Samsung: Neues Patent zeigt mögliches Design des Galaxy Fold 2
Während man noch immer auf den Start des faltbaren Samsung Galaxy Fold wartet, kündigt sich bereits das mögliche Design des Nachfolgers an. Aus Patenten des Herstellers gehen gleich drei neue Smartphones hervor, die als Galaxy Fold 2 in Betracht gezogen werden.
Nach einem pannenbehafteten Launch, dem Zug der Notbremse und einem jetzt geplanten Neustart im September, dürften Interessenten zeitnah in den Genuss der überarbeiteten Fassung des Samsung Galaxy Fold kommen. Die Fehleranfälligkeit der ersten Generation, der hohe Preis von 2000 Euro und die scheinbar limitierte Auflage könnten allerdings dafür sorgen, dass Samsung-Anhänger eher an einem verbesserten Nachfolger interessiert sind. Zu einem möglichen Samsung Galaxy Fold 2 sind nun erste Design-Patente aufgetaucht, die drei neue Smartphones mit faltbaren Displays zeigen.
So könnte der Nachfolger des Samsung Galaxy Fold aussehen.
Alle drei Modelle haben eine deutlich kleinere Notch gemeinsam, in der sich die Frontkameras und diverse Sensoren befinden. Zur Zeit ist diese noch sehr markant in der oberen rechten Ecke des AMOLED-Touchscreens platziert. Die genauen Displaygrößen, Auflösungen und weitere technische Daten lassen sich aus den aktuell vorliegenden Design-Patenten noch nicht ableiten. Das kommende Samsung Galaxy Fold setzt auf einen äußeren 4,6-Zoll-Bildschirm, während nach dem Aufklappen 7,3 Zoll zur Verfügung stehen. Um den Antrieb kümmern sich der Snapdragon 855-Chip, 12 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Flash-Speicher.
Es ist noch unklar, ob ein Samsung Galaxy Fold 2 in einer dieser Formen erscheinen wird. Ebenso könnten sich noch wesentliche Details des Smartphones ändern. So zum Beispiel die Anzahl der Kameras, die im aktuellen Patent drei Sensoren an der Rückseite, einen an der Front und zwei im Tablet-Modus vorsehen. Es zeigt jedoch, dass der Hersteller an seinem faltbaren Konzept festhält und dieses in naher Zukunft weiter ausbauen möchte.
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So könnte der Nachfolger des Samsung Galaxy Fold aussehen.
Breiteres Design mit größerem Front-Bildschirm geplant
Die niederländischen Kollegen von LetsGoDigital wurden in den Datenbanken des European Union Intellectual Property Office (EUIPO) und des World Intellectual Property Office (WIPO) fündig, in denen die Geschmacksmuster von Samsung Electronics vor wenigen Tagen veröffentlicht wurden. Daraufhin erstellten die Grafiker nach üblicher Manier 3D-Renderbilder, um die neuen Formfaktoren der Smartphones besser zu veranschaulichen. Während zwei Modelle dem aktuellen Galaxy Fold sehr ähnlich sind, scheint der südkoreanische Konzern auch mit größeren Front-Bildschirmen und einem breiteren Format zu experimentieren.Alle drei Modelle haben eine deutlich kleinere Notch gemeinsam, in der sich die Frontkameras und diverse Sensoren befinden. Zur Zeit ist diese noch sehr markant in der oberen rechten Ecke des AMOLED-Touchscreens platziert. Die genauen Displaygrößen, Auflösungen und weitere technische Daten lassen sich aus den aktuell vorliegenden Design-Patenten noch nicht ableiten. Das kommende Samsung Galaxy Fold setzt auf einen äußeren 4,6-Zoll-Bildschirm, während nach dem Aufklappen 7,3 Zoll zur Verfügung stehen. Um den Antrieb kümmern sich der Snapdragon 855-Chip, 12 GB Arbeitsspeicher und 512 GB Flash-Speicher.
Es ist noch unklar, ob ein Samsung Galaxy Fold 2 in einer dieser Formen erscheinen wird. Ebenso könnten sich noch wesentliche Details des Smartphones ändern. So zum Beispiel die Anzahl der Kameras, die im aktuellen Patent drei Sensoren an der Rückseite, einen an der Front und zwei im Tablet-Modus vorsehen. Es zeigt jedoch, dass der Hersteller an seinem faltbaren Konzept festhält und dieses in naher Zukunft weiter ausbauen möchte.
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Samsungs Aktienkurs in Euro
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