Akku-Rückruf bei HP: US-Behörden-Chaos verwirrt die Verbraucher
Nutzer verschiedener HP-Notebooks könnten aktuell von Meldungen über eine Rückruf-Aktion verwirrt werden. Eine solche gibt es tatsächlich, weil Fehler in den Akkus zu Problemen führen konnten. Allerdings läuft der Austausch im Grunde schon seit Wochen und die Meldungen schwappen hoch, weil die US-Verbraucherschutzbehörde wach geworden ist.
Die aktuellen Meldungen zu dem Thema beruhen auf einer entsprechenden Nachricht der US Product and Safety Commission (UPSC). Diese verweist auf ein Rückruf-Programm HPs, dem unbedingt nachgekommen werden sollte, wenn man Brände infolge durchgebrannter Akkus vermeiden will. Allerdings hat HP die entsprechende Mitteilung bereits im Januar veröffentlicht.
Dass die USPC erst jetzt aktiv wird, liegt schlicht an der Tatsache, dass sie zum Jahresbeginn wegen des so genannten Shutdowns von US-Bundesbehörden nicht handlungsfähig war. US-Präsident Donald Trump hatte sich damals geweigert, dem Haushaltsentwurf des Gesetzgebers zuzustimmen, wodurch die Mitarbeiter vieler staatlicher Stellen inklusive der USPC nicht bezahlt und nach Hause geschickt wurden.
Von der Rückrufaktion selbst sind verschiedene Modelle der ProBook-, Envy-, Pavilion- und ZBook-Serien betroffen, die in der Zeit von April 2015 bis Dezember 2018 verkauft wurden. HP betont dabei, dass nur der Akku und nicht das gesamte Notebook ausgetauscht werden muss. Da aber inzwischen in fast allen Modellen die Batterien fest verbaut sind, muss trotzdem der gesamte Rechner eingeschickt werden.
Rückrufaktion bei HP: Ist mein Modell betroffen?
Dass die USPC erst jetzt aktiv wird, liegt schlicht an der Tatsache, dass sie zum Jahresbeginn wegen des so genannten Shutdowns von US-Bundesbehörden nicht handlungsfähig war. US-Präsident Donald Trump hatte sich damals geweigert, dem Haushaltsentwurf des Gesetzgebers zuzustimmen, wodurch die Mitarbeiter vieler staatlicher Stellen inklusive der USPC nicht bezahlt und nach Hause geschickt wurden.
Diverse Modelle betroffen
Erst jetzt ist man bei der Behörde mit der Aufarbeitung der liegengebliebenen Rückruf-Aktionen bei dem HP-Austauschprogramm angekommen. Normalerweise veröffentlicht die Behörde die entsprechende Meldung parallel zum Hersteller, damit möglichst zügig viele Bürger erreicht werden. Das war in diesem Fall aber eben nicht möglich, so dass die Mitteilung nun jetzt mit einiger Verspätung ihre Bahnen zieht.Von der Rückrufaktion selbst sind verschiedene Modelle der ProBook-, Envy-, Pavilion- und ZBook-Serien betroffen, die in der Zeit von April 2015 bis Dezember 2018 verkauft wurden. HP betont dabei, dass nur der Akku und nicht das gesamte Notebook ausgetauscht werden muss. Da aber inzwischen in fast allen Modellen die Batterien fest verbaut sind, muss trotzdem der gesamte Rechner eingeschickt werden.
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