Google will weiter Laptops & Tablets bauen - trotz geschrumpftem Team
Nachdem vor kurzem Berichte aufkamen, laut denen Google das Team hinter seinen größeren Hardware-Produkten wie Laptops und Tablets deutlich verkleinert haben soll, hat das Unternehmen jetzt klargestellt, dass es weiter derartige Geräte aus seiner Entwicklung geben soll. Signalwirkung soll hier wohl das Stichwort sein.
Das US-Techblog The Verge erhielt von Google jüngst eine Stellungnahme, in der man deutlich machte, dass das Unternehmen anders als von manchen Beobachtern angenommen tatsächlich an neuen Geräten aus dem Bereich der Tablets und Notebooks arbeitet. Genaue Details gab man natürlich nicht preis und auch zu einem möglichen Zeitplan wollte Google zunächst keine Angaben machen.
Im März war bekannt geworden, dass Google einen Teil der Mitarbeiter aus der Abteilung, die für die Arbeit an Geräten wie dem Google Pixelbook und dem Pixel Slate zuständig ist, auf andere Projekte verteilt hatte. Als Grund wurden damals Änderungen an der Produktplanung des Unternehmens angegeben, was Google jedoch nie offiziell bestätigt hat.
Das Pixelbook und das Pixel Slate sind ähnlich wie bei Microsoft im Vergleich zu anderen Notebooks und Tablets deutlich teurer, sollen aber laut Google vor allem Vorbildfunktion haben. Es geht also primär darum, den Hardware-Partnern von Google eine Art Blaupause für den Bau eigener, attraktiver Geräte ähnlicher Natur zu geben. Langfristig dürfte aber auch Google an einem gewinnbringenden Betrieb der entsprechenden Unternehmenssparte interessiert sein.
Im Rahmen seiner Google Cloud Next Konferenz ließ Google dann auch durchblicken, dass es tatsächlich weitergehen soll. So erklärte Steve Jacobs, der als leitender Produktmanager für die Core Technology Group bei Google tätig ist, dass es einige "einmalige Dinge gibt, die man im Vergleich zum Pixelbook und Pixel Slate anders machen könne, um den Kunden neue Arbeitswerkzeuge in der modernen "Cloud-first" Ära zu geben".
Im März war bekannt geworden, dass Google einen Teil der Mitarbeiter aus der Abteilung, die für die Arbeit an Geräten wie dem Google Pixelbook und dem Pixel Slate zuständig ist, auf andere Projekte verteilt hatte. Als Grund wurden damals Änderungen an der Produktplanung des Unternehmens angegeben, was Google jedoch nie offiziell bestätigt hat.
Das Pixelbook und das Pixel Slate sind ähnlich wie bei Microsoft im Vergleich zu anderen Notebooks und Tablets deutlich teurer, sollen aber laut Google vor allem Vorbildfunktion haben. Es geht also primär darum, den Hardware-Partnern von Google eine Art Blaupause für den Bau eigener, attraktiver Geräte ähnlicher Natur zu geben. Langfristig dürfte aber auch Google an einem gewinnbringenden Betrieb der entsprechenden Unternehmenssparte interessiert sein.
Im Rahmen seiner Google Cloud Next Konferenz ließ Google dann auch durchblicken, dass es tatsächlich weitergehen soll. So erklärte Steve Jacobs, der als leitender Produktmanager für die Core Technology Group bei Google tätig ist, dass es einige "einmalige Dinge gibt, die man im Vergleich zum Pixelbook und Pixel Slate anders machen könne, um den Kunden neue Arbeitswerkzeuge in der modernen "Cloud-first" Ära zu geben".
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