Details zu Apples Abo-Dienst für Zeitschriften in OS-Betas aufgetaucht
In der Entwickler-Beta 4 von MacOS 10.14.4 befinden sich mehrere Verweise auf Apples zukünftigen Abodienst für Zeitungen und Zeitschriften. So werden in einer Konfigurationsdatei alle geplanten Genres genannt. Apple hatte gestern ein Event für den 25. März 2019 offiziell angekündigt, auf dem der Service wohl gestartet werden soll.
In den neuesten Betas von iOS 12.2 und MacOS 10.14.4 befinden sich schon die Grundlagen für den Dienst, wie der Entwickler Steve Troughton-Smith herausgefunden hat. In diesen ist beispielsweise schon eine Liste der geplanten Zeitschriftengenres zu sehen, die einbezogen werden sollen:
Außerdem hat der Entwickler entdeckt, dass das Angebot PDF-basiert sein wird und das Herunterladen von Inhalten erlaubt, so dass der Content auch Offline gelesen werden kann. Der Dienst bietet ferner eine Unterstützung für Push-Benachrichtigungen, damit den Nutzern signalisiert wird, wenn neue Ausgaben von Zeitschriften verfügbar sind.
Einige Verleger sind nach früheren Berichten auf Apples Geschäftsgebaren nicht allzu gut zu sprechen, da der Konzern eine 50-prozentige Umsatzbeteiligung anstrebt. Welche Verlage zum Start dabei sind, ist nicht bekannt. Neben dem Zeitschriftenabo wird Apple auf der Veranstaltung am 25. März 2019, die unter dem Motto "Es ist Showtime" läuft, wohl auch seinen Streaming-Video-Dienst vorstellen. Ob beide Dienste vom Start weg auch in Deutschland verfügbar sind, ist nicht bekannt.
Siehe auch: Ins Abseits gespielt: Auf der Suche nach 5G-Technik steht Apple blöd da
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Außerdem hat der Entwickler entdeckt, dass das Angebot PDF-basiert sein wird und das Herunterladen von Inhalten erlaubt, so dass der Content auch Offline gelesen werden kann. Der Dienst bietet ferner eine Unterstützung für Push-Benachrichtigungen, damit den Nutzern signalisiert wird, wenn neue Ausgaben von Zeitschriften verfügbar sind.
Texture als Basis
Ein Großteil der zugrundeliegenden Technik für den Abodienst stammt wahrscheinlich aus der Anwendung Texture, die Apple im vergangenen Jahr gekauft hat. Texture ist immer noch im App-Store zu finden und bietet ein Abonnement für Zeitschriften für eine monatliche Pauschale im Wert von 10 Dollar an. Angeblich will auch Apple diese Summe von seinen Kunden verlangen.Einige Verleger sind nach früheren Berichten auf Apples Geschäftsgebaren nicht allzu gut zu sprechen, da der Konzern eine 50-prozentige Umsatzbeteiligung anstrebt. Welche Verlage zum Start dabei sind, ist nicht bekannt. Neben dem Zeitschriftenabo wird Apple auf der Veranstaltung am 25. März 2019, die unter dem Motto "Es ist Showtime" läuft, wohl auch seinen Streaming-Video-Dienst vorstellen. Ob beide Dienste vom Start weg auch in Deutschland verfügbar sind, ist nicht bekannt.
Siehe auch: Ins Abseits gespielt: Auf der Suche nach 5G-Technik steht Apple blöd da
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