Steven Spielberg: Neue Horror-Serie nur bei Dunkelheit im Stream
Neben den mehr werdenden Streaming-Plattformen, die letztlich doch auch immer wieder die alten Formate bedienen, gibt es durchaus auch Versuche, innovativere Angebote zu schaffen. Ein Beispiel hierfür ist der auf Smartphones optimierte Service "Quibi", für den Steven Spielberg eine passende Idee hat.
Quibi wird keine normalen Filme oder lange Serien-Episoden bieten, sondern spezialisiert sich auf kürzere Inhalte, wie sie beispielsweise auch auf YouTube für die mobile Nutzung populär sind. Und Hollywood-Veteran Steven Spielberg sieht in der Plattform eine gute Möglichkeit, über die Länge der Inhalte hinaus auch noch mit anderen Optionen zu experimentieren. Ein erstes Projekt hierfür ist bereits in Planung.
Auf dem Portal soll laut einem Bericht des Branchenmagazins Variety die Serie "Spielberg's After Dark" erscheinen, die letztlich aus bis zu zwölf einzelnen Episoden bestehen wird. Die Produktion wird im Horror-Genre angesiedelt sein. Und damit der Gruseleffekt auch so richtig zum Tragen kommt, werden die Anwender die Serie schlicht nicht Mittags auf dem Balkon anschauen können.
Quibi wurde vom bekannten Hollywood-Unternehmer Jeffrey Katzenberg gegründet, der auch am Aufbau des Dreamworks-Studios beteiligt war. Diverse große Medienkonzerne gehören bereits zu den Investoren und als erste Angestellte und Chefin wird die ehemalige Vorstandsfrau von eBay, Meg Whitman, geführt.
Siehe auch: Streaming-Anbieter ohne Angst: Viele werden mehrere Abos haben
Auf dem Portal soll laut einem Bericht des Branchenmagazins Variety die Serie "Spielberg's After Dark" erscheinen, die letztlich aus bis zu zwölf einzelnen Episoden bestehen wird. Die Produktion wird im Horror-Genre angesiedelt sein. Und damit der Gruseleffekt auch so richtig zum Tragen kommt, werden die Anwender die Serie schlicht nicht Mittags auf dem Balkon anschauen können.
Standort-abhängige Spielzeit
Die Quibi holt sich vom Smartphone Informationen zu Ort und Zeit und sorgt so dafür, dass sich die Serie nur ansehen lässt, wenn die Tageszeit passt: Also Nachts oder zumindest im Dunkeln. Auf dem Mobile-Portal wird dafür extra ein Timer implementiert, der die Nutzer über die Verfügbarkeit der Serie informiert. Die Freigabe erfolgt, wenn am Standort des Kunden die Sonne untergegangen ist, morgens wird automatisch wieder abgeschaltet.Quibi wurde vom bekannten Hollywood-Unternehmer Jeffrey Katzenberg gegründet, der auch am Aufbau des Dreamworks-Studios beteiligt war. Diverse große Medienkonzerne gehören bereits zu den Investoren und als erste Angestellte und Chefin wird die ehemalige Vorstandsfrau von eBay, Meg Whitman, geführt.
Siehe auch: Streaming-Anbieter ohne Angst: Viele werden mehrere Abos haben
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Christian Kahle
Redakteur bei WinFuture
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