iPhone & Co bleiben verschont:
USA stoppen Pläne für neue China-Zölle
Die USA und China haben sich darauf verständigt, erste Schritte zur Beilegung ihrer langwierigen Handelsstreitigkeiten zu unternehmen. Während die Chinesen Agrarprodukte für Milliarden Dollar einkaufen, verzichten die Amerikaner auf neue Strafzölle auf Elektronikprodukte.
Noch ist keine vollständige Einigung erreicht, doch nachdem US-Präsident Trump heute morgen von einem "sehr großen Phase-1-Deal mit China" twitterte, bei dem man auf Seiten der USA dem Verzicht auf neue Strafzölle in Höhe von 15 Prozent zugestimmt habe, gibt es Hoffnung. Eigentlich sollten die erhöhten Abgaben bereits ab morgen Gültigkeit haben.
Trump und seine Regierung hatten die Einführung der neuen Abgaben auf weitere Elektronikprodukte bereits verschoben, doch nun soll ein vollständiger Verzicht erfolgen, heißt es. Gerade diese Runde neuer Strafzölle auf Produkte aus chinesischer Produktion hatte es in sich, sollten doch erstmals auch Smartphones und Laptops betroffen sein. Unter anderem hätten die Abgaben Apple getroffen, denn noch immer kommt der Großteil aller neuen iPhones aus chinesischen Werken.
Nach Angaben des Wall Street Journal halten die USA zunächst an einer bereits seit einiger Zeit geltenden Abgabe in Höhe von 25 Prozent auf bestimmte Produkte fest, während ein weiterer Strafzoll auf andere Erzeugnisse, der zum 1. September 2019 eingeführt wurde, auf 7,5 Prozent halbiert werden soll. Noch sind allerdings viele Details offen, da keine ausführlichen Informationen zu der jetzt erzielten ersten Phase einer Einigung veröffentlicht wurden.
In einem vom Büro des US-Handelsrepräsentanten veröffentlichten Dokument ist allerdings davon die Rede, dass China zugestimmt habe, mehr Güter aus den USA einzukaufen. Außerdem habe man zugesichert, dass strukturelle Reformen und andere Änderungen an Chinas Wirtschafts- und Handelsgebahren vorgenommen werden, die Bereiche wie geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, finanzielle Dienste, den Umgang mit der eigenen Währung und den Handel mit anderen Währungen betreffen.
Trump und seine Regierung hatten die Einführung der neuen Abgaben auf weitere Elektronikprodukte bereits verschoben, doch nun soll ein vollständiger Verzicht erfolgen, heißt es. Gerade diese Runde neuer Strafzölle auf Produkte aus chinesischer Produktion hatte es in sich, sollten doch erstmals auch Smartphones und Laptops betroffen sein. Unter anderem hätten die Abgaben Apple getroffen, denn noch immer kommt der Großteil aller neuen iPhones aus chinesischen Werken.
Nach Angaben des Wall Street Journal halten die USA zunächst an einer bereits seit einiger Zeit geltenden Abgabe in Höhe von 25 Prozent auf bestimmte Produkte fest, während ein weiterer Strafzoll auf andere Erzeugnisse, der zum 1. September 2019 eingeführt wurde, auf 7,5 Prozent halbiert werden soll. Noch sind allerdings viele Details offen, da keine ausführlichen Informationen zu der jetzt erzielten ersten Phase einer Einigung veröffentlicht wurden.
In einem vom Büro des US-Handelsrepräsentanten veröffentlichten Dokument ist allerdings davon die Rede, dass China zugestimmt habe, mehr Güter aus den USA einzukaufen. Außerdem habe man zugesichert, dass strukturelle Reformen und andere Änderungen an Chinas Wirtschafts- und Handelsgebahren vorgenommen werden, die Bereiche wie geistiges Eigentum, Technologietransfer, Landwirtschaft, finanzielle Dienste, den Umgang mit der eigenen Währung und den Handel mit anderen Währungen betreffen.
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