Tausende Entwickler: Amazon wird zentraler Teil der Berliner Skyline
Der Handelskonzern Amazon wird zukünftig zum Hauptnutzer eines der höchsten Bürohäuser in Berlin werden. In dem Edge-Tower, dessen Bau erst in einigen Jahren abgeschlossen wird, sollen zukünftig tausende Entwickler des US-Konzerns ihrer Arbeit nachgehen.
"Wir werden im Edge East Side eine Fläche von 55.000 Quadratmetern anmieten", erklärte Jonathan Weiss, Leiter des Forschungs- und Entwicklungszentrums von Amazon in Berlin, laut einem Bericht des Tagesspiegels. Konkret bedeutet dies, dass von den 35 Stockwerken, die das neue Hochhaus am Spreeufer bekommen wird, 28 von Amazon-Entwicklern und anderen Mitarbeitern besiedelt werden.
Der Neubau soll dann endlich den Platz bieten, den das Unternehmen in Berlin schon lange sucht. Aktuell beschäftigt Amazon in dem Bereich rund tausend Leute, die auf mehrere Standorte verteilt sind. Etwa die Hälfte arbeitet in den Krausenhöfen in der Nachbarschaft des Axel-Springer-Hochhauses. Ein weiteres Team, das gemeinsam mit dem Automobilkonzern VW an "Industrial Cloud"-Konzepten arbeitet, ist in der Nähe im so genannten Rocket Tower, dem Sitz von Rocket Internet, einquartiert. Teilweise hat Amazon sogar Büros in Co-Working-Spaces angemietet, um seine Leute unterzukriegen.
So soll Amazons neue Heimat in Berlin aussehen
Amazon will die Belegschaft allein im Edge-Tower auf 3400 Leute ausbauen. Das Hochhaus wird voraussichtlich im Jahr 2024 bezogen sein, hieß es. Ein Jahr vorher will der Bauherr sein Werk verrichtet haben. Der Konzern selbst unterhält neben den Entwicklern, die zum Kern von Amazon gehören, noch weitere Niederlassungen in der Region. Rund 200 weitere Beschäftigte sind für die Hörbuch-Tochter Audible tätig, hinzu kommen noch die Beschäftigten in den Logistikzentren Brieselang und Kiekebusch im Berliner Umland.
Siehe auch: Berlin ganz vorn, Thüringen abgeschlagen: So digital ist Deutschland
Der Neubau soll dann endlich den Platz bieten, den das Unternehmen in Berlin schon lange sucht. Aktuell beschäftigt Amazon in dem Bereich rund tausend Leute, die auf mehrere Standorte verteilt sind. Etwa die Hälfte arbeitet in den Krausenhöfen in der Nachbarschaft des Axel-Springer-Hochhauses. Ein weiteres Team, das gemeinsam mit dem Automobilkonzern VW an "Industrial Cloud"-Konzepten arbeitet, ist in der Nähe im so genannten Rocket Tower, dem Sitz von Rocket Internet, einquartiert. Teilweise hat Amazon sogar Büros in Co-Working-Spaces angemietet, um seine Leute unterzukriegen.
So soll Amazons neue Heimat in Berlin aussehen
Dreimal mehr Entwickler
Das Kaufhaus Hertzog auf der historischen Fischerinsel bezieht Amazon ebenfalls, nachdem dessen Umbau immer wieder aufgrund von Problemen des Denkmalschutzes verzögert wurde. Nun ist der sterile Neubau in dem von ähnlichen Gebäuden gesäumten Platz vor der Mecredes-Benz-Arena letztlich die willkommene Ergänzung für die geplante deutliche Erweiterung des Mitarbeiter-Stammes in der Bundeshauptstadt.Amazon will die Belegschaft allein im Edge-Tower auf 3400 Leute ausbauen. Das Hochhaus wird voraussichtlich im Jahr 2024 bezogen sein, hieß es. Ein Jahr vorher will der Bauherr sein Werk verrichtet haben. Der Konzern selbst unterhält neben den Entwicklern, die zum Kern von Amazon gehören, noch weitere Niederlassungen in der Region. Rund 200 weitere Beschäftigte sind für die Hörbuch-Tochter Audible tätig, hinzu kommen noch die Beschäftigten in den Logistikzentren Brieselang und Kiekebusch im Berliner Umland.
Siehe auch: Berlin ganz vorn, Thüringen abgeschlagen: So digital ist Deutschland
Thema:
Amazons Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Amazon
- Magcubic HY300F: Ballförmiger Beamer ist für den WM-Spaß ungeeignet
- Wanbo Togo Pro: Gimbal-Beamer für Urlaub und Co. im Test
- Ctone Matrix Mini M2: Mini-PC mit viel Speicher fürs Geld im Test
- Forza Horizon 6: Fehlermeldung beim ersten Start - Was nun zu tun ist
- Klein, günstig aber mit Schwächen: Magcubic Mini-Beamer im Test
Beiträge aus dem Forum
Interessante Links
Neue Nachrichten
- Aktuelle Technik-Blitzangebote von Amazon im Überblick
- The Witcher: CD Projekt plant angeblich neues Multiplayer-Spiel
- Forscher bauen aus alten Handys erstaunlich leistungsstarke Server
- Xbox-Exodus: Chef von Microsofts Spielestudios geht
- Galaxy A27: Samsung leakt sein neues Jedermann-Smartphone selbst
- Spiele als Dauerwerbesendung: EA plant Reklame 'direkt im Gameplay'
- Nutzen umstritten, UK bannt dennoch Social Media für Unter-16-Jährige
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen