Xiaomi eröffnet Kamera-Forschungszentrum in Nokias Heimat Finnland
Der chinesische Smartphone-Hersteller Xiaomi will jetzt wie einige Konkurrenten von der Erfahrung ehemaliger Nokia-Mitarbeiter bei der Entwicklung von Kamera-Technologien profitieren. Das Unternehmen hat eine Niederlassung in Finnland eingerichtet, wo man sich ausdrücklich auf Kameras konzentrieren will.
Wie SuomiMobiili feststellte, hat Xiaomi seit kurzem einen eigenen Standort in Finnland. Das Unternehmen gründete über sein europäisches Hauptquartier aus den Niederlanden jetzt die sogenannte Xiaomi Finland Oy. Die neue Niederlassung ist in der südfinnischen Stadt Tampere zuhause, wo auch Nokia traditionell eine Reihe verschiedene Standorte betrieben hat.
Laut den offiziellen Dokumenten, die Xiaomi bei den örtlichen Behörden eingereicht hat, beschäftigt sich die neue finnische Niederlassung des Konzerns mit der Arbeit an Software, IT-Systemen und Telekommunikationsgeräten sowie den dazugehörigen Diensten. Konkreter wurde man auf Anfrage der Kollegen, denn Jomio Nikkanen, Direktor bei Xiaomi Finland erklärte, dass man sich mit dem neuen Ableger auf die "Produktentwicklung für Kameratechnologien in Tampere" konzentrieren wolle.
Anfangs soll das Team in Finnland wohl eher klein sein, denn nach Auskunft des Vermieters von Xiaomi in einem Gewerbepark von Tampere können die neu angemieten Räume mehr als 20 Mitarbeiter beherbergen. Dass hier nicht von hunderten Mitarbeitern die Rede ist, macht wohl deutlich, dass Xiaomi eher klein anfangen will. Sinnvoll scheint die Investition in einen Forschungsstandort rund um Kameras durchaus, schließlich konnte Xiaomi zwar bisher immer mit günstigen Preisen für ordentliche Hardware beeindrucken, es gelang aber noch nicht, wirklich in Sachen Kamera oben mitzumischen.
Nokias Lumia-Team hielt reichlich Kamera-Experten bereit
Dementsprechend groß dürfte die Zahl der ehemaligen Mitarbeiter der Smartphone-Sparte von Nokia sein, die noch immer in der Region leben. Vermutlich will Xiaomi diesen Pool von erfahrenen Talenten ebenso anzapfen wie auch schon Huawei und Motorola, die ebenfalls entweder in Finnland eigene Niederlassungen gegründet haben oder zumindest Mitarbeiter von Nokia angeworben haben.Laut den offiziellen Dokumenten, die Xiaomi bei den örtlichen Behörden eingereicht hat, beschäftigt sich die neue finnische Niederlassung des Konzerns mit der Arbeit an Software, IT-Systemen und Telekommunikationsgeräten sowie den dazugehörigen Diensten. Konkreter wurde man auf Anfrage der Kollegen, denn Jomio Nikkanen, Direktor bei Xiaomi Finland erklärte, dass man sich mit dem neuen Ableger auf die "Produktentwicklung für Kameratechnologien in Tampere" konzentrieren wolle.
Anfangs soll das Team in Finnland wohl eher klein sein, denn nach Auskunft des Vermieters von Xiaomi in einem Gewerbepark von Tampere können die neu angemieten Räume mehr als 20 Mitarbeiter beherbergen. Dass hier nicht von hunderten Mitarbeitern die Rede ist, macht wohl deutlich, dass Xiaomi eher klein anfangen will. Sinnvoll scheint die Investition in einen Forschungsstandort rund um Kameras durchaus, schließlich konnte Xiaomi zwar bisher immer mit günstigen Preisen für ordentliche Hardware beeindrucken, es gelang aber noch nicht, wirklich in Sachen Kamera oben mitzumischen.
Thema:
Nokias Aktienkurs in Euro
Videos zum Thema Nokia
- Das Nokia T21 im Test: Einstiegs-Tablet mit optionalem Stylus
- Nokia Smart TV 32 Zoll: Smarter Fernseher für viele Lebenslagen
- Nokia T10 im Test: Das vielleicht beste 8-Zoll-Tablet des Jahres
- Nokia T10: Unboxing und erste Eindrücke zum neuen 8-Zoll-Tablet
- Nokia T20 im Test: Ein solides Tablet, aber nicht ohne Schwächen
Beiträge aus dem Forum
-
Nokia 5.4 Tonmodus stellt sich bei Anruf von selber um
PC.Nutzer -
Als ein Nokia und Huawei Fan, ich möchte HereWeGo Maps empfehlen
EgoEcho -
l gelöst l Nokia 3310 4G oder Alternative
Menfisk -
Nokia 7 Plus oder Moto G6 Plus
shiversc -
| selbst gelöst nokia lumia 925 windows 8.1 bluetooth nach w7 x64
fubbiquantz
Weiterführende Links
Beliebte Nokia Downloads
Neue Nachrichten
- Wallpaper Engine: "Anime Girl"-Hintergründe gefährden Steam-Gamer
- iPhone Air 2: Apple behebt die zwei größten Mankos des Vorgängers
- 24 Mrd. Datensätze offen im Netz: Riesiges Passwort-Archiv entdeckt
- Top-Tarif im O2-Netz: Jetzt 25 GB 5G dauerhaft für nur 4,99 Euro
- Microsoft Edge erlaubt bald den Login mit einem Google-Konto
- Tim Cook warnt: Preise für Apple-Produkte werden bald deutlich steigen
- Minus 15 Prozent: Speicherkrise trifft die Smartphone-Hersteller hart
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen