P30 Pro ab 849 Euro: Wo man die Huawei Flaggschiffe günstiger kriegt
Die gestern von Huawei vorgestellten neuen Top-Smartphones P30 und P30 Pro sind in Deutschland alles andere als günstig. Mit Preisen ab 749 bzw. sogar 999 Euro fallen sie teurer aus als ihre Vorgänger. In anderen Ländern Europas werden sie jedoch schon zum Start auch deutlich günstiger angeboten - wir sagen euch wo und wie ihr das Huawei P30 und P30 Pro billiger bekommt.
Als der Chef von Huaweis Consumer-Geschäft Richard Yu am Ende der gestrigen Launch-Veranstaltung die Preise für das Huawei P30 und das Huawei P30 Pro bekannt gab, blieb der Applaus aus. Dies mag auch daran gelegen haben, dass viele der Anwesenden diese vorab kannten oder bereits für den Besuch des Hands-On-Bereichs oder den Erhalt ihres Testgeräts anstanden, doch angesichts der Ankündigung, dass das Huawei P30 ganze 799 Euro und das P30 Pro sogar 999 Euro kosten würde, wäre das Klatschen wohl auch so schwierig geworden.
Dabei verfolgt Huawei auch in Europa offenbar je nach Land oder Region eine höchst unterschiedliche Preispolitik. Hierzulande kostet das P30 nämlich selbst mit den üblichen Vorbesteller-Geschenken in Form eines Sonos-Lautsprechers und eines Wireless-Charging-Pads "nur" 749 Euro. Gleichzeitig bietet man die Geräte aber in einer Vielzahl anderer europäischer Länder noch günstiger an. Denkbar wäre, dass dies am Umfang der "kostenlosen" Dreingaben liegt.
Während es beim Huawei P30 für 699 Euro keinerlei Unterschiede zum in Deutschland 50 Euro teureren Basismodell gibt, ist es beim Spitzenmodell etwas anders. So ist das Huawei P30 Pro in den genannen Ländern in der Basisvariante nicht wie bei uns mit einem acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher ausgerüstet, sondern wird mit sechs GB RAM angeboten. Ob dies den Preisunterschied von 150 Euro rechtfertigt, ist natürlich fraglich.
Wer auf die "Geschenke" von Huawei beim Kauf des P30 oder P30 Pro verzichten kann und zumindest beim Topmodell auch mit dem kleineren Arbeitsspeicher auskommt, kann im Vergleich zu Deutschland dennoch einiges sparen. So betreibt der dänische Händler Proshop auch eine deutsche Niederlassung, über die man das Huawei P30 Pro für 849 Euro bestellen kann - und die Watch GT dazubekommt.
Bei der deutschen Niederlassung des tschechischen Händlers Alza ist hingegen das Huawei P30 für 699 Euro zu haben. Gleiches gilt laut dem WinFuture-Preisvergleich auch für viele österreichische Anbieter, wo man das Huawei P30 Pro für 899 Euro in der weiter oben beschriebenen Ausgabe mit sechs GB Arbeitsspeicher bekommt, aber auch zum Preis von 999 Euro direkt die Version mit acht GB RAM und auf 256 GB verdoppeltem internen Speicher bekommt.
In Deutschland liegt wohlgemerkt das mit Launch-Geschenken verbundene 128-GB-Modell des P30 Pro bei genau demselben Preis. Die Preisunterschiede gegenüber unseren Nachbarländern machen darüber hinaus auch deutlich, dass die Preise für die neuen Top-Smartphones von Huawei innerhalb der nächsten Wochen mit dem Auslaufen der Werbeangebote zum Marktstart deutlich fallen könnten.
Dabei verfolgt Huawei auch in Europa offenbar je nach Land oder Region eine höchst unterschiedliche Preispolitik. Hierzulande kostet das P30 nämlich selbst mit den üblichen Vorbesteller-Geschenken in Form eines Sonos-Lautsprechers und eines Wireless-Charging-Pads "nur" 749 Euro. Gleichzeitig bietet man die Geräte aber in einer Vielzahl anderer europäischer Länder noch günstiger an. Denkbar wäre, dass dies am Umfang der "kostenlosen" Dreingaben liegt.
Im Norden und Osten geht es deutlich billiger
So wird das Huawei P30 in Finnland, Dänemark, Norwegen und Schweden sowie in Tschechien, Polen, Bulgarien und einigen anderen Ländern nämlich schon zum Preis von nur 699 Euro angeboten. Ähnlich sieht es auch beim Huawei P30 Pro aus, das dort sogar für nur 849 Euro an den Start geht - ganze 150 Euro günstiger als hierzulande.Während es beim Huawei P30 für 699 Euro keinerlei Unterschiede zum in Deutschland 50 Euro teureren Basismodell gibt, ist es beim Spitzenmodell etwas anders. So ist das Huawei P30 Pro in den genannen Ländern in der Basisvariante nicht wie bei uns mit einem acht Gigabyte großen Arbeitsspeicher ausgerüstet, sondern wird mit sechs GB RAM angeboten. Ob dies den Preisunterschied von 150 Euro rechtfertigt, ist natürlich fraglich.
Zahlt der Kunde seine 'Geschenke' mit?
Einer der Gründe für den günstigeren Vertrieb der beiden neuen Flaggschiff-Smartphones bei unseren östlichen und skandinavischen Nachbarn könnte die Art der Zugaben beim Kauf sein. So bekommen die Kunden in den meisten der genannten Länder nicht wie hierzulande den Sonos-Drahtlos-Lautsprecher mit seiner UVP von 229 Euro und das Huawei Wireless-Charging-Pad mit 59,99 Euro UVP dazu. Stattdessen wird meist "nur" eine Huawei Watch GT Smartwatch ins Bundle gepackt, die allerdings ebenfalls eine offizielle Preisempfehlung von 249 Euro hat.Wer auf die "Geschenke" von Huawei beim Kauf des P30 oder P30 Pro verzichten kann und zumindest beim Topmodell auch mit dem kleineren Arbeitsspeicher auskommt, kann im Vergleich zu Deutschland dennoch einiges sparen. So betreibt der dänische Händler Proshop auch eine deutsche Niederlassung, über die man das Huawei P30 Pro für 849 Euro bestellen kann - und die Watch GT dazubekommt.
Bei der deutschen Niederlassung des tschechischen Händlers Alza ist hingegen das Huawei P30 für 699 Euro zu haben. Gleiches gilt laut dem WinFuture-Preisvergleich auch für viele österreichische Anbieter, wo man das Huawei P30 Pro für 899 Euro in der weiter oben beschriebenen Ausgabe mit sechs GB Arbeitsspeicher bekommt, aber auch zum Preis von 999 Euro direkt die Version mit acht GB RAM und auf 256 GB verdoppeltem internen Speicher bekommt.
In Deutschland liegt wohlgemerkt das mit Launch-Geschenken verbundene 128-GB-Modell des P30 Pro bei genau demselben Preis. Die Preisunterschiede gegenüber unseren Nachbarländern machen darüber hinaus auch deutlich, dass die Preise für die neuen Top-Smartphones von Huawei innerhalb der nächsten Wochen mit dem Auslaufen der Werbeangebote zum Marktstart deutlich fallen könnten.
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