Nubia Red Magic 5G: Spiele-Smartphone mit Lüfter & bis zu 16 GB RAM
Der chinesische Hersteller Nubia hat mit dem Red Magic 5G eine neue Version seines ohnehin schon vollkommen übertriebenen Gaming-Smartphones auf den Markt gebracht. Neben dem eingebauten Lüfter ist das Gerät optional mit transparentem oder zweifarbigem Gehäuse zu haben und strotzt auch in Sachen Hardware vor Superlativen.
Das Red Magic 5G will mit einer ganze Reihe von Neuerungen punkten. Dazu gehört auch, dass man ein 6,65 Zoll großes AMOLED-Display mit 2340x1080 Pixeln Auflösung verbaut, das nicht nur 90 oder 120 sondern ganze 144 Hertz maximale Bildwiederholfrequenz bietet. Damit legt Nubia die Messlatte noch einmal ein Stück höher, auch wenn man in Sachen Auflösung nicht mit Konkurrenten wie Samsung und OPPO mithalten kann.
Das Red Magic 5G gibt es optional auch mit einer durchsichtigen Rückseite
Die Gaming-Ausrichtung zeigt sich auch unter der Haube. So wird, wie der Name des Red Magic 5G andeutet, der Qualcomm Snapdragon 865 Octacore-SoC mit seinen acht bis zu 2,84 Gigahertz schnellen Kernen verbaut. Der Chip wird optional über einen Blower-Lüfter gekühlt, der direkt im Gerät verbaut wird - hier bläst also bei Bedarf ein echter aktiver Lüfter die Hitze aus dem Gehäuse. Red Magic gibt an, dass der Lüfter überarbeitet und verbessert wurde, so dass er jetzt effizienter und schneller arbeitet - bis zu 15.000 U/Min. sollen möglich sein.
Groß, bunt und blinkend: das Red Magic 5G
Auch beim Arbeitsspeicher passt Nubia das Red Magic dem Umstand an, dass wir es hier mit einem Gaming-Gerät zu tun haben. Das Smartphone hat grundsätzlich mindestens acht Gigabyte LPDDR5-RAM an Bord, doch auf Wunsch kann man auch eine Version mit einem auf 12 oder sogar 16 GB erweiterten Arbeitsspeicher ordern. Der interne Flash-Speicher nutzt eine schnelle UFS-3.0-Anbindung und ist je nach Variante 128 oder 256 Gigabyte groß.
Bei den Kameras setzt Nubias Red Magic-Team auf bewährte Kost: man verbaut den IMX686-Sensor des Zulieferers Sony, der mit einer Auflösung von 64 Megapixeln und einer F/1.8-Blende in Kombination mit einer Ultraweitwinkel-Kamera mit acht und einem Tiefensensor mit zwei Megapixel verbaut wird. Auf einen optischen Bildstabilisator oder ähnliche Premium-Kamera-Features verzichtet Nubia wohl aus Gründen der Ausrichtung des Geräts auf Gaming-Fans. Die Frontkamera bietet mit acht Megapixeln ebenfalls moderate technische Grundlagen.
Weitere Besonderheiten des Nubia Red Magic 5G sind unter anderem die beiden Touch-Felder an den Enden einer der beiden Seiten des Gehäuses, mit denen der Nutzer Spiele steuern kann. Außerdem spendiert Nubia der Gehäuserückseite wieder seine kleine LED-Lightshow. Das Gehäuse selbst ist ebenfalls interessant: neben dem LED-Streifen auf der Rückseite setzt Nubia hier nämlich auf ein optional in Blau/Rot erhältliches Design, während zumindest für China auch eine Variante mit transparentem Cover-Glas auf der Rückseite angekündigt wurde.
Das Red Magic 5G wird zunächst ab 19. März 2020 in China verkauft und soll in den nächsten Monaten auch hierzulande auf den Markt kommen. In China verlangt Nubia für das Gerät in der Basisvariante mindestens umgerechnet 525 Euro. Hierzulande werden die Preise wie üblich etwas höher ausfallen, so dass wohl mindestens 650 Euro dafür fällig werden.
