CS:GO und Team Fortress 2: Quellcode sickert durch, Valve beruhigt
Wenn Quellcodes auftauchen, dann bedeutet das oftmals, dass Entwickler und Unternehmen mit heruntergelassenen Hosen erwischt werden. Denn das ermöglicht es Angreifern, einen tiefen Einblick in die Software zu nehmen und für Lücken auszunutzen.
Das führte zu regelrechter Panik, denn es gab schnell Empfehlungen die beiden Games nicht mehr zu spielen, da man dadurch Gefahr laufe, Viren oder sonstige Malware zu verteilen und sich einzufangen. Auch einige Server zogen den Stecker, laut Polygon gab es auf Reddit auch Bedenken, dass In-Game-Items ein Einfallstor für Schwachstellen sein könnten. Kurzum: Es wurde befürchtet, dass die Sache schlimm ist.
Valve versichert, dass man die Angelegenheit weiter beobachte und untersucht. Sollte man Beweise oder Hinweise finden, dass das Gegenteil der Fall ist und eine Bedrohung besteht, werde man Medien und Spieler umgehend informieren. Man bittet auch Anwender, die nähere Details zum Leak haben, die Sicherheitsseite von Valve zu besuchen, dort könne man Details finden, wie man diese Informationen an den Entwickler melden kann.
Die Community sorgt sich: Kommen jetzt Exploits?
Aktuell sind Valves Dauerbrenner Counter-Strike: Global Offensive (CS:GO) und Team Fortress 2 von einem solchen Quellcode-Leak betroffen. Diesen hat die renommierte Steam Database alias @SteamDB entdeckt und gestern öffentlich gemacht. Schnell gab es unter Spielern der beiden Online-Games große Sorgen, dass diese Titel deshalb anfällig für Cheats und Exploits sein werden.Das führte zu regelrechter Panik, denn es gab schnell Empfehlungen die beiden Games nicht mehr zu spielen, da man dadurch Gefahr laufe, Viren oder sonstige Malware zu verteilen und sich einzufangen. Auch einige Server zogen den Stecker, laut Polygon gab es auf Reddit auch Bedenken, dass In-Game-Items ein Einfallstor für Schwachstellen sein könnten. Kurzum: Es wurde befürchtet, dass die Sache schlimm ist.
Valve: Alter Hut, keine Angst
Doch laut Valve besteht kein Grund zur Sorge: Das liegt unter anderem daran, dass der durchgesickerte Code bereits von 2017 ist und es auch schon 2018 einen Leak davon gegeben habe. Der Betreiber von CS:GO und Team Fortress 2 versicherte, dass man keine Gründe gefunden habe, dass Spieler beunruhigt sein oder die aktuellen Build der Spiele vermeiden sollten.Valve versichert, dass man die Angelegenheit weiter beobachte und untersucht. Sollte man Beweise oder Hinweise finden, dass das Gegenteil der Fall ist und eine Bedrohung besteht, werde man Medien und Spieler umgehend informieren. Man bittet auch Anwender, die nähere Details zum Leak haben, die Sicherheitsseite von Valve zu besuchen, dort könne man Details finden, wie man diese Informationen an den Entwickler melden kann.
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