Engpass überbrücken: Canon macht EOS und PowerShot zur Webcam
Der Kamera-Hersteller Canon hat auf den plötzlich massiv gestiegenen Bedarf an Webcams reagiert. Wer einfach kein solches Gerät mehr bekommt oder die überzogenen Preise nicht zahlen will, kann kurzerhand die vorhandene Canon-Kamera verwenden.
Als es mit Home-Schooling, Home-Office und den Kontaktsperren infolge der Corona-Pandemie so richtig losging, mussten sich zahlreiche Nutzer erst einmal eine Webcam besorgen. Das führte dazu, dass die Lagerbestände bei den Händlern schnell schrumpften, es zu Engpässen kam und die Preise ordentlich nach oben gingen.
Canon hat auf diese Situation reagiert und seine Entwickler auf das Problem angesetzt. Das Ergebnis ist nun das EOS Webcam Utility, das in einer Beta-Version bereitgestellt wird. Die Software sorgt dafür, dass viele Canon-Kameras aus der EOS-Reihe und auch PowerShot-Modelle direkt als Webcam eingesetzt werden können, wenn sie mit einem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden.
Es sei erst einmal darum gegangen, den meisten Kunden schnell eine Lösung für ihr Problem an die Hand zu geben und zusätzlichen Stress darüber, wie man an angesetzten Videokonferenzen teilnehmen kann, zu vermeiden. Die bereitgestellte Software dient dabei im Wesentlichen als Treiber, die Konfiguration der Kamera selbst kann in den üblichen Einstellungs-Bereichen der genutzten Kommunikations-Software erfolgen.
Canon hat auf diese Situation reagiert und seine Entwickler auf das Problem angesetzt. Das Ergebnis ist nun das EOS Webcam Utility, das in einer Beta-Version bereitgestellt wird. Die Software sorgt dafür, dass viele Canon-Kameras aus der EOS-Reihe und auch PowerShot-Modelle direkt als Webcam eingesetzt werden können, wenn sie mit einem USB-Kabel mit dem Rechner verbunden werden.
Vorerst nur Windows 10
Das Tool ist aktuell nur für 64-Bit-Installationen von Windows 10 verfügbar. Auf der Support-Seite des Herstellers muss man lediglich das eigene Kamera-Modell aus der Liste auswählen und in der anschließenden Übersicht das genannte Betriebssystem wählen. Dann wird der Download des lediglich anderthalb Megabyte großen Tools angeboten. Ob auch andere Betriebssysteme unterstützt werden, ist aktuell noch nicht klar. Eventuell zu einem späteren Zeitpunkt, hieß es von Seiten Canons.Es sei erst einmal darum gegangen, den meisten Kunden schnell eine Lösung für ihr Problem an die Hand zu geben und zusätzlichen Stress darüber, wie man an angesetzten Videokonferenzen teilnehmen kann, zu vermeiden. Die bereitgestellte Software dient dabei im Wesentlichen als Treiber, die Konfiguration der Kamera selbst kann in den üblichen Einstellungs-Bereichen der genutzten Kommunikations-Software erfolgen.
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