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Vivo V17 Pro: Alles zum ersten Smartphone mit zwei Popup-Selfie-Cams
Der chinesische Hersteller Vivo, der zum gleichen Konzern wie OPPO und OnePlus gehört, will mit dem Vivo V17 Pro ein Smartphone auf den Markt bringen, das gleich zwei Pop-Up-Kameras für Selfies besitzt. Wir haben schon jetzt vorab alle Details zum neuen Full-Screen-Handy für euch.
Das Vivo V17 Pro besitzt ein 6,44 Zoll großes SuperAMOLED-Panel, das sich fast über die gesamte Front des Geräts erstreckt. Der Bildschirm arbeitet mit 2440x1080 Pixeln und ist somit stark gestreckt, auch wenn er es nicht ganz auf das 21:9-Format bringt, welches in Kinos üblich ist. Vivo verwendet eine Abdeckung aus kratzfestem Glas, die man an den Seiten leicht nach hinten abrundet, auch wenn das Display selbst nicht gewölbt ist. Der Fingerabdruckleser sitzt direkt unter der Bildschirmoberfläche.
Vivo V17 Pro: ausfahrbares Dual-Selfiecam-Modul vorn
48-Megapixel-Hauptkamera und drei Helferlein hinten
Das fast vollflächige Display kommt ohne die sonst häufig verwendete Notch oder gar ein Loch aus, weil Vivo hier auf eine kuriose Kamera-Konstruktion setzt. So steckt der Hersteller gleich zwei Frontkameras in das Smartphone, verbaut diese aber in einem ausfahrbaren Modul, so dass wir es hier mit dem ersten Gerät zu tun haben, das gleich zwei Popup-Kameras für Selbstporträts mitbringt.
Auch auf der Rückseite installiert Vivo gleich vier Kameras, wobei die Hauptkamera hier mit immerhin 48 Megapixeln auflöst. Hinzu kommt eine Weitwinkelkamera mit acht Megapixeln, während auch noch zwei weitere Kamerasensoren mit jeweils zwei Megapixeln zum Einsatz kommen. Bei einem der Sensoren dürfte es sich wieder um eine Kamera für Tiefeneffekte handeln, während bei der anderen 2-Megapixel-Cam noch offen ist, welche Aufgaben diese übernehmen soll. Denkbar wäre, dass Vivo sie bei der Umsetzung des von dem Unternehmen angekündigten speziellen Nachtmodus' des Quad-Kamera-Arrays auf der Rückseite des Vivo V17Pro verwendet.
Das Vivo V17 Pro hat insgesamt sechs Kameras und dennoch keine Notch oder ein Loch im Display
Unter der Haube steckt beim Vivo V17 Pro der neue Qualcomm Snapdragon 675 Octacore-SoC, der erst seit kurzem in neuen Smartphone-Modellen Verwendung findet. Der Chip hat acht angepasste Qualcomm Kryo 460-Kerne, die maximale Taktraten von bis zu 2,0 Gigahertz erreichen, und arbeitet dank einer Fertigung im 11-Nanometer-Maßstab sehr energieeffizient. Er wird im V17 Pro mit ganzen acht Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert. Das Betriebssystem ist eine angepasste Variante von Android 9.0 "Pie".
Außerdem gehören NFC, Bluetooth 5.0, ac-WLAN, die Entsperrung des Geräts per Gesichtserkennung, Dual-SIM-Support und ein USB-3.1-fähiger Type-C-Port zur Ausstattung. Vivo verbaut offenbar sogar noch einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, schließlich liegt dem Lieferumfang auch ein entsprechendes Headset bei. Der Akku des Vivo V17 Pro ist mit 4100mAh ordentlich dimensioniert und kann wie üblich schnell geladen werden. Mit 9,8 Millimetern Bauhöhe fällt das Gerät nicht gerade dünn aus. Das Gewicht wird mit 202 Gramm ebenfalls recht hoch ausfallen, wobei zu bedenken ist, dass wir es hier mit einem enorm großen Smartphone mit großem Akku zu tun haben.
Zum Preis und der Verfügbarkeit des Vivo V17 Pro können wir bisher wenig sagen, das Gerät soll aber anscheinend auch nach Europa kommen. Der zum BBK-Konzern gehörende Hersteller Vivo arbeitet seit einiger Zeit an einer Expansion in westliche Märkte und will zunehmend auch auf unserem Kontinent Fuß fassen.
