Xiaomi Redmi 7 startet für gut 90 Euro:
Viel Technik für wenig Geld
Es ist mal wieder an der Zeit: Der chinesische Hersteller Xiaomi kehrt mit dem neuen Basismodell der Redmi-Serie wie jedes Jahr zu seinen Wurzeln zurück und bringt ein neues Einsteiger-Smartphone mit überraschend ordentlicher Ausstattung und dennoch sehr niedrigem Preis auf den Markt - das Xiaomi Redmi 7.
Das Redmi 7 setzt in der bereits siebten Generation die von Xiaomi begründete Tradition fort, sehr viel Technik für wenig Geld zu bieten. Es besitzt ein nun immerhin 6,26 Zoll großes LCD-Panel mit einem tropfenförmigen Ausschnitt am oberen Rand, das mit IPS-Technik und somit geringer Blickwinkelabhängigkeit aufwartet. Die Auflösung ist auf HD+-Niveau und erreicht somit ausreichende 1520 x 720 Pixel.
Groß und günstig: das Xiaomi Redmi 7
Der Bildschirm deckt laut dem Hersteller 84 Prozent des NTSC-Farbraums ab, was kein überragender, aber wohl ein ausreichender Wert sein dürfte. Außerdem setzt man erstmals in der Redmi-Serie auf ein Display, dessen Ränder leicht abgerundet sind und somit eine "2.5D"-Optik aufweisen. Begrüßenswert ist auch, dass hier Corning Gorilla Glass 5 als Display-Abdeckung verwendet wird.
Unter der Haube geht es überraschend leistungsstark zu: Xiaomi verbaut den Qualcomm Snapdragon 632 Octacore-SoC, einen bis zu 1,8 Gigahertz schnellen Achtkerner auf Basis der ARM Cortex-A53-Architektur. Dieser arbeitet dank der Fertigung im 14-Nanometer-Maßstab sehr sparsam und sollte für die meisten Aufgaben ohne weiteres genügend Leistung zur Verfügung stellen können.
Die Kamera-Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen. So sitzt auf der Rückseite eine Dualcam-Einheit, die einen 12-Megapixel-Hauptsensor mit 1,12 Mikrometern Pixelkantenlänge und f/2.2-Blende mit einem 2-Megapixel-Sensor für Tiefeneffekte kombiniert. Auf der Front sitzt eine mit immerhin acht Megapixeln arbeitende Kamera für Selbstporträts und Videochats.
Xiaomi verpasst dem neuen Redmi 7 außerdem Unterstützung für N-WLAN, Bluetooth 5.0 und FM-Radio, wofür man auch einen Kopfhöreranschluss integriert. Auch ein Fingerabdruckleser und ein IR-Blaster sind vorhanden. Interessant ist, dass neben den zwei NanoSIM-Kartenslots ein separater dritter Steckplatz für die Speicherkarte vorhanden ist. Das Gesamtpaket bringt es bei 8,47 Millimetern Bauhöhe auf ein Gewicht von 180 Gramm und ist somit trotz des Kunststoffgehäuses nicht gerade leicht.
Der Hauptgrund dafür ist sicherlich der hier verwendete Akku, denn Xiaomi verbaut einen gleich 4000mAh fassenden Stromspeicher. Das Redmi 7 ist zwar nicht wasserdicht, wird aber mit einer sogenannten P2i-Beschichtung versehen, die es gegen Spritzer und Regen schützen soll. Als Betriebssystem läuft Android 9.0 "Pie" in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 10. Wann das Gerät auch bei uns auf den Markt kommt, ist derzeit noch unklar.
Groß und günstig: das Xiaomi Redmi 7
Der Bildschirm deckt laut dem Hersteller 84 Prozent des NTSC-Farbraums ab, was kein überragender, aber wohl ein ausreichender Wert sein dürfte. Außerdem setzt man erstmals in der Redmi-Serie auf ein Display, dessen Ränder leicht abgerundet sind und somit eine "2.5D"-Optik aufweisen. Begrüßenswert ist auch, dass hier Corning Gorilla Glass 5 als Display-Abdeckung verwendet wird.
Unter der Haube geht es überraschend leistungsstark zu: Xiaomi verbaut den Qualcomm Snapdragon 632 Octacore-SoC, einen bis zu 1,8 Gigahertz schnellen Achtkerner auf Basis der ARM Cortex-A53-Architektur. Dieser arbeitet dank der Fertigung im 14-Nanometer-Maßstab sehr sparsam und sollte für die meisten Aufgaben ohne weiteres genügend Leistung zur Verfügung stellen können.
Speicherknappheit als Sparkonzept
Beim Speicher zeigt sich, wie Xiaomi den niedrigen Preis erreicht: Das nur 699 Yuan, also gut 91 Euro teure Basismodell des Redmi 7 bringt schmale zwei Gigabyte Arbeitsspeicher und 16 GB internen Flash-Speicher mit. Darüber hinaus gibt es jedoch noch zwei weitere Speichervarianten mit jeweils drei oder vier Gigabyte RAM, die jeweils 32 oder 64 GB Festspeicher mitbringen, der in allen Versionen per MicroSD-Karte bequem erweitert werden kann.Die Kamera-Ausstattung kann sich ebenfalls sehen lassen. So sitzt auf der Rückseite eine Dualcam-Einheit, die einen 12-Megapixel-Hauptsensor mit 1,12 Mikrometern Pixelkantenlänge und f/2.2-Blende mit einem 2-Megapixel-Sensor für Tiefeneffekte kombiniert. Auf der Front sitzt eine mit immerhin acht Megapixeln arbeitende Kamera für Selbstporträts und Videochats.
Xiaomi verpasst dem neuen Redmi 7 außerdem Unterstützung für N-WLAN, Bluetooth 5.0 und FM-Radio, wofür man auch einen Kopfhöreranschluss integriert. Auch ein Fingerabdruckleser und ein IR-Blaster sind vorhanden. Interessant ist, dass neben den zwei NanoSIM-Kartenslots ein separater dritter Steckplatz für die Speicherkarte vorhanden ist. Das Gesamtpaket bringt es bei 8,47 Millimetern Bauhöhe auf ein Gewicht von 180 Gramm und ist somit trotz des Kunststoffgehäuses nicht gerade leicht.
Der Hauptgrund dafür ist sicherlich der hier verwendete Akku, denn Xiaomi verbaut einen gleich 4000mAh fassenden Stromspeicher. Das Redmi 7 ist zwar nicht wasserdicht, wird aber mit einer sogenannten P2i-Beschichtung versehen, die es gegen Spritzer und Regen schützen soll. Als Betriebssystem läuft Android 9.0 "Pie" in Verbindung mit der Xiaomi-eigenen MIUI 10. Wann das Gerät auch bei uns auf den Markt kommt, ist derzeit noch unklar.
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