Raspberry Pi 3 & 4: 'Riesiger' Tower-Kühler für Bastelboards vorgestellt
In Desktops ist es schon seit Jahrzehnten üblich, doch jetzt gibt es eine solche Lösung auch für den Raspberry Pi: einen aktiven Tower-Kühler. Der sogenannte ICE Tower CPU Cooling Fan soll auch unter höchster Last für eine ausreichende Kühlung des kleinen Bastel-PCs sorgen und wird ab sofort für die aktuelle und die letzte Generation der ARM-basierten Platine angeboten.
Seeed Studio, bekannt als Lieferant diverser Produkt rund um den Bereich der Bastler-Hardware und IoT-Kits, bietet ab sofort mit dem ICE Tower CPU Cooling Fan einen im "Turm"-Stil gehaltenen aktiven Kühler mit Lüfter für den Raspberry Pi 3 und Raspberry Pi 4 an. Der mit einem Lüfter mit vier Zentimetern Durchmesser ausgerüstete Kühler bietet eine fünf Millimeter dicke Heatpipe und Finnen aus einem anderen, nicht näher spezifizierten Metall.
Darf es etwas kühler sein? Tower-Kühler für den Raspberry Pi
Die Energieversorgung des Lüfters erfolgt offensichtlich über die Header auf dem Board selbst, wobei unklar ist, ob eine Steuerung der Drehzahl in irgendeiner Form möglich ist. Die Befestigung des neuen S2PI genannten aktiven Kühlers für den RPi3 und RPi4 erfolgt mittels einer relativ aufwendig anmutenden Metallplatte, die an den vier Befestigungspunkten am Rand der kleinen Mainboards angebracht wird.
Natürlich scheint die Installation eines ingesamt fast sechs Zentimeter hohen "Kühler-Turms" auf einem Raspberry Pi 3/4 zunächst völlig übertrieben. Dabei gilt es allerdings zu bedenken, dass die kleinen Platinen längst nicht mehr nur ausschließlich zu Bastelzwecken eingesetzt werden. Mittlerweile werden sie auch in diversen anderen Bereichen wie etwa im Segment der Public Signage verwendet, wo weitaus höhere Temperaturen herrschen können. Hinzu kommt, dass in vielen Regionen der Welt deutlich höhere Umgebungstemperaturen zur Normalität gehören als hierzulande.
Der für knapp 20 Dollar erhältliche ICE Tower Fan für den Raspberry Pi soll daher in der Lage sein, die CPU-Temperatur von 80 auf rund 40 Grad zu drücken. Gerade beim neuen Raspberry Pi 4 kann der Einsatz durchaus sinnvoll sein, da die neueste Version des Bastel-Boards eine deutlich leistungsfähigere ARM-Plattform als Basis hat, bei der es dementsprechend auch zu einer deutlich größeren Hitzeentwicklung kommen kann, wenn der Chip über längere Zeit stark belastet wird.
Darf es etwas kühler sein? Tower-Kühler für den Raspberry Pi
Die Energieversorgung des Lüfters erfolgt offensichtlich über die Header auf dem Board selbst, wobei unklar ist, ob eine Steuerung der Drehzahl in irgendeiner Form möglich ist. Die Befestigung des neuen S2PI genannten aktiven Kühlers für den RPi3 und RPi4 erfolgt mittels einer relativ aufwendig anmutenden Metallplatte, die an den vier Befestigungspunkten am Rand der kleinen Mainboards angebracht wird.
Natürlich scheint die Installation eines ingesamt fast sechs Zentimeter hohen "Kühler-Turms" auf einem Raspberry Pi 3/4 zunächst völlig übertrieben. Dabei gilt es allerdings zu bedenken, dass die kleinen Platinen längst nicht mehr nur ausschließlich zu Bastelzwecken eingesetzt werden. Mittlerweile werden sie auch in diversen anderen Bereichen wie etwa im Segment der Public Signage verwendet, wo weitaus höhere Temperaturen herrschen können. Hinzu kommt, dass in vielen Regionen der Welt deutlich höhere Umgebungstemperaturen zur Normalität gehören als hierzulande.
Der für knapp 20 Dollar erhältliche ICE Tower Fan für den Raspberry Pi soll daher in der Lage sein, die CPU-Temperatur von 80 auf rund 40 Grad zu drücken. Gerade beim neuen Raspberry Pi 4 kann der Einsatz durchaus sinnvoll sein, da die neueste Version des Bastel-Boards eine deutlich leistungsfähigere ARM-Plattform als Basis hat, bei der es dementsprechend auch zu einer deutlich größeren Hitzeentwicklung kommen kann, wenn der Chip über längere Zeit stark belastet wird.
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