Kaum ein App-Entwickler kümmert sich um sichere Datenspeicherung
Aktuelle Untersuchungen durch Sicherheitsspezialisten lassen den Schluss zu, dass man wirklich sensible Daten besser überhaupt nicht seinem Smartphone anvertrauen sollte. Denn die meisten App-Entwickler sind offensichtlich nicht in der Lage, die Informationen so abzuspeichern, dass sie nicht von Dritten ausgelesen werden können.
Rund drei Viertel aller untersuchten Apps hätten Schwächen bei der sicheren Ablage von Daten aufgewiesen, heißt es in einem neuen Prüfbericht von Positive Technologies. Dabei gab es letztlich keine wesentlichen Unterschiede zwischen Android und iOS. Letztlich scheinen sich viele Entwickler hier einfach wenig Gedanken über ihren Umgang mit den Daten der Nutzer zu machen und sie verlassen sich einfach darauf, dass das Betriebssystem die Sicherheit des Speichers gewährleistet.
Das zeigt sich daran, dass in Bereichen, die klarer im Aufgabenbereich des Entwicklers liegen, bessere Werte erreicht werden - auch wenn es hier ebenfalls nicht rosig aussieht. Während 76 Prozent Schwächen beim Speichern aufweisen, fanden die Sicherheitsexperten "nur" bei 35 Prozent der Apps Schwächen bei der Datenübertragung über das Internet. Hier ist im Grunde fast allen klar, dass man auf ordentliche Verschlüsselungen setzen sollte.
Über alle gefundenen Schwachstellen hinweg sind die Anwender auf Applikations-Ebene bei iOS ein klein wenig besser dran - auch wenn die Lage nirgends besonders überzeugend ist. Als hochgradig riskant eingestufte Schwachstellen fanden sich in 38 Prozent der iOS-Apps und 43 Prozent der Android-Apps wieder.
Das zeigt sich daran, dass in Bereichen, die klarer im Aufgabenbereich des Entwicklers liegen, bessere Werte erreicht werden - auch wenn es hier ebenfalls nicht rosig aussieht. Während 76 Prozent Schwächen beim Speichern aufweisen, fanden die Sicherheitsexperten "nur" bei 35 Prozent der Apps Schwächen bei der Datenübertragung über das Internet. Hier ist im Grunde fast allen klar, dass man auf ordentliche Verschlüsselungen setzen sollte.
Zu viele hochriskante Lücken
Andere Angriffspunkte fanden sich dann seltener in den Anwendungen wieder. Dass sensible Daten wie Zugangs-Tokens oder Krypto-Keys fest in den Quellcode geschrieben werden, kommt vergleichsweise selten vor. Und auch gegen BruteForce-Attacken auf Login-Formulare sind viele Apps recht gut abgesichert - beispielsweise weil sie die Zahl der Versuche in einer bestimmten Zeit einschränken.Über alle gefundenen Schwachstellen hinweg sind die Anwender auf Applikations-Ebene bei iOS ein klein wenig besser dran - auch wenn die Lage nirgends besonders überzeugend ist. Als hochgradig riskant eingestufte Schwachstellen fanden sich in 38 Prozent der iOS-Apps und 43 Prozent der Android-Apps wieder.
Thema:
Das Google Pixel 8 im Preisvergleich
Beliebt im Preisvergleich
- Handys ohne Vertrag:
Android-Videos
- Google Pixel 11 (Pro), Fold & Watch 5 - Die neuen Geräte im Hands-on
- Lenovo Tab Plus Gen 2 im Test: Starker Sound, aber wenig Leistung
- Galaxy Z Fold8: Samsungs neues Falt-Smartphone im Detail
- OnePlus Pad 4: Solides Premium-Tablet mit kleinen Schwächen im Test
- Alldocube iPlay 80 Mini Ultra im Test: Besser als das iPad Mini?
Neue Android-Downloads
Beiträge aus dem Forum
Weiterführende Links
Neue Nachrichten
- Smart-TVs spionieren Nutzer aus: LG äußert sich zu schweren Vorwürfen
- Hinweise auf Alien-Zivilisationen werden auf dem Mond vermutet
- iPhone 18 Pro: Apple-CEO enthüllt vorab neues Feature in Teaser-Video
- Windows 11: Automatischer Wechsel von Hell/Dunkel-Modus kommt
- Mysteriöse Hautkrankheit bei Jungen erwies sich als Laptop-Nutzung
- Huawei & Speicherhersteller CXMT: Stress unter chinesischen Spionen?
- Anthropic-Entwickler kündigt und warnt: "KI könnte Menschheit töten"
❤ WinFuture unterstützen
Sie wollen online einkaufen?
Dann nutzen Sie bitte einen der folgenden Links,
um WinFuture zu unterstützen:
Vielen Dank!
Alle Kommentare zu dieser News anzeigen