Google/Alphabet gehören jetzt auch dem Billionen-Dollar-Club an
Jetzt hat es auch Googles Mutterkonzern Alphabet geschafft, in den erlauchten Kreis jener Unternehmen aufzusteigen, die mal auf mehr als eine Billion Dollar Marktwert beziffert wurden. Damit ist die Runde der großen Fünf fast komplett.
Die Billionen-Dollar-Marke beim Börsenwert ist zuvor schon von Apple, Amazon und Microsoft überschritten worden. Von den großen Fünf der IT-Branche in den USA fehlt also nur noch Facebook. Allerdings bringt es das Social Network gerade einmal auf eine Marktkapitalisierung, die etwa bei der Hälfte des magischen Wertes liegt und es ist fraglich, ob das Unternehmen je auch in diese Regionen vorstoßen wird.
Alphabet hat binnen der vergangenen drei Monate allerdings noch einmal ordentlich zugelegt. Der Aktienkurs kletterte in diesem Zeitraum um immerhin 17 Prozent. Und die von den Börsen bekannten Wetten auf sinkende Kurse werden nur von sehr wagemutigen Spekulanten auf den Suchmaschinenkonzern abgegeben. Stattdessen sei das Wertpapier inzwischen bei Investmentfunds eine sichere Einlage, mit der man kaum etwas falsch machen könne, wie es an der Wall Street heißt.
Entsprechend bleibt abzuwarten, ob Alphabet sich letztlich in den jetzigen Kurs-Regionen stabilisieren kann. Anfang Februar wird das Unternehmen seine neuen Bilanzen für das letzte Jahresviertel 2019 vorlegen, in denen die Frage der Erschließung neuer Einnahmequellen eine wichtige Rolle spielen wird.
Siehe auch: Wie Google die Werbe-Konkurrenz ausschalten will
Alphabet hat binnen der vergangenen drei Monate allerdings noch einmal ordentlich zugelegt. Der Aktienkurs kletterte in diesem Zeitraum um immerhin 17 Prozent. Und die von den Börsen bekannten Wetten auf sinkende Kurse werden nur von sehr wagemutigen Spekulanten auf den Suchmaschinenkonzern abgegeben. Stattdessen sei das Wertpapier inzwischen bei Investmentfunds eine sichere Einlage, mit der man kaum etwas falsch machen könne, wie es an der Wall Street heißt.
Die Wertefrage steht im Raum
Das ist insofern ziemlich erstaunlich, als es schwierig ist, den Wert an klaren Konzernbereichen festzumachen. Denn fast der gesamte Umsatz kommt immer noch aus dem Bereich der Online-Werbung, wo die Preise für gewöhnlich starken Schwankungen unterliegen können. Das ist kaum vergleichbar mit den leistungsstarken Cloud-Infrastrukturen und den daran hängenden längerfristigen und lukrativen Business-Verträgen, die Amazon und Microsoft aktuell extrem stark machen.Entsprechend bleibt abzuwarten, ob Alphabet sich letztlich in den jetzigen Kurs-Regionen stabilisieren kann. Anfang Februar wird das Unternehmen seine neuen Bilanzen für das letzte Jahresviertel 2019 vorlegen, in denen die Frage der Erschließung neuer Einnahmequellen eine wichtige Rolle spielen wird.
Siehe auch: Wie Google die Werbe-Konkurrenz ausschalten will
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Googles Aktienkurs in Euro
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