Luxus für Gamer: Razer Blade Pro 17 erhält 4K-Display mit 120 Hz

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Razer aktualisiert sein Flaggschiff-Notebook und stattet das Blade Pro 17 mit einem 4K-Display samt 120 Hz Bildwiederholrate aus. Der neue Ultra­HD-Gamer erhält den hochauflösenden Bildschirm nur in der Maximal­aus­stattung mit Nvidias RTX 2080 für satte 4000 Euro. Mit der so genannten "Late 2019"-Generation wird das Razer Blade Pro 17 deutlich auf­ge­bohrt. Griffen Spieler mit einem passend großen Geldbeutel bisher zu Varianten mit einem 17,3 Zoll großen FullHD-Display und 144 Hz, profitiert nun auch die 4K-Version des Luxus-Laptops von einer hohen Bildwiederholrate. Bei einer Auflösung von 3840 x 2160 Pixeln kann das neue Blade Pro mit bis zu 120 Hz umgehen. Razer verspricht zudem eine mit bis zu 400 Nits höhere Helligkeit, die volle Abdeckung des Adobe RGB-Farbraums und einen schmalen Displayrahmen mit einer Breite von lediglich sechs Millimetern. Razer Blade Pro 17 4K (Late 2019)Jetzt noch besser: Das Razer Blade Pro 17 mit UHD-Auflösung und 120 Hz

UltraHD nur mit GeForce RTX 2080, 1 TB SSD und Core i7-9759H

Um die 254 Pixel pro Zoll auch im Gaming-Betrieb ordentlich befeuern zu können, braucht es natürlich leistungsfähige Hardware. Ein Grund, warum Razer das Blade Pro 17 mit 4K-Display lediglich in der höchstmöglichen Konfiguration ausliefert. Als Prozessor kommt der Intel Core i7-9750H mit sechs Rechenkernen und einer maximalen Taktrate von 4,5 GHz zum Einsatz. Um grafische Belange kümmert sich hingegen die Nvidia GeForce RTX 2080 im mobilen Max-Q-Design. Hinzu kommen 16 GB DDR4-Arbeitsspeicher mit 2667 MHz und eine 1 TB große NVMe-SSD. Ein zusätzlicher m.2-Slot lässt zudem RAID-Konfigurationen zu und Wi-Fi 6 (WLAN-ax) sowie Bluetooth 5.0 sind ebenso an Bord wie ein Gigabit-Ethernet-Port für 2,5-GBit/s-Übertragungen.

Auch die restlichen, technischen Spezifikationen des Razer Blade Pro 17 können sich sehen las­sen. In Hinsicht auf die Anschlüsse werden drei normalgroße USB 3.2 Gen 2-Ports, Thun­derbolt 3, USB-C 3.2 Gen 2, HDMI 2.0b und SD-Kar­ten­leser geboten. Zudem un­ter­stützt das 2,75 kg schwere Gaming-Note­book Dolby Atmos, die Razer Chroma-Beleuchtung und die Entsperr­ung von Windows 10 mit einer Windows Hello-tauglichen IR-Webcam. Letztere setzt jedoch nur auf eine unterdurchschnittliche 720p-Auf­lö­sung. Über die Akkulaufzeit spricht der Her­stel­ler nicht, allerdings wird eine 70,5-Wh-Bat­te­rie verbaut und ein 230-Watt-Netzteil mitgeliefert.

Ebenso hoch wie die Leistungsfähigkeit fällt aber auch der Preis des Razer Blade Pro 17 mit 4K-Display, Touch und 120 Hz aus. Ab dem vierten Quartal 2019 soll der Flaggschiff-Laptop für 4000 Euro in Deutschland und Großbritannien verkauft werden. Der Startschuss in den USA und China ist bereits gefallen.

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