Absolut dominant: AMD Ryzen 9 4900HS lässt Intel Staub schlucken
Im Duell um die Leistungsspitze muss Intel wieder einen Schlag hinnehmen: AMD liefert nach langer Durststrecke wieder einen Top-Notebook-Prozessor, der direkt zum Start das Angebot der Konkurrenz deklassiert. Der AMD Ryzen 9 4900HS schlägt den Core i9-9980HK deutlich.
Mit den Ryzen 4000 APUs nimmt AMD den Notebook-Markt ins Visier und zielt dabei nach langer Abwesenheit auch auf die Leistungs-Spitzenplätze. Die neue Notebook-Prozessor-Familie setzt dabei auf die Zen-2-Architektur und bringt 7-nm-Dies mit einer Vega-GPU in einem mobilen Paket zusammen. Die U-Serie wird dabei energieeffiziente Leichtgewichte antreiben, die H-Serie soll Highend-Notebooks in ungeahnte Leistungshöhen treiben. Laut den ersten Tests kann AMD mit dem Achtkerner Ryzen 9 4900HS vom Start weg dabei Intels Konkurrenz-Angebot sehr deutlich hinter sich lassen.
AMD kann Intel klar hinter sich lassen
Wie Techspot schreibt, konnte man den Ryzen 9 4900HS im Gaming-Notebook Asus Zephyrus G14 durch den Benchmark-Parkour schicken. In dem klassischen Performance-Benchmark sieht man dabei AMD "komplett dominieren". Der Prozessor von Team Rot kann hier nicht nur im Mehrkern-Workload, sondern auch bei der Single-Core-Leistung mit Abstand am besten abschneiden. Das Multicore-Ergebnis liegt 35 Prozent über dem des Core i9-9980HK, bei einem Kern liegt der Vorsprung bei 7 Prozent. Wie Techspot anmerkt, wird der aktuell in Gaming-Notebooks angebotene Core i7-9750H im Multicore-Test um 60 Prozent überboten. Die Leistungssteigerung im Vergleich mit dem Vorgänger Ryzen 7 3750H sei "nicht mehr lustig".
Bei datenintensiven Workloads kann Intel noch punkten - leicht
Wie Techspot anmerkt, kann Intel zwar technisch ähnliche Leistungswerte erreichen, wenn das Power-Limit von 45 Watt dauerhaft aufgehoben wird. "Um diese Leistung zu erzielen, benötigt man jedoch einen größeren Laptop mit einem kräftigeren Kühler, der wahrscheinlich auch heißer läuft." Der Ryzen 9 4900HS kann diese Leistung also in einem kleineren Paket bereitstellen. Außerdem ist zu erwarten, dass AMD Intel auch preislich deutlich unterbieten wird.
Intel wird sehr bald seine zehnte Generation an Notebook-Prozessoren vorstellen. Alle bisherigen Informationen sprechen dafür, dass es in der Spitze bei acht Kernen und 14-nm-Architektur bleiben wird. Damit könnte die Generation in Sachen Leistung und Effizienz wohl keinen großen Sprung machen. Die Folge wäre klar: Diese Runde geht eindeutig an AMD. Man darf gespannt sein, wie sich der Wettbewerb entwickelt.
AMD kann Intel klar hinter sich lassen
Wie Techspot schreibt, konnte man den Ryzen 9 4900HS im Gaming-Notebook Asus Zephyrus G14 durch den Benchmark-Parkour schicken. In dem klassischen Performance-Benchmark sieht man dabei AMD "komplett dominieren". Der Prozessor von Team Rot kann hier nicht nur im Mehrkern-Workload, sondern auch bei der Single-Core-Leistung mit Abstand am besten abschneiden. Das Multicore-Ergebnis liegt 35 Prozent über dem des Core i9-9980HK, bei einem Kern liegt der Vorsprung bei 7 Prozent. Wie Techspot anmerkt, wird der aktuell in Gaming-Notebooks angebotene Core i7-9750H im Multicore-Test um 60 Prozent überboten. Die Leistungssteigerung im Vergleich mit dem Vorgänger Ryzen 7 3750H sei "nicht mehr lustig".
Intel kann auch punkten, die Aussichten sind aber trüb
Die Benchmarks zeigen aber auch eine Nische auf, in der Intel aktuell noch die Nase vorn hat, wenn auch nur leicht: Datenintensive Workloads wie die Verarbeitung von großen Spreadsheets in Excel oder die Bearbeitung großer Bilder in Photoshop gelingen mit dem Core i9-9980HK noch schneller als mit AMDs Angebot. Ebenfalls Intels Territorium: Workloads, bei denen exklusive Technologien wie Premiere QuickSync zum Einsatz kommen. Alle anderen Aufgaben abseits des Encoding gelingen aber auch in Premiere mit dem Ryzen 9 4900HS schneller.
Bei datenintensiven Workloads kann Intel noch punkten - leicht
Wie Techspot anmerkt, kann Intel zwar technisch ähnliche Leistungswerte erreichen, wenn das Power-Limit von 45 Watt dauerhaft aufgehoben wird. "Um diese Leistung zu erzielen, benötigt man jedoch einen größeren Laptop mit einem kräftigeren Kühler, der wahrscheinlich auch heißer läuft." Der Ryzen 9 4900HS kann diese Leistung also in einem kleineren Paket bereitstellen. Außerdem ist zu erwarten, dass AMD Intel auch preislich deutlich unterbieten wird.
Intel wird sehr bald seine zehnte Generation an Notebook-Prozessoren vorstellen. Alle bisherigen Informationen sprechen dafür, dass es in der Spitze bei acht Kernen und 14-nm-Architektur bleiben wird. Damit könnte die Generation in Sachen Leistung und Effizienz wohl keinen großen Sprung machen. Die Folge wäre klar: Diese Runde geht eindeutig an AMD. Man darf gespannt sein, wie sich der Wettbewerb entwickelt.
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