Windows Defender ATP schützt ab sofort Windows 7 und 8.1 PC
Der Windows Defender Advanced Threat Protection (ATP)-Service ist jetzt auch für PC mit Windows 7 oder Windows 8.1 verfügbar. Das hat Microsoft in einem Blogbeitrag bestätigt. Der Start für den Security-Service wurde bereits im vergangenen Jahr angekündigt.
Schon Ende vergangener Woche hatte der Konzern bestätigt, dass die Windows Defender Advanced Threat Protection nach einem kurzem Preview-Test nun in die breite Verfügbarkeit geht. Das betrifft die so genannte EDR-Funktionalität, also Endpoint Detection & Response. Dabei geht es um die gezielte Überwachung von Endgeräten und nicht um Überwachung des Netzwerks selbst. Damit ist Microsoft seinem eigentlichen Zeitplan weit voraus, denn 2018 hatte man zunächst angekündigt, in diesem Frühjahr die Preview und bis zum Sommer die Verfügbarkeit für interessierte Kunden zur Verfügung zu stellen.
Die Windows Defender ATP ist ein gesonderter Dienst, der laufende Angriffe auf Unternehmensnetzwerke erkennt, weiterverfolgt und analysieren kann. Anhand der Angriffsart werden dann Empfehlungen zur Reaktion und Angriffsbehebung gegeben.
Durch den Start der EDR-Client-Software für Windows 7- und Windows 8.1-PC besteht nun in Netzwerken auch mit älteren OS die gleiche Transparenz wie für Windows 10-Systeme, der Schutz vor Angriffen wird also deutlich ausgeweitet.
Download Microsoft-Tool zum Entfernen bösartiger Software Siehe auch:
EDR-Lösung auch für andere OS
Der Start für die älteren Windows-Systeme war dabei längst überfällig, denn andere Betriebssysteme wie iOS, Android oder Linux konnten Administratoren im Firmennetzwerk bereits schon länger mit dem ATP-Service beobachten und so die Sicherheit der Endgeräte überwachen.Die Windows Defender ATP ist ein gesonderter Dienst, der laufende Angriffe auf Unternehmensnetzwerke erkennt, weiterverfolgt und analysieren kann. Anhand der Angriffsart werden dann Empfehlungen zur Reaktion und Angriffsbehebung gegeben.
Durch den Start der EDR-Client-Software für Windows 7- und Windows 8.1-PC besteht nun in Netzwerken auch mit älteren OS die gleiche Transparenz wie für Windows 10-Systeme, der Schutz vor Angriffen wird also deutlich ausgeweitet.
Wichtig auch bei der Migration
Dieser Schutz ist auch im Hinblick auf die Migration zu Windows 10 wichtig, unterstreicht Microsoft: "Um den Kunden zu helfen, beim Upgrade auf Windows 10 sicher zu bleiben, haben wir die EDR-Lösung für Windows 7 und Windows 8.1 entwickelt, die einfach zu implementieren und für den Endanwender nahtlos ist", so Heike Ritter, Security Product Manager im ATP-Team, in einem Beitrag im Windows-Blog.Download Microsoft-Tool zum Entfernen bösartiger Software Siehe auch:
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