Fotos-App: Video-Synchronisation mit OneDrive wird bald eingestellt
Die Video-Synchronisation der Fotos-App mit dem Cloud-Dienst OneDrive wird in fünf Monaten eingestellt. Um einen Datenverlust zu vermeiden, sollten sämtliche Projektdateien zuvor lokal gespeichert werden. Weshalb Microsoft das Feature nicht weiter unterstützt, bleibt allerdings unklar.
Die in Windows 10 integrierte Fotos-App enthält einen einfachen Editor, mit welchem Videos bearbeitet und zusammengeschnitten werden können. Die daraus resultierenden Projekte konnten bisher über den Cloud-Dienst OneDrive gesichert und mit anderen Computern synchronisiert werden. Nun möchte Microsoft diese Funktion zu Beginn des neuen Jahres einstellen. Eine parallele Bearbeitung mit mehreren Geräten wird dann nicht mehr möglich sein.
Die Video-Sychronisation der Fotos-App mit OneDrive wird im neuen Jahr eingestellt.
Im Blog-Eintrag haben die Redmonder nicht erwähnt, weshalb die Funktion der Windows 10 Fotos-App ab Januar 2020 nicht mehr zur Verfügung steht. Womöglich wurde das Feature nur von wenigen Nutzern verwendet, sodass sich eine Unterstützung nicht weiter lohnt.
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Die Video-Sychronisation der Fotos-App mit OneDrive wird im neuen Jahr eingestellt.
Projekte müssen gesichert werden
Alle Projektdaten, die bis zum 10. Januar 2020 noch nicht auf einem lokalen Gerät abgelegt wurden, sind permanent verloren. Die Metadaten der Video-Projekte werden aus der Cloud gelöscht. Auch Microsoft hat anschließend keine Möglichkeit mehr, die Daten zu retten. Alle Nutzer, die ihre Videos nur auf einem einzigen Gerät bearbeiten, müssen nichts weiter unternehmen, da die Fotos-App die Metadaten bereits automatisch lokal speichert. Das ist allerdings nicht der Fall, wenn die Projekte mit mehreren Geräten synchronisiert werden. Um die Daten lokal abzulegen, muss die Synchronisation mit OneDrive deaktiviert werden. Das ist über die Einstellungen der App möglich.Im Blog-Eintrag haben die Redmonder nicht erwähnt, weshalb die Funktion der Windows 10 Fotos-App ab Januar 2020 nicht mehr zur Verfügung steht. Womöglich wurde das Feature nur von wenigen Nutzern verwendet, sodass sich eine Unterstützung nicht weiter lohnt.
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