Coronavirus-Flaute: Samsung fährt Smartphone-Produktion stark zurück
Der koreanische Elektronikgigant Samsung hat nach einem Bericht aus seinem Heimatland das Volumen seiner Smartphone-Produktion als Reaktion auf die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus massiv reduziert. Angeblich nimmt Samsung teilweise nur halb so viele Teile ab wie sonst.
Samsung hat laut einer Meldung des koreanischen Portals ETNews jüngst die Bestellungen für Bauteile zur Fertigung diverser Smartphone-Modelle deutlich gesenkt. Das Unternehmen reagiert damit angeblich auf die in Folge der Krise rund um das Coronavirus erheblich eingebrochene Nachfrage rund um seine mobilen Endgeräte.
Konkret ist von einem Rückgang des Ordervolumens für Smartphone-Konponenten um bis zu 50 Prozent die Rede, wobei im Schnitt wohl rund 20 bis 30 Prozent weniger Komponenten geordert wurden. Diese Aussage bezieht sich dem Bericht zufolge auf den Monat April. Auch die Produktionsplanung soll bei Samsung mittlerweile umgestellt worden sein, so dass für die nächsten sechs Wochen deutlich geringere Stückzahlen geplant sind.
Quellen bei den Zulieferern von Samsungs Bauteilen sollen die Änderungen beim Ordervolumen und den Fertigungsmengen inzwischen bestätigt haben. Das Problem für die Zulieferer sind vor allem die enormen Mengen, die Samsung normalerweise abnimmt. So seien viele Firmen eigentlich darauf spezialisiert, Samsungs riesige Teilebestellungen zu erfüllen, da der Konzern jährlich gut 300 Millionen Geräte produziert und damit einen Löwenanteil unter den Smartphone-Herstellern ausmacht.
Durch den jetzt erfolgten Wegfall von Bestellungen brechen daher für viele Zulieferer sehr schwere Zeiten an, weil sie mangels alternativer Abnehmer die Komponenten auch kaum anderweitig loswerden können. Ein ähnliches Bild dürfte derzeit nämlich bei vielen anderen Herstellern von Smartphones und anderen elektronischen Geräten gleichermaßen vorherrschen, was natürlich auch direkt auf die Zulieferer durchschlägt.
Konkret ist von einem Rückgang des Ordervolumens für Smartphone-Konponenten um bis zu 50 Prozent die Rede, wobei im Schnitt wohl rund 20 bis 30 Prozent weniger Komponenten geordert wurden. Diese Aussage bezieht sich dem Bericht zufolge auf den Monat April. Auch die Produktionsplanung soll bei Samsung mittlerweile umgestellt worden sein, so dass für die nächsten sechs Wochen deutlich geringere Stückzahlen geplant sind.
Quellen bei den Zulieferern von Samsungs Bauteilen sollen die Änderungen beim Ordervolumen und den Fertigungsmengen inzwischen bestätigt haben. Das Problem für die Zulieferer sind vor allem die enormen Mengen, die Samsung normalerweise abnimmt. So seien viele Firmen eigentlich darauf spezialisiert, Samsungs riesige Teilebestellungen zu erfüllen, da der Konzern jährlich gut 300 Millionen Geräte produziert und damit einen Löwenanteil unter den Smartphone-Herstellern ausmacht.
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