Mit Verschrottung Kasse machen:
Berge an Neuwarenmüll bei Amazon
Kurz vor Weihnachten macht Greenpeace noch einmal auf die Wegwerf-Praktiken bei Amazon aufmerksam. Denn laut der Umweltschutz-Organisation kommen in diesen Tagen wieder Tonnen an sogenannter "Destroy-Ware" zusammen.
Infografik: Was passiert mit den Retouren?
Unter "Destroy-Ware" versteh man demnach im Handel erst einmal Produkte, die vernichtet werden sollen. Und zwar zum einen, weil sie als Retouren viel Aufwand kosten würden, oder zum anderen, weil sich die weitere Lagerung nicht mehr lohnt - in beiden Fällen werden die Waren dann aus wirtschaftlichen Gründen einfach auf den Müll geworfen.
Das Ganze ist ein alt bekanntes Problem, keine neue Sache. Dennoch rückt es Greenpeace jetzt noch einmal in das Bewusstsein der Konsumenten. Denn es dürfte kaum ein Kunde wissen, wie viel eigentlich tatsächlich auf dem Müll landet.
Greenpeace hat laut dem neuen Bericht herausgefunden, dass alleine im Logistikzentrum in Winsen an der Luhe pro Woche rund 20 Kubikmeter Neuware in die Verschrottung gehen. Das entspricht in etwa dem Volumen einer vollen LKW-Ladung. Besonders jetzt, wo viele Bestellungen und Retouren bearbeitet werden müssen, landet dann mehr auf dem Müll.
Zudem hatte Amazon erst vor wenigen Wochen damit geworben, dass man mit den sogenannten FBA Donations Programm begonnen habe.
Mit diesem Programm können Händler weltweit dazu beitragen, dass selbst nicht mehr verkaufsfähige Retouren gespendet werden, anstelle sie zu vernichten. Es handelt sich dabei aber um ein freiwilliges Programm, entsprechende Gesetzesregelungen fehlen noch.
Infografik: Was passiert mit den Retouren?
Unter "Destroy-Ware" versteh man demnach im Handel erst einmal Produkte, die vernichtet werden sollen. Und zwar zum einen, weil sie als Retouren viel Aufwand kosten würden, oder zum anderen, weil sich die weitere Lagerung nicht mehr lohnt - in beiden Fällen werden die Waren dann aus wirtschaftlichen Gründen einfach auf den Müll geworfen.
Das Ganze ist ein alt bekanntes Problem, keine neue Sache. Dennoch rückt es Greenpeace jetzt noch einmal in das Bewusstsein der Konsumenten. Denn es dürfte kaum ein Kunde wissen, wie viel eigentlich tatsächlich auf dem Müll landet.
Greenpeace hat laut dem neuen Bericht herausgefunden, dass alleine im Logistikzentrum in Winsen an der Luhe pro Woche rund 20 Kubikmeter Neuware in die Verschrottung gehen. Das entspricht in etwa dem Volumen einer vollen LKW-Ladung. Besonders jetzt, wo viele Bestellungen und Retouren bearbeitet werden müssen, landet dann mehr auf dem Müll.
Mit Verschrottung noch Kasse machen
Amazon macht aber auch mit der Verschrottung Kasse. Sie zerstören die Waren zu einem Preis, der deutlich unter dem von Lagerung liegt. "Es darf nicht sein, dass der Platz im Regal für den Onlinehändler anscheinend wertvoller ist als das Produkt, das drin liegt", sagt Viola Wohlgemuth, Greenpeace-Expertin für Konsumfragen.Zudem hatte Amazon erst vor wenigen Wochen damit geworben, dass man mit den sogenannten FBA Donations Programm begonnen habe.
Mit diesem Programm können Händler weltweit dazu beitragen, dass selbst nicht mehr verkaufsfähige Retouren gespendet werden, anstelle sie zu vernichten. Es handelt sich dabei aber um ein freiwilliges Programm, entsprechende Gesetzesregelungen fehlen noch.
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
- Vought Rising: Erster Teaser zum The-Boys-Spin-off veröffentlicht
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- Samsung Health: App erhält riesiges Update mit vielen neuen Features
- HP bringt limitiertes Ferrari-Notebook - für 5600 Dollar
- Microsoft redet Klartext: Nutzer sollen KI-"süchtig" gemacht werden
- CPU-Nachfrage 'zerstört': Kunden verweigern sich hohen Preisen
- FritzOS 8.24: Frische Beta-Firmware landet auf fünf FritzBox-Routern
- Keine Stargate-Rückkehr: Prime Video streicht die geplante Serie
Videos
Beliebte Downloads
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen