Xiaomi Redmi 7A: Preisbrecher mit Qualcomm-Octacore ab 99 Euro
Das Xiaomi Redmi 7A wird in Europa in Kürze zu extrem günstigen Preisen erhältlich sein und damit an die Tradition anknüpfen, viel Hardware für möglichst wenig Geld zu bieten. Bereits ab knapp 100 Euro soll das neue Einsteiger-Smartphone von Xiaomi angeboten werden, wie uns jetzt verlässliche Angaben eines großen Einzelhändlers verraten.
Wie aus der Datenbank eines international agierenden Elektronikhändlers hervorgeht, will Xiaomi das Redmi 7A in Europa bereits ab 99 Euro anbieten. Dafür bekommt der Kunde schon sehr bald erstmals ein Redmi-Smartphone mit Octacore-CPU von Qualcomm, das mit 5,45 Zoll großem IPS-Display ausgerüstet ist. Vor allem beim Speicher muss man damit allerdings genügsam sein, denn an dieser Stelle spart Xiaomi, um den niedrigen Preis zu erreichen.
Das Xiaomi Redmi 7A löst mit 1520x720 Pixeln auf und bietet unter der Haube den Qualcomm Snapdragon 439, dessen acht ARM Cortex-A53-Kerne Taktraten von bis zu 2,0 Gigahertz ereichen. Der Chip bringt auch ein LTE-Modem für Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s mit und wird in einem modernen 12-Nanometer-Prozess gefertigt, so dass er angenehm stromsparend arbeitet.
Gefälliges Design und Mega-Preis-Leistungsverhältnis: Das Xiaomi Redmi 7A
Die Basisversion des Xiaomi Redmi 7A bringt ab Werk nur 16 Gigabyte internen Flash-Speicher mit. Es gibt alledings auch eine Variante mit auf 32 GB verdoppeltem Flash-Speicher, für die der Kunde zumindest laut der offiziellen "Empfehlung" des Herstellers 20 Euro mehr, also 119 Euro, auf den Tisch legen muss. Eine Erweiterung des Speichers ist problemlos per MicroSD-Kartenslot möglich. Der Arbeitsspeicher des Redmi 7A ist hierzulande grundsätzlich zwei Gigabyte groß.
Zur weiteren Ausstattung gehören eine recht simple 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 8-MP-Cam auf der "Notch-losen" Front. Mit 4000mAh ist der Akku des Xiaomi Redmi 7A für ein derart günstiges Gerät sehr großzügig gestaltet, so dass man damit sicherlich - auch dank der auf 720p-Niveau begrenzten Bildschirmauflösung - enorme Laufzeiten jenseits von zwei Tagen erreichen kann.
Das Xiaomi Redmi 7A wird von den Distributoren des Herstellers in der europäischen Version bereits ausgeliefert, sollte also in kürzester Zeit in großen Stückzahlen breit verfügbar sein. Ob die Händler sich dabei an die Preisempfehlungen des Herstellers halten, oder aufgrund der großen Nachfrage vielleicht etwas höher gehen, bleibt abzuwarten.
Das Xiaomi Redmi 7A löst mit 1520x720 Pixeln auf und bietet unter der Haube den Qualcomm Snapdragon 439, dessen acht ARM Cortex-A53-Kerne Taktraten von bis zu 2,0 Gigahertz ereichen. Der Chip bringt auch ein LTE-Modem für Downstream-Geschwindigkeiten von bis zu 150 MBit/s mit und wird in einem modernen 12-Nanometer-Prozess gefertigt, so dass er angenehm stromsparend arbeitet.
Gefälliges Design und Mega-Preis-Leistungsverhältnis: Das Xiaomi Redmi 7A
Die Basisversion des Xiaomi Redmi 7A bringt ab Werk nur 16 Gigabyte internen Flash-Speicher mit. Es gibt alledings auch eine Variante mit auf 32 GB verdoppeltem Flash-Speicher, für die der Kunde zumindest laut der offiziellen "Empfehlung" des Herstellers 20 Euro mehr, also 119 Euro, auf den Tisch legen muss. Eine Erweiterung des Speichers ist problemlos per MicroSD-Kartenslot möglich. Der Arbeitsspeicher des Redmi 7A ist hierzulande grundsätzlich zwei Gigabyte groß.
Zur weiteren Ausstattung gehören eine recht simple 13-Megapixel-Kamera auf der Rückseite und eine 8-MP-Cam auf der "Notch-losen" Front. Mit 4000mAh ist der Akku des Xiaomi Redmi 7A für ein derart günstiges Gerät sehr großzügig gestaltet, so dass man damit sicherlich - auch dank der auf 720p-Niveau begrenzten Bildschirmauflösung - enorme Laufzeiten jenseits von zwei Tagen erreichen kann.
Das Xiaomi Redmi 7A wird von den Distributoren des Herstellers in der europäischen Version bereits ausgeliefert, sollte also in kürzester Zeit in großen Stückzahlen breit verfügbar sein. Ob die Händler sich dabei an die Preisempfehlungen des Herstellers halten, oder aufgrund der großen Nachfrage vielleicht etwas höher gehen, bleibt abzuwarten.
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