KC2000: Kingston bringt schnelle SSDs zu einem fairen Preis
Der Speicherhersteller Kingston hat Wort gehalten und noch im Mai seine neuen SSDs der KC2000-Serie in den Handel gebracht. Die Produkte dürften für so manchen Nutzer ein Anreiz für die Aufrüstung des eigenen Systems bieten, denn zu einem fairen Preis bekommt man hier vor allem sehr schnellen Speicher angeboten.
Die neuen SSDs passen in M.2-Steckplätze und können so nicht nur in Desktop-Systemen, sondern auch in vielen Notebooks eine Aufwertung bringen. Auf dem Riegel sind Flash-Chips verbaut, die als 3D-NAND mit 96 Layern produziert wurden. Von welchem Hersteller diese geliefert werden, führte Kingston nicht aus. Allerdings deutet hier vieles auf Toshiba hin, da Kingston an der ausgegliederten Chip-Sparte beteiligt ist.
Seitens der KC2000-Serie gibt es SSDs mit Kapazitäten von 250 und 500 Gigabyte sowie 1 und 2 Terabyte. Die beiden kleineren Produkte sollen Schreibgeschwindigkeiten von 2000 Megabyte pro Sekunde erreichen, beim Lesen sind 3000 Megabyte pro Sekunde drin. Und da die Controller bei den größeren Modellen mehr Bereiche parallel ansteuern können, steigen die Bandbreiten hier auf 2200 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben und 3200 Megabyte pro Sekunde beim Lesen.
Grundsätzlich sind die Speichermedien natürlich nicht die absolute Spitzenklasse, die aktuell zu bekommen ist. In einigen Belangen kommt Kingston beispielsweise nicht ganz an die Samsung Evo-Systeme heran. Dafür sind dann aber die Preise ziemlich interessant, wie ein Blick in unseren Preisvergleich zeigt:
Seitens der KC2000-Serie gibt es SSDs mit Kapazitäten von 250 und 500 Gigabyte sowie 1 und 2 Terabyte. Die beiden kleineren Produkte sollen Schreibgeschwindigkeiten von 2000 Megabyte pro Sekunde erreichen, beim Lesen sind 3000 Megabyte pro Sekunde drin. Und da die Controller bei den größeren Modellen mehr Bereiche parallel ansteuern können, steigen die Bandbreiten hier auf 2200 Megabyte pro Sekunde beim Schreiben und 3200 Megabyte pro Sekunde beim Lesen.
Gute Security-Features
Damit die Nutzer auf der sicheren Seite sein können, unterstützen die neuen SSDs Verschlüsselungen nach dem AES-256-Verfahren und die TLC Opal 2.0-Technologie. Damit kann man gegenüber einigen Konkurrenten durchaus punkten und die Security-Technologie spielt ja auch dahingehend eine Rolle, da Kingston seine Speicher nicht nur an private Nutzer, sondern auch an Betreiber von Datenzentren vermarkten will.Grundsätzlich sind die Speichermedien natürlich nicht die absolute Spitzenklasse, die aktuell zu bekommen ist. In einigen Belangen kommt Kingston beispielsweise nicht ganz an die Samsung Evo-Systeme heran. Dafür sind dann aber die Preise ziemlich interessant, wie ein Blick in unseren Preisvergleich zeigt:
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