Twitch boomt während Coronakrise, Microsofts Mixer dümpelt weiter
Für Game-Streamer ist die Zeit der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus offenbar ein Segen. Aufgrund der weltweiten Einschränkungen legt die Zahl der Zuschauer kräftig zu und Twitch, Mixer, YouTube und Facebook profitieren. Gerade Twitch boomt.
Twitch konnte aufgrund der Ausgangs- und Kontaktsperren offenbar besonders stark von der Ausbreitung des Coronavirus profitieren. Nach Angaben der Marktforscher von Streamlabs und Stream Hatchet stieg die Nutzungdauer von Februar bis März 2020 um beachtliche 23 Prozent.
Twitch & Co profitieren kräftig von der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus
Ingesamt verbrachten die Zuschauer den Schätzungen zufolge im März mehr als 1,2 Milliarden Stunden damit, Inhalte auf Twitch zu konsumieren - ein Plus von weit über 200 Millionen Stunden gegenüber dem Vormonat. Auch auf das gesamte erste Quartal gesehen stieg die Zahl der Gesamt-Zuschauerstunden um rund 17 Prozent.
Auch bei der Konkurrenz ging es von Februar zu März aufwärts, auch wenn deren Zahlen im Vergleich zu Twitch gering erscheinen. YouTube konnte 10,7 Prozent zulegen, Facebook Gaming um magere 3,8 Prozent und Microsofts Mixer um immerhin 15,9 Prozent. Dabei muss man allerdings die absoluten Zahlen im Auge behalten: Mixer-Nutzer verbrachten zusammengenommen nur gut 29,4 Millionen Stunden damit, sich Inhalte bei dem Microsoft-Dienst anzusehen - im Februar waren es nur 25,6 Millionen.
Damit hat Mixer im Vergleich kaum eine Bedeutung, denn selbst Facebook Gaming (zuletzt 190,8 Millionen Zuschauer-Stunden) und YouTube Gaming (zuletzt 389,2 Millionen Zuschauer-Stunden) haben erheblich höhere Zahlen zu vermelden als das von Microsoft betriebene Angebot.
Twitch & Co profitieren kräftig von der Ausbreitung des neuartigen Coronavirus
Ingesamt verbrachten die Zuschauer den Schätzungen zufolge im März mehr als 1,2 Milliarden Stunden damit, Inhalte auf Twitch zu konsumieren - ein Plus von weit über 200 Millionen Stunden gegenüber dem Vormonat. Auch auf das gesamte erste Quartal gesehen stieg die Zahl der Gesamt-Zuschauerstunden um rund 17 Prozent.
Neuer Rekord bei insgesamt gestreamten Inhalten
Die Zahl der gleichzeitig aktiven Nutzer legte ebenfalls kräftig und wuchs um 19,5 Prozent im Quartalsvergleich. Obendrein legte auch die Zahl der Twitch-Kanäle enorm zu - um ganze 33 Prozent gegenüber den vorherigen drei Monaten. Die Nutzer sorgten gemeinsam dafür, dass Twitch ingesamt gut 121 Millionen Stunden an gestreamten Inhalten auslieferte - ein neuer Rekord.Auch bei der Konkurrenz ging es von Februar zu März aufwärts, auch wenn deren Zahlen im Vergleich zu Twitch gering erscheinen. YouTube konnte 10,7 Prozent zulegen, Facebook Gaming um magere 3,8 Prozent und Microsofts Mixer um immerhin 15,9 Prozent. Dabei muss man allerdings die absoluten Zahlen im Auge behalten: Mixer-Nutzer verbrachten zusammengenommen nur gut 29,4 Millionen Stunden damit, sich Inhalte bei dem Microsoft-Dienst anzusehen - im Februar waren es nur 25,6 Millionen.
Damit hat Mixer im Vergleich kaum eine Bedeutung, denn selbst Facebook Gaming (zuletzt 190,8 Millionen Zuschauer-Stunden) und YouTube Gaming (zuletzt 389,2 Millionen Zuschauer-Stunden) haben erheblich höhere Zahlen zu vermelden als das von Microsoft betriebene Angebot.
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