Deutsche Telekom verspricht:
In 2 Jahren nutzen wir 100% Öko-Strom
Die Deutsche Telekom hat heute eine Umstellung des Einkaufs der von ihr benötigten Energie verkündet. Binnen der kommenden zwei Jahre will das Unternehmen die Verträge so umstellen, dass nur noch Strom erworben wird, der aus regenerativen Quellen stammt. Das teilte der Konzern nun mit.
Aber auch in anderen Bereichen will die Telekom klimaschonender arbeiten. Insbesondere sollen die Emissionen aus Gas, Öl und anderen Energiequellen, die man beispielsweise zum Heizen von Büros benötigt, reduziert werden. Und bei Produkten und in der Lieferkette will man mit dem CO2-Ausstoß ebenfalls runter. Konzernweit sollen die CO2-Emissionen so bis zum Jahr 2030 im Vergleich zu 2017 um 90 Prozent gesenkt werden.
"Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Mit den neuen Zielen ab 2021 bis 2030 nehmen wir unsere Verantwortung wahr und handeln entschlossen, zügig und gleichzeitig langfristig. Gleichzeitig ist das Ziel ein wichtiges Signal an unsere Kunden, denn Nachhaltigkeit wird auch als Kaufkriterium zunehmend wichtiger", sagte Telekom-Chef Tim Höttges.
"Die Auswirkungen der Klimaveränderungen auf Natur, Menschen und Unternehmen zeichnen sich bereits heute ab: Extreme Wetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen oder Hitzewellen haben breite Gesellschaftsschichten alarmiert", so Telekom-Managerin Birgit Klesper. Entsprechend wolle das Unternehmen die eigenen Aktivitäten in die richtigen Bahnen leiten.
Großer Mobilfunk-Vergleichs-Rechner
Siehe auch: Klimawandel: Extremes Wetter wird erschreckend schnell normalisiert
"Klimaschutz ist eine der wichtigsten Herausforderungen unserer Zeit. Mit den neuen Zielen ab 2021 bis 2030 nehmen wir unsere Verantwortung wahr und handeln entschlossen, zügig und gleichzeitig langfristig. Gleichzeitig ist das Ziel ein wichtiges Signal an unsere Kunden, denn Nachhaltigkeit wird auch als Kaufkriterium zunehmend wichtiger", sagte Telekom-Chef Tim Höttges.
Sparen in der Cloud
Das Unternehmen will die Klima-Frage aber auch für das Marketing für die eigenen Produkte nutzen - insbesondere fürs Cloud-Computing. Zwar stehen Datenzentren immer wieder wegen ihres Energie-Hungers in der Kritik, doch arbeiten sie letztlich eben auch effizienter als viele dezentrale Systeme. Durch Cloud Computing könnten Firmen zum Beispiel auf eigene Server und Speichermedien verzichten, hieß es. Bei einem kleinen und mittelständischen Unternehmen würden damit pro Jahr im Durchschnitt 21 Tonnen CO2 eingespart, rechnet die Telekom vor."Die Auswirkungen der Klimaveränderungen auf Natur, Menschen und Unternehmen zeichnen sich bereits heute ab: Extreme Wetterereignisse wie Stürme, Überschwemmungen oder Hitzewellen haben breite Gesellschaftsschichten alarmiert", so Telekom-Managerin Birgit Klesper. Entsprechend wolle das Unternehmen die eigenen Aktivitäten in die richtigen Bahnen leiten.
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