Pixel 3a vs. iPhone Xs: Google hackt mit Werbespot auf Apple Maps rum
Aus Pixel 3a gegen iPhone Xs wird nun Android gegen iOS. Google stichelt erneut in Richtung Apple und macht sich über den "langweiligen" Kartendienst des Konkurrenten lustig. Während das beliebte Google Maps mit AR-Features aufwartet, bietet Apple Karten nur die Standardkost.
Bereits seit der Einführung von Googles Flaggschiff-Smartphones Pixel 3 und Pixel 3 XL vergleicht sich das Unternehmen hinter der bekannten Suchmaschine werbewirksam mit der Konkurrenz aus Cupertino. Hatte man in diversen Werbespots bisher schon die Kamera der Apple iPhones auf dem Kieker, fokussierte man sich nach der Vorstellung der günstigeren Pixel 3a-Familie zudem auf den Preisunterschied zwischen den Modellen. Direkt aussprechen möchte Google den Namen des Vergleichprodukts allerdings nicht. Es ist immer nur die Rede vom "Phone X". Seit der letzten Plakatkampagne sollte allerdings klar sein, dass man das aktuelle iPhone Xs im Visier hat.
Der ausgeteilte Seitenhieb ist in diesem Fall aber nur halb so gut. Schließlich bietet Google seine Maps-Software auch für das Betriebssystem iOS und somit auch für iPhones an. Der demonstrierte AR-Modus erscheint zudem nicht exklusiv unter Android oder auf dem Pixel 3a. Er wird bereits einigen iPhone-Nutzern zum Testen angeboten und dürfte mit kommenden Updates ein fester Bestandteil von Google Maps unter iOS werden. Dennoch versucht die Software-Schmiede den Konkurrenzkampf Pixel vs. iPhone weiter anzuheizen, um so vor allem Marktanteile im vom Apple dominierten US-Smartphone-Markt zu gewinnen.
Pixel 3a gegen iPhone Xs: Neuer Werbespot macht sich über Apple Karten lustig
AR-Maps sollen die Zukunft sein, allerdings auch für iOS
Nun wird nicht mehr nur der Vergleich zwischen den integrierten Kameras und des Preises herangezogen, sondern auch gegen Software-Features geschossen. Nur 15 Sekunden braucht Google im neuen Werbespot, um seine Augmented-Reality-Funktionen in Google Maps anzupreisen und Apple Karten alt aussehen zu lassen. Anstelle der herkömmlichen Vogelperspektive inklusive Kartenansicht bietet die Google Maps-App durch AR eine Wegführung, bei der die virtuelle und reale Welt "verschmelzen".Der ausgeteilte Seitenhieb ist in diesem Fall aber nur halb so gut. Schließlich bietet Google seine Maps-Software auch für das Betriebssystem iOS und somit auch für iPhones an. Der demonstrierte AR-Modus erscheint zudem nicht exklusiv unter Android oder auf dem Pixel 3a. Er wird bereits einigen iPhone-Nutzern zum Testen angeboten und dürfte mit kommenden Updates ein fester Bestandteil von Google Maps unter iOS werden. Dennoch versucht die Software-Schmiede den Konkurrenzkampf Pixel vs. iPhone weiter anzuheizen, um so vor allem Marktanteile im vom Apple dominierten US-Smartphone-Markt zu gewinnen.
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Stefan TrunzikLeitender Redakteur bei WinFuture.de
IT-Journalist seit 2003, der Hardware, Spiele und Gadgets selbst im Alltag testet. Sein Fokus liegt auf Kaufberatung und Verbraucherthemen.
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