Vivo V17 Pro: ausfahrbares Dual-Selfiecam-Modul vorn
48-Megapixel-Hauptkamera und drei Helferlein hinten
Das fast vollflächige Display kommt ohne die sonst häufig verwendete Notch oder gar ein Loch aus, weil Vivo hier auf eine kuriose Kamera-Konstruktion setzt. So steckt der Hersteller gleich zwei Frontkameras in das Smartphone, verbaut diese aber in einem ausfahrbaren Modul, so dass wir es hier mit dem ersten Gerät zu tun haben, das gleich zwei Popup-Kameras für Selbstporträts mitbringt.
32-Megapixel-Hauptkamera & 2-Megapixel-Tiefensensor im Popup-Modul
Die Haupt-Frontkamera besitzt unseren Informationen zufolge einen 32-Megapixel-Sensor, der mit einer Weitwinkeloptik arbeitet und so für "breitere Selfies" sorgen soll. Hinzu kommt ein einfacher 2-Megapixel-Sensor, der von Vivo praktisch ausschließlich für die Erfassung von Tiefeninformationen verwendet wird, um Effekte wie ein Bokeh besser umzusetzen. Wirklich nötig wäre die zweite Kamera also wohl eher nicht, schließlich ließen sich die Effekte bei Selbstporträts auch einfach per Software realisieren.Auch auf der Rückseite installiert Vivo gleich vier Kameras, wobei die Hauptkamera hier mit immerhin 48 Megapixeln auflöst. Hinzu kommt eine Weitwinkelkamera mit acht Megapixeln, während auch noch zwei weitere Kamerasensoren mit jeweils zwei Megapixeln zum Einsatz kommen. Bei einem der Sensoren dürfte es sich wieder um eine Kamera für Tiefeneffekte handeln, während bei der anderen 2-Megapixel-Cam noch offen ist, welche Aufgaben diese übernehmen soll. Denkbar wäre, dass Vivo sie bei der Umsetzung des von dem Unternehmen angekündigten speziellen Nachtmodus' des Quad-Kamera-Arrays auf der Rückseite des Vivo V17Pro verwendet.
Das Vivo V17 Pro hat insgesamt sechs Kameras und dennoch keine Notch oder ein Loch im Display
Unter der Haube steckt beim Vivo V17 Pro der neue Qualcomm Snapdragon 675 Octacore-SoC, der erst seit kurzem in neuen Smartphone-Modellen Verwendung findet. Der Chip hat acht angepasste Qualcomm Kryo 460-Kerne, die maximale Taktraten von bis zu 2,0 Gigahertz erreichen, und arbeitet dank einer Fertigung im 11-Nanometer-Maßstab sehr energieeffizient. Er wird im V17 Pro mit ganzen acht Gigabyte Arbeitsspeicher und immerhin 128 GB internem Flash-Speicher kombiniert. Das Betriebssystem ist eine angepasste Variante von Android 9.0 "Pie".
Außerdem gehören NFC, Bluetooth 5.0, ac-WLAN, die Entsperrung des Geräts per Gesichtserkennung, Dual-SIM-Support und ein USB-3.1-fähiger Type-C-Port zur Ausstattung. Vivo verbaut offenbar sogar noch einen 3,5-Millimeter-Klinkenanschluss, schließlich liegt dem Lieferumfang auch ein entsprechendes Headset bei. Der Akku des Vivo V17 Pro ist mit 4100mAh ordentlich dimensioniert und kann wie üblich schnell geladen werden. Mit 9,8 Millimetern Bauhöhe fällt das Gerät nicht gerade dünn aus. Das Gewicht wird mit 202 Gramm ebenfalls recht hoch ausfallen, wobei zu bedenken ist, dass wir es hier mit einem enorm großen Smartphone mit großem Akku zu tun haben.
Zum Preis und der Verfügbarkeit des Vivo V17 Pro können wir bisher wenig sagen, das Gerät soll aber anscheinend auch nach Europa kommen. Der zum BBK-Konzern gehörende Hersteller Vivo arbeitet seit einiger Zeit an einer Expansion in westliche Märkte und will zunehmend auch auf unserem Kontinent Fuß fassen.
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