Valve Index VR wieder "verfügbar" - mit rund zwei Monaten Wartezeit
In zwei Wochen erscheint mit Half-Life: Alyx die langerwartete Rückkehr der Valve-Shooter-Reihe und bekanntlich ist das ein VR-Spiel und erfordert eine entsprechende Brille. Wer eine Valve-eigene Index VR haben will, der wird das Spiel aber wohl noch länger nicht nutzen können.
Es gab bereits vor einigen Tagen Hinweise darauf, dass man ab dieser Woche wieder Index VR-Headsets kaufen kann. Die Valve-eigenen Virtual-Reality-Brillen sind deshalb so begehrt, weil man zum Kauf Half-Life: Alyx dazubekommt. Mal ganz abgesehen vom Umstand, dass die Brillen auch einen technisch besonders guten Ruf haben.
Doch "wieder bestellbar" bzw. "jetzt verfügbar" sind zwei sehr dehnbare Begriffe: Denn aktuell kann man auf der entsprechenden Seite auf Steam nachlesen, dass die Lieferzeit acht bis zehn Wochen beträgt, wer also jetzt ordert, der wird das Headset frühestens in zwei Monaten bekommen. Und das ist vermutlich eine optimistische Annahme.
Eine gehörige Mitschuld an den geringen Stückzahlen trägt natürlich das Coronavirus, das hat die asiatischen Produktionsketten massiv beeinträchtigt. Entsprechend ist auch fraglich, ob Valve die derzeit in Aussicht gestellten acht bis zehn Wochen Lieferzeit überhaupt halten kann.
Alternativen sind übrigens rar gesät, vor allem wenn man ein Headset eines bekannten Herstellers haben will: Denn auch Facebooks Oculus Quest und Oculus Rift S sind derzeit nur schwer bzw. mit längerer Wartezeit zu bekommen.
Doch "wieder bestellbar" bzw. "jetzt verfügbar" sind zwei sehr dehnbare Begriffe: Denn aktuell kann man auf der entsprechenden Seite auf Steam nachlesen, dass die Lieferzeit acht bis zehn Wochen beträgt, wer also jetzt ordert, der wird das Headset frühestens in zwei Monaten bekommen. Und das ist vermutlich eine optimistische Annahme.
Innerhalb einer halben Stunde vergriffen
Wer eine Valve Index VR-Brille zum Release bekommen wollte, der musste gestern schnell sein: Denn laut UploadVR waren die tatsächlich sofort lieferbaren Geräte in gerade einmal 30 Minuten restlos ausverkauft. Wie erwartet war auch der Kaufvorgang ein ziemliches Glücksspiel, denn viele klagten über Probleme beim Abschluss des Kaufvorgangs.Eine gehörige Mitschuld an den geringen Stückzahlen trägt natürlich das Coronavirus, das hat die asiatischen Produktionsketten massiv beeinträchtigt. Entsprechend ist auch fraglich, ob Valve die derzeit in Aussicht gestellten acht bis zehn Wochen Lieferzeit überhaupt halten kann.
Alternativen sind übrigens rar gesät, vor allem wenn man ein Headset eines bekannten Herstellers haben will: Denn auch Facebooks Oculus Quest und Oculus Rift S sind derzeit nur schwer bzw. mit längerer Wartezeit zu bekommen.
Thema:
Witold PryjdaSenior Redakteur
Seit 1996 im Journalismus, ausgebildet an der Österreichischen Medienakademie. Sein Spektrum reicht von Robotern und KI über E-Autos bis zur Militärtechnik.
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