitsplätze ausfallen soll. Die Firma begründete die neuen Stellenstreichungen damit, dass man das Ziel eines Turnarounds im Smartphone-Geschäft noch nicht erreicht hat. Gleichzeitig wolle man weiter daran arbeiten, das Geschäft mit Produkten aus dem Bereich der Virtual- bzw. Augmented-Reality weiter auszubauen.
HTC hatte in den letzten Jahren seine Mitarbeiterzahl mehrfach drastisch reduziert und dabei unter anderem eine große Zahl von Hardware-Spezialisten für Smartphones zu Google wechseln lassen. Die drastischen Einschnitte sollen mittlerweile erhebliche Einsparungen ermöglicht haben, so dass sich die Firma allmählich wieder der Gewinnzone nähert.
Während die Smartphone-Verkaufszahlen in Folge der Pandemie sinken, versucht HTC in den aufkommenden Trends hin zu Arbeit und Lernen von Zuhause aus, Weiterbildung und einer zunehmenden Digitalisierung des medizinischen Bereichs mit seinen VR-Lösungen zu profitieren, hieß es weiter. Für den weiteren Jahresverlauf sind laut früheren Berichten dennoch mindestens zwei neue HTC-Smartphones zu erwarten, darunter auch mindestens ein 5G-fähiges Modell.
Noch machte HTC keine Angaben darüber, wie hoch die Zahl der gestrichenen Arbeitsplätze ausfallen soll. Die Firma begründete die neuen Stellenstreichungen damit, dass man das Ziel eines Turnarounds im Smartphone-Geschäft noch nicht erreicht hat. Gleichzeitig wolle man weiter daran arbeiten, das Geschäft mit Produkten aus dem Bereich der Virtual- bzw. Augmented-Reality weiter auszubauen.
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Während die Smartphone-Verkaufszahlen in Folge der Pandemie sinken, versucht HTC in den aufkommenden Trends hin zu Arbeit und Lernen von Zuhause aus, Weiterbildung und einer zunehmenden Digitalisierung des medizinischen Bereichs mit seinen VR-Lösungen zu profitieren, hieß es weiter. Für den weiteren Jahresverlauf sind laut früheren Berichten dennoch mindestens zwei neue HTC-Smartphones zu erwarten, darunter auch mindestens ein 5G-fähiges Modell.
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