E-Scooter mieten: Große Nachfrage verzögert Start bei Otto Now
Wer damit geplant hat, sich einen elektrischen Tretroller über das Abomodell Otto Now zu mieten, der muss sich noch länger gedulden. Aufgrund der großen Nachfrage und den Verzögerungen bei der Zulassung von E-Scootern fällt der Startschuss erst Ende September.
Anstatt sich einen E-Scooter zu kaufen oder eines der vielen Angebote auf Minutenbasis in Großstädten in Anspruch zu nehmen, sieht Otto Now ein anderes Geschäftsmodell vor. Zu einem monatlichen Festpreis von 39 Euro (später 49 Euro) können sich Kunden des Versandhändlers ihren eigenen, elektrischen Tretroller bundesweit mieten und ihn frei nach ihren Wünschen verwenden. Der Mietservice für E-Scooter sollte eigentlich in diesen Tagen starten, nun wurde der Launch aber um einen Monat verschoben.
Die Vorteile, einen E-Scooter über Otto Now zu mieten liegen auf der Hand. Alle Formalitäten werden vorab vom Versandhändler übernommen, dazu zählen zum Beispiel notwendige Versicherungen. Zudem übernimmt Otto die Wartung und Ersatzlieferung eines neuen Rollers, sollten notwendige Reparaturen anfallen. Der größte Pluspunkt dürfte für alle diejenigen bestehen, die nicht in einer Großstadt wohnen, welche von E-Scooter-Anbietern aktuell geradezu überflutet werden. Ebenso wenig gibt es die sonst üblichen Minutenpreise, Freischaltgebühren oder die Scooter-Suche per App.
Sobald die E-Scooter-Bestellungen bei Otto Now freigeschaltet werden, wird der Roller fertig aufgebaut, zugelassen und versichert nach Hause geliefert. Ob sich Otto mit einer eventuell größeren Flotte an elektrischen Tretrollern gegen den Konkurrenten GroverGo und klassische Anbieter von Spontan-Miet-Scootern wie Tier, Circ, Lime, Voi und Co. durchsetzen kann, wird sich spätestens ab Ende September zeigen.
Siehe auch:
Ende September sollen die ersten Otto Now E-Scooter rollen
Interessenten gab Otto Now bekannt, dass die behördlichen Prüfungen des ausgewählten E-Scooter-Modells aufgrund der wachsenden Anzahl an Zulassungen mehr Zeit in Anspruch nimmt als geplant. Bestellungen sollen erst ab Anfang September möglich sein und die Auslieferung der Roller ist zum Ende des nächsten Monats geplant. Otto tauft seinen E-Scooter auf den Namen MAX, die Herstellung wird von SXT Scooters organisiert.Die Vorteile, einen E-Scooter über Otto Now zu mieten liegen auf der Hand. Alle Formalitäten werden vorab vom Versandhändler übernommen, dazu zählen zum Beispiel notwendige Versicherungen. Zudem übernimmt Otto die Wartung und Ersatzlieferung eines neuen Rollers, sollten notwendige Reparaturen anfallen. Der größte Pluspunkt dürfte für alle diejenigen bestehen, die nicht in einer Großstadt wohnen, welche von E-Scooter-Anbietern aktuell geradezu überflutet werden. Ebenso wenig gibt es die sonst üblichen Minutenpreise, Freischaltgebühren oder die Scooter-Suche per App.
Sobald die E-Scooter-Bestellungen bei Otto Now freigeschaltet werden, wird der Roller fertig aufgebaut, zugelassen und versichert nach Hause geliefert. Ob sich Otto mit einer eventuell größeren Flotte an elektrischen Tretrollern gegen den Konkurrenten GroverGo und klassische Anbieter von Spontan-Miet-Scootern wie Tier, Circ, Lime, Voi und Co. durchsetzen kann, wird sich spätestens ab Ende September zeigen.
Siehe auch:
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- Paris hat genug und verbietet das Parken von E-Scootern auf Gehwegen
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