Sony kappt ohne Vorwarnung alle Facebook-Verbindungen zur PS4
Was auch immer hinter den Kulissen konkret vorgefallen sein mag: Sony hat mit sofortiger Wirkung alle Verbindungen von seiner Playstation 4-Plattform zum Social Network Facebook gekappt. "Wir bitten für die Unannehmlichkeiten um Entschuldigung", hieß es.
Die Sharing-Features auf der Spielekonsole sollen im Wesentlichen so bleiben, wie man sie kennt. Es ändere sich lediglich die Tatsache, dass Facebook nicht mehr als Ziel ausgewählt werden kann, hieß es seitens des Anbieters. Das klingt nach einer unbedeutenden Änderung - da allerdings Facebook weiterhin die mit Abstand größte und wichtigste Social-Plattform der Welt ist, dürfte so mancher Nutzer plötzlich wie vor einer verschlossenen Tür dastehen.
Die bisher mögliche Verknüpfung zwischen Facebook-Account und dem Profil im PlayStation Network ist Geschichte. Das bedeutet auch, dass Kontakte vom Social Network nicht mehr direkt auch auf der Playstation gefunden und zur Freundesliste hinzugefügt werden können. Und auch das Profilbild vom Facebook-Konto wird nicht mehr übernommen - da dies oft ein wichtiges Identifikationsmerkmal für andere User ist, sollten User zumindest an dieser Stelle selbst aktiv werden.
Sony machte keine Angaben dazu, warum man ohne Vorwarnung einen solchen Schritt vollzieht. Die einzige Angelegenheit, die sich bekanntermaßen verändert hat, ist die Integration einer Facebook-Umgebung in die Oculus-Plattform, was sicherlich eine gewisse Konkurrenz bedeutet. Allerdings ist dies angesichts der geringen Verbreitung von Virtual Reality-Plattformen wohl kaum ein Grund, gleich alle User von ihrem Social Network-Profil abzuschneiden.
Siehe auch: PlayStation 4: Firmware 7.00 spendiert der PS4 diverse neue Features
Die bisher mögliche Verknüpfung zwischen Facebook-Account und dem Profil im PlayStation Network ist Geschichte. Das bedeutet auch, dass Kontakte vom Social Network nicht mehr direkt auch auf der Playstation gefunden und zur Freundesliste hinzugefügt werden können. Und auch das Profilbild vom Facebook-Konto wird nicht mehr übernommen - da dies oft ein wichtiges Identifikationsmerkmal für andere User ist, sollten User zumindest an dieser Stelle selbst aktiv werden.
Oculus kann kaum der Grund sein
Da die Verbindungen zu dem Social Network komplett gekappt wurden, können von der Playstation aus nun nicht mehr Screenshots, Trophäen-Daten oder andere direkten Gaming-Inhalte auf dem Facebook-Profil geteilt werden. Auch bei der Nutzung von Video- und Musik-Services über die Spielekonsole sind die Sharing-Optionen nun verschwunden.Sony machte keine Angaben dazu, warum man ohne Vorwarnung einen solchen Schritt vollzieht. Die einzige Angelegenheit, die sich bekanntermaßen verändert hat, ist die Integration einer Facebook-Umgebung in die Oculus-Plattform, was sicherlich eine gewisse Konkurrenz bedeutet. Allerdings ist dies angesichts der geringen Verbreitung von Virtual Reality-Plattformen wohl kaum ein Grund, gleich alle User von ihrem Social Network-Profil abzuschneiden.
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