Pandemie-Lockerungen: Microsoft setzt Heimarbeit noch Monate fort
Microsoft gehörte zu den ersten Unternehmen, die ihre Mitarbeiter zum Beginn der Corona-Pandemie nach Hause schickten und nimmt auch die nun teilweise kommenden Lockerungen der Ausgangsbeschränkungen nicht auf die leichte Schulter.
Nicht nur hierzulande, sondern auch in den USA werden die Lockdown-Maßnahmen derzeit in verschiedenen Bereichen gelockert. Im Zuge dessen dürften sich auch viele Manager darauf freuen, dass ihre Beschäftigten endlich wieder im Unternehmen erscheinen. Microsoft geht diesen Weg allerdings nicht mit und will weiterhin dafür sorgen, dass möglichst wenig neue Infektionsketten entstehen.
So informierte das Redmonder Management am gestrigen Tag die Belegschaft, dass die seit Wochen bestehenden Regelungen für die Arbeit von zuhause mindestens noch bis Oktober aufrechterhalten werden. Das berichtet das US-Magazin Business Insider unter Berufung auf einen Sprecher Microsofts. Die meisten Mitarbeiter sollen also weiterhin möglichst nicht in die Büros kommen. Lediglich dort, wo eine Anwesenheit am Firmen-Arbeitsplatz unabdingbar ist, setzt man auf persönliches Erscheinen.
Im US-Bundesstaat Washington, wo die meisten Microsoft-Mitarbeiter konzentriert sind, sollen die bisherigen offiziellen Empfehlungen zur Heimarbeit voraussichtlich ab dem 31. Mai gelockert werden. Microsoft ist aber nicht die einzige Firma, die lieber nichts überstürzen will. Auch Amazon hatte bereits erklärt, dass jene Beschäftigten, die in der letzten Zeit schon im Home-Office waren, weiter von dort arbeiten können.
Die Lockerungen sind eine Reaktion darauf, dass die Infektionsraten mit den umfassenden Maßnahmen nach unten gedrückt werden konnten und zunehmende Erfahrungen im Umgang mit der Pandemie die Hoffnung aufkommen lässt, zukünftig auch mit weniger Restriktionen zurechtzukommen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Probleme, die Covid-19 mit sich bringt, überwunden wären.
So informierte das Redmonder Management am gestrigen Tag die Belegschaft, dass die seit Wochen bestehenden Regelungen für die Arbeit von zuhause mindestens noch bis Oktober aufrechterhalten werden. Das berichtet das US-Magazin Business Insider unter Berufung auf einen Sprecher Microsofts. Die meisten Mitarbeiter sollen also weiterhin möglichst nicht in die Büros kommen. Lediglich dort, wo eine Anwesenheit am Firmen-Arbeitsplatz unabdingbar ist, setzt man auf persönliches Erscheinen.
Auch andere gehen mit
"Wenn die Beschränkungen aufgehoben werden, kann die Heimarbeit trotzdem bis Oktober weitergeführt werden, solange die jeweiligen Mitarbeiter keine wichtigen Aufgaben im Büro zu erledigen haben und auch Empfehlungen der lokalen Behörden dem nicht entgegenstehen", hieß es seitens eines Konzernsprechers. Wie es andersherum aussieht, ist aktuell noch nicht ganz klar - also ob Microsoft es akzeptieren würde, wenn plötzlich tausende Mitarbeiter wieder morgens in ihr Büro kommen wollen, denn das könnte schnell zu einer ziemlich hohen Personendichte auf dem Campus führen, die man eigentlich vermeiden will.Im US-Bundesstaat Washington, wo die meisten Microsoft-Mitarbeiter konzentriert sind, sollen die bisherigen offiziellen Empfehlungen zur Heimarbeit voraussichtlich ab dem 31. Mai gelockert werden. Microsoft ist aber nicht die einzige Firma, die lieber nichts überstürzen will. Auch Amazon hatte bereits erklärt, dass jene Beschäftigten, die in der letzten Zeit schon im Home-Office waren, weiter von dort arbeiten können.
Die Lockerungen sind eine Reaktion darauf, dass die Infektionsraten mit den umfassenden Maßnahmen nach unten gedrückt werden konnten und zunehmende Erfahrungen im Umgang mit der Pandemie die Hoffnung aufkommen lässt, zukünftig auch mit weniger Restriktionen zurechtzukommen. Das bedeutet allerdings nicht, dass die Probleme, die Covid-19 mit sich bringt, überwunden wären.
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