Nach Unruhen und Plünderungen:
Apple schließt zur Vorsicht US-Stores
Als eine Reaktion auf die Proteste nach dem Tod von George Floyd in den USA hat Apple angekündigt, mit einer Spende an eine Menschenrechtsorganisation zu helfen. Zudem werden zur Vorsicht einige US-Stores geschlossen, da weitere Plünderungen befürchtet werden.
In einem offenen Brief hat sich Apple-Chef Tim Cook jetzt an die Mitarbeiter gewandt, um die Geschehnisse der vergangenen Tage nach dem gewaltsamen Tod George Floyds bei einer Polizeikontrolle zu reflektieren (via AppleInsider). Dabei betont Cook wie wichtig dem Unternehmen der Einsatz für die Gleichstellung und gerechte Behandlung für alle Menschen ist und wie sehr der Konzern auf diese Werte baut.
Mit den Worten "wir müssen mehr tun" versprach Cook nun weitere rasche Spenden für verschiedene Menschenrechtsgruppen, um deren Arbeit zu unterstützen und so auch Position zu beziehen. Er nannte dabei die Equal Justice Initiative, eine gemeinnützige Organisation, die sich auf Fragen der Rassenungerechtigkeit, Masseninhaftierung und Menschenrechte für "die schwächsten Menschen in der amerikanischen Gesellschaft" konzentriert. Das Unternehmen verdoppelt im Monat Juni nun alle Mitarbeiterspenden im Verhältnis zwei zu eins. Cook ermunterte alle Mitarbeiter, entsprechend jetzt dabei zu sein.
Apple wird zudem einige Stores geschlossen halten, damit Mitarbeiter nicht in die Gefahr geraten, in die Schusslinie von Plünderern zu kommen.
Dazu hieß: "Im Hinblick auf die Gesundheit und Sicherheit unserer Teams haben wir beschlossen, eine Reihe unserer Geschäfte in den USA am Sonntag geschlossen zu halten." Auch am Montag, 1. Juni, bleiben viele Stores noch zu. Man wird nun erst einmal abwarten und tagtäglich neu entscheiden, wann wieder geöffnet wird, sobald die Sicherheit gewährleistet ist.
"Geschichte des Rassismus" Amerikas
Als Reaktion auf die anhaltenden Unruhen rief Cook in seinem Memo seinen Mitarbeitern die "Geschichte des Rassismus" Amerikas in Erinnerung und sagte: "Diese schmerzliche Vergangenheit ist auch heute noch präsent - nicht nur in Form von Gewalt, sondern in der täglichen Erfahrung tief verwurzelter Diskriminierung." Cook nehme zudem die Ängste seiner Mitarbeiter ernst und räumte ein, dass in den USA noch immer eine große Rassenungerechtigkeit herrsche.Mit den Worten "wir müssen mehr tun" versprach Cook nun weitere rasche Spenden für verschiedene Menschenrechtsgruppen, um deren Arbeit zu unterstützen und so auch Position zu beziehen. Er nannte dabei die Equal Justice Initiative, eine gemeinnützige Organisation, die sich auf Fragen der Rassenungerechtigkeit, Masseninhaftierung und Menschenrechte für "die schwächsten Menschen in der amerikanischen Gesellschaft" konzentriert. Das Unternehmen verdoppelt im Monat Juni nun alle Mitarbeiterspenden im Verhältnis zwei zu eins. Cook ermunterte alle Mitarbeiter, entsprechend jetzt dabei zu sein.
Apple wird zudem einige Stores geschlossen halten, damit Mitarbeiter nicht in die Gefahr geraten, in die Schusslinie von Plünderern zu kommen.
Dazu hieß: "Im Hinblick auf die Gesundheit und Sicherheit unserer Teams haben wir beschlossen, eine Reihe unserer Geschäfte in den USA am Sonntag geschlossen zu halten." Auch am Montag, 1. Juni, bleiben viele Stores noch zu. Man wird nun erst einmal abwarten und tagtäglich neu entscheiden, wann wieder geöffnet wird, sobald die Sicherheit gewährleistet ist.
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