Apple iPhone für 2020: Bessere Bildstabilisierung dank Sensor-Shift
Apple wird bei der kommenden Generation seiner iPhones wohl nicht nur voll auf die Integration von 5G-Unterstützung setzen, sondern auch weitere Verbesserungen in Sachen Kamera vornehmen. Dazu soll gehören, dass man ein neues System zur optischen Bildstabilierung einführt.
Laut einem Bericht des taiwanischen Branchendiensts DigiTimes, der sich auf Informationen von Quellen aus der Lieferkette stützt, will Apple beim neuen iPhone für das Modelljahr 2020 unter anderem ein neues Konzept zur Bildstabilisierung einführen. So ist von einem sogenannten Sensor-Shift-System die Rede, das in ähnlicher Form in einigen digitalen Spiegelreflexkameras zum Einsatz kommt.
Der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo hatte bereits 2016 ein Sensor-Shift-System mit dem Namen SmartSensor angekündigt, bisher ist dieses aber wohl noch nicht in kommerziell verfügbaren Smartphones der Firma im Einsatz.
Bei der Sensor-Shift Stabilisierung werden Bewegungen des Host-Geräts durch Motoren und Sensoren ausgeglichen, die den Kamerasensor selbst in verschiedene Richtungen bewegen. Statt also nur die Linsen der Kamera-Optik oder das gesamte Kamera-Modul in seinem Gehäuse mit Hilfe kleiner Motoren zu bewegen, wird hier der eigentliche Bildsensor in seiner Position verschoben, um so Wackler und Vibrationen auszugleichen.
Der Bericht spricht allerdings davon, dass es zwei neue iPhones mit 6,1 Zoll großen Displays und ein Modell mit 6,7-Zoll-Bildschirm geben soll. Sie alle sollen jeweils die Sensor-Shift-Technologie mitbringen. Dies würde bedeuten, dass Apple auch die "normalen" iPhones ohne "Pro" im Namen mit der neuen Stabilisierungslösung ausrüsten will. Zusätzlich ist auch noch ein Modell mit 5,4 Zoll großem Bildschirm vorgesehen, bei dem auf Sensor-Shift verzichtet wird.
Bei den vier genannten Modellen soll es sich stets um Geräte handeln, die 5G-Unterstützung für Sub6-GHz- und mmWave-Netze gleichermaßen mitbringen. Die Kamerasensoren stammen angeblich allesamt von Sony, während der Zulieferer Alps die Motoren für das neue Kamerasystem beisteuert. Die Linsen für die Optik der neuen iPhones stammen angeblich vom langjährigen Apple-Partner Largan Precision, der sich die entsprechenden Verträge mit der Firma Genius Electric Optical teilen soll.
Dem Bericht zufolge werden die vier 5G-fähigen neuen iPhone-Modelle allesamt mit AMOLED-Bildschirmen ausgerüstet, die vermutlich aus der Produktion von Samsung stammen. Laut früheren Berichten ist im Frühjahr zusätzlich ein indirekter Nachfolger des iPhone SE zu erwarten, bei dem Apple aus Kostengründen auf ein LCD-Display setzen soll. In diesem Gerät steckt, anders als in den später in 2020 erwarteten 5G-Modellen, nur ein LTE-Modem, da auch noch kein neuer Prozessor verbaut wird.
Der chinesische Smartphone-Hersteller Oppo hatte bereits 2016 ein Sensor-Shift-System mit dem Namen SmartSensor angekündigt, bisher ist dieses aber wohl noch nicht in kommerziell verfügbaren Smartphones der Firma im Einsatz.
Bei der Sensor-Shift Stabilisierung werden Bewegungen des Host-Geräts durch Motoren und Sensoren ausgeglichen, die den Kamerasensor selbst in verschiedene Richtungen bewegen. Statt also nur die Linsen der Kamera-Optik oder das gesamte Kamera-Modul in seinem Gehäuse mit Hilfe kleiner Motoren zu bewegen, wird hier der eigentliche Bildsensor in seiner Position verschoben, um so Wackler und Vibrationen auszugleichen.
Neuer Bildstabilisator in drei Modellen?
Bei welchen Modellen die Sensor-Shift-Stabilisierung umgesetzt werden soll, ist derzeit noch nicht ganz klar. Denkbar wäre zum Beispiel, dass sie den teureren Spitzenmodellen mit drei Kameras vorbehalten bleibt, die laut früheren Berichten, die durch die Quellen der DigiTimes bestätigt werden, mit einem Time-Of-Flight-Sensor (ToF) ausgerüstet werden sollen. Dieser ermöglicht zusätzlich die bessere Erfassung von Tiefeninformationen, um so schneller scharf zu stellen und Kameraeffekte umzusetzen.Der Bericht spricht allerdings davon, dass es zwei neue iPhones mit 6,1 Zoll großen Displays und ein Modell mit 6,7-Zoll-Bildschirm geben soll. Sie alle sollen jeweils die Sensor-Shift-Technologie mitbringen. Dies würde bedeuten, dass Apple auch die "normalen" iPhones ohne "Pro" im Namen mit der neuen Stabilisierungslösung ausrüsten will. Zusätzlich ist auch noch ein Modell mit 5,4 Zoll großem Bildschirm vorgesehen, bei dem auf Sensor-Shift verzichtet wird.
Bei den vier genannten Modellen soll es sich stets um Geräte handeln, die 5G-Unterstützung für Sub6-GHz- und mmWave-Netze gleichermaßen mitbringen. Die Kamerasensoren stammen angeblich allesamt von Sony, während der Zulieferer Alps die Motoren für das neue Kamerasystem beisteuert. Die Linsen für die Optik der neuen iPhones stammen angeblich vom langjährigen Apple-Partner Largan Precision, der sich die entsprechenden Verträge mit der Firma Genius Electric Optical teilen soll.
Dem Bericht zufolge werden die vier 5G-fähigen neuen iPhone-Modelle allesamt mit AMOLED-Bildschirmen ausgerüstet, die vermutlich aus der Produktion von Samsung stammen. Laut früheren Berichten ist im Frühjahr zusätzlich ein indirekter Nachfolger des iPhone SE zu erwarten, bei dem Apple aus Kostengründen auf ein LCD-Display setzen soll. In diesem Gerät steckt, anders als in den später in 2020 erwarteten 5G-Modellen, nur ein LTE-Modem, da auch noch kein neuer Prozessor verbaut wird.
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