115.000€: Roboter-Hersteller will Gesicht echter Person lizenzieren
Für Menschen, die mit einem hübschen Gesicht gesegnet sind, könnte sich demnächst eine neue Einnahmequelle erschließen: Aktuell hat ein britischer Roboter-Hersteller eine Ausschreibung gestartet und will das Aussehen einer Person lizenzieren.
"Nett und freundlich" soll das Gesicht des potenziellen Lizenzgebers sein. Es soll demnächst einen humanoiden Roboter schmücken, den das britische Unternehmen Geomiq im günstigsten Fall viele tausend Mal produzieren und in aller Welt vertreiben will. Fünf Jahre wurde an dem Produkt gearbeitet, das als Alltagshelfer für Senioren gedacht ist.
Weder was Alter noch Geschlecht angeht, gibt es eine klare Präferenz. Angesichts der Zielgruppe dürfte es aber wohl auf den Typus des netten Schwiegersohns oder der freundlichen Schwiegertochter hinauslaufen. Wer immer am Ende den Vertrag mit der Firma bekommt, kann sich auf eine Zahlung von rund 115.000 Euro freuen.
Die Roboter sollen eines Tages zum Verkaufsschlager in einer alternden Gesellschaft werden. Über den genauen Leistungsumfang gibt es aktuell noch keine Angaben, fest steht aber, dass sie über Sprachsteuerungs-Systeme bedient werden sollen - so dass ein realistisches Gesicht sogar das Gefühl einer Unterhaltung möglich macht. Es handelt sich allerdings nicht um Helfer für Haushaltsaufgaben, vielmehr sollen sie beispielsweise an Termine oder einzunehmende Medikamente erinnern und Angehörigen die Möglichkeit geben, die Umgebungs-Parameter zu überwachen.
Weder was Alter noch Geschlecht angeht, gibt es eine klare Präferenz. Angesichts der Zielgruppe dürfte es aber wohl auf den Typus des netten Schwiegersohns oder der freundlichen Schwiegertochter hinauslaufen. Wer immer am Ende den Vertrag mit der Firma bekommt, kann sich auf eine Zahlung von rund 115.000 Euro freuen.
Helfer für Senioren
Bewerber können sich jetzt an das Unternehmen wenden, bekommen dann aber erst nach dem Erreichen der zweiten Stufe des Auswahlprozesses weitergehende Informationen bereitgestellt. Das sei notwendig, weil erst eine Geheimhaltungs-Vereinbarung unterzeichnet werden muss, die aufgrund von entsprechenden Vereinbarungen mit verschiedenen Entwicklern und Investoren nötig ist.Die Roboter sollen eines Tages zum Verkaufsschlager in einer alternden Gesellschaft werden. Über den genauen Leistungsumfang gibt es aktuell noch keine Angaben, fest steht aber, dass sie über Sprachsteuerungs-Systeme bedient werden sollen - so dass ein realistisches Gesicht sogar das Gefühl einer Unterhaltung möglich macht. Es handelt sich allerdings nicht um Helfer für Haushaltsaufgaben, vielmehr sollen sie beispielsweise an Termine oder einzunehmende Medikamente erinnern und Angehörigen die Möglichkeit geben, die Umgebungs-Parameter zu überwachen.
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