Das Red Magic 5G gibt es optional auch mit einer durchsichtigen Rückseite
Die Gaming-Ausrichtung zeigt sich auch unter der Haube. So wird, wie der Name des Red Magic 5G andeutet, der Qualcomm Snapdragon 865 Octacore-SoC mit seinen acht bis zu 2,84 Gigahertz schnellen Kernen verbaut. Der Chip wird optional über einen Blower-Lüfter gekühlt, der direkt im Gerät verbaut wird - hier bläst also bei Bedarf ein echter aktiver Lüfter die Hitze aus dem Gehäuse. Red Magic gibt an, dass der Lüfter überarbeitet und verbessert wurde, so dass er jetzt effizienter und schneller arbeitet - bis zu 15.000 U/Min. sollen möglich sein.
Groß, bunt und blinkend: das Red Magic 5G
Auch beim Arbeitsspeicher passt Nubia das Red Magic dem Umstand an, dass wir es hier mit einem Gaming-Gerät zu tun haben. Das Smartphone hat grundsätzlich mindestens acht Gigabyte LPDDR5-RAM an Bord, doch auf Wunsch kann man auch eine Version mit einem auf 12 oder sogar 16 GB erweiterten Arbeitsspeicher ordern. Der interne Flash-Speicher nutzt eine schnelle UFS-3.0-Anbindung und ist je nach Variante 128 oder 256 Gigabyte groß.
Bei den Kameras setzt Nubias Red Magic-Team auf bewährte Kost: man verbaut den IMX686-Sensor des Zulieferers Sony, der mit einer Auflösung von 64 Megapixeln und einer F/1.8-Blende in Kombination mit einer Ultraweitwinkel-Kamera mit acht und einem Tiefensensor mit zwei Megapixel verbaut wird. Auf einen optischen Bildstabilisator oder ähnliche Premium-Kamera-Features verzichtet Nubia wohl aus Gründen der Ausrichtung des Geräts auf Gaming-Fans. Die Frontkamera bietet mit acht Megapixeln ebenfalls moderate technische Grundlagen.
55-Watt-Netzteil soll den Akku extrem schnell füllen
Der Akku ist wiederum ein Highlight, wobei damit nicht die wohl angesichts von 5G-Modem und Gaming-Fokus als eher durchschnittlich zu bezeichnende Kapazität von 4500mAh gemeint ist. Viel eher ist es das Netzteil, welches den Akku mit einer Leistung von ganzen 55 Watt innerhalb von kürzester Zeit vollpumpen soll.Weitere Besonderheiten des Nubia Red Magic 5G sind unter anderem die beiden Touch-Felder an den Enden einer der beiden Seiten des Gehäuses, mit denen der Nutzer Spiele steuern kann. Außerdem spendiert Nubia der Gehäuserückseite wieder seine kleine LED-Lightshow. Das Gehäuse selbst ist ebenfalls interessant: neben dem LED-Streifen auf der Rückseite setzt Nubia hier nämlich auf ein optional in Blau/Rot erhältliches Design, während zumindest für China auch eine Variante mit transparentem Cover-Glas auf der Rückseite angekündigt wurde.
Das Red Magic 5G wird zunächst ab 19. März 2020 in China verkauft und soll in den nächsten Monaten auch hierzulande auf den Markt kommen. In China verlangt Nubia für das Gerät in der Basisvariante mindestens umgerechnet 525 Euro. Hierzulande werden die Preise wie üblich etwas höher ausfallen, so dass wohl mindestens 650 Euro dafür fällig werden.
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Roland QuandtRedakteur für Smartphones & Leaks
Seine Vorabberichte zu neuen Smartphones greifen Tech-Medien in aller Welt auf. Schwerpunkte: Samsung Galaxy, Google Pixel, Prozessoren und Windows.
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