MacOS: Nutzer müssen sich in Version 10.15 von Vielem trennen
In der kommenden Version des Apple-Betriebssystems, MacOS 10.15, werden diverse alte Zöpfe abgeschnitten. Bisher beschränkten sich die Entwickler meist darauf, nicht mehr gewollte Features zu verstecken, um Alternativen in Stellung zu bringen. Nun allerdings werden wohl einige Nutzer gezwungen, sich komplett umzustellen.
Eine der Streichungen, die abzusehen waren, betrifft den Support für die Foto-Software Aperture, die längere Zeit eine Konkurrenz zu Adobes Lightroom darstellte. Offiziell unterliegt die Software eigentlich schon längst keinem Support mehr, ihre Anhänger konnten sie aber bisher trotzdem noch verwenden. Doch ab der kommenden MacOS-Ausgabe wird sich das Programm nicht mehr ausführen lassen.
Während davon vor allem einige Foto-Profis betroffen sind, liegen die Dinge beim Dashboard schon anders. Hierbei handelt es sich um einen zusätzlichen GUI-Layer, auf dem diverse Widgets ihren Platz fanden. Auf einem Bildschirm konnten sich Anwender hier etwa einen System-Monitor, Einheiten-Umrechner, Wetterbericht und vieles mehr platzieren. Das Feature ist schon länger in den Hintergrund gerückt und wird jetzt ganz verschwinden - gleichwertige Alternativen dürften Mangelware sein.
Und auch bei der Unterstützung von einigen Hardware-Komponenten kappt Apple jetzt einige Verbindungen. Wenig stören wird das wohl bei Ink, dem alten Support für die Stifteingaben. Anders kann dies schon für Hardware-RAIDs aussehen, die sicherlich von einigen Usern genutzt werden. Bis zum Update-Termin im Herbst ist allerdings noch etwas Zeit, so dass sich die User Gedanken machen können, wie sie eventuell weitermachen können.
Siehe auch: MacOS 10.15 womöglich mit Siri-Kurzbefehlen und Bildschirmzeit
Während davon vor allem einige Foto-Profis betroffen sind, liegen die Dinge beim Dashboard schon anders. Hierbei handelt es sich um einen zusätzlichen GUI-Layer, auf dem diverse Widgets ihren Platz fanden. Auf einem Bildschirm konnten sich Anwender hier etwa einen System-Monitor, Einheiten-Umrechner, Wetterbericht und vieles mehr platzieren. Das Feature ist schon länger in den Hintergrund gerückt und wird jetzt ganz verschwinden - gleichwertige Alternativen dürften Mangelware sein.
Aufräumen unter der Haube
Weitere endgültige Streichungen betreffen Technologien, die bisher mit dem System ausgeliefert wurden und eigentlich schon längst überholt sind. Das betrifft beispielsweise die QuickTime 7-Anwendung mit ihren Plugins, von der sich einige Nutzer nur schwer trennen konnten. Und auch das Carbon-Framework landet jetzt endgültig auf dem Müllhaufen der Technikgeschichte. Und überhaupt: Auf MacOS 10.15 wird auch keine 32-Bit-Applikation mehr betrieben werden können.Und auch bei der Unterstützung von einigen Hardware-Komponenten kappt Apple jetzt einige Verbindungen. Wenig stören wird das wohl bei Ink, dem alten Support für die Stifteingaben. Anders kann dies schon für Hardware-RAIDs aussehen, die sicherlich von einigen Usern genutzt werden. Bis zum Update-Termin im Herbst ist allerdings noch etwas Zeit, so dass sich die User Gedanken machen können, wie sie eventuell weitermachen können.
Siehe auch: MacOS 10.15 womöglich mit Siri-Kurzbefehlen und Bildschirmzeit